Masseneinwanderung und Islamismus sind zwei Seiten derselben Medaille


Der vereitelte Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eines zur Folge haben: dutzende Gutmenschen werden nun wieder Krokodilstränen vergießen, daß es doch nur einzelne Fanatiker und Kriminelle seien, die die Sicherheit hierzulande gefährden. Daß der Islam gar nicht das Problem sei, die Einwanderung schon gar nicht – daß lediglich einzelne Islamisten eine Gefahrenquelle für unser Land seien.


 
Sicher – nicht jeder hier lebende Muselmane ist eine tickende Zeitbombe. Nicht jeder Anatolier ist schwerkriminell. Aber dennoch ist die völlig verfehlte Einwanderungspolitik die Ursache, daß die Sicherheit hierzulande stets und ständig unter Vorbehalt steht.

Auch wenn die offizielle Sprachregelung bisher nicht davon ausgehen will, daß es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Salafisten handelt – Hintergrundberichte haben aber bereits preisgegeben, daß es sich vermutlich um zwei Somalier handelt, die seit Jahren als islamistische und terroristische „Gefährder“ gelten. Absurd ist, daß den Ermittlungsbehörden sowohl die Klarnamen als auch die islamischen Kampfnamen der beiden Tatverdächtigen bekannt sind, es als sicher gilt, daß sie sich im Jahr 2008 den Al-Shabaab-Milizen in Somalia anschließen wollten – aber dennoch keine Abschiebung der potentiellen Terroristen erfolgt ist. Der erste Salafist wurde nun festgenommen, er gilt als militanter Aktivist der Islamistenszene des Rheinlands und als besonders gewaltbereit. Obwohl die Polizei ihn seit Jahren einer äußerst militanten Gruppe namens „Deutsche Schabaab“ zurechnet, erfolgte bisher keine Abschiebung.

Die Tasche am Bonner Hauptbahnhof enthielt nun zündfähiges Material und ähnlich wie im Jahr 2006 in Köln lag es lediglich an einem technischen Patzer der mutmaßlichen Attentäter, daß nicht unzählige unschuldige Menschen dem religiösen Fanatismus der Muslime zum Opfer gefallen sind. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut warnte nun, daß Deutschland weiterhin potentielles Angriffsziel von islamistischen Terroristen sei. Besonders Bahnhöfe seien besonders gefährdet.

 

Der aktuelle Fall zeigt: eine über Jahre hinweg absolut verfehlte Ausländerpolitik hat dazu geführt, daß brandgefährliche Islamisten in Deutschland völlig unbehelligt ihr Unwesen treiben können. Die Opfer sind am Ende die „Ungläubigen“ – also wir alle. Den fanatischen Islamisten ist es gleichgültig, ob Frauen, Kinder oder andere Unschuldige Opfer ihrer Wahnsinnstaten werden.

Es ist nicht nachvollziehbar, daß polizeilich als „Gefährder“ eingestufte Islamisten jahrelang in Deutschland verweilen dürfen und unter bildungsfernen Türken und Arabern weitere Anhänger rekrutieren können, ohne daß der Staat etwas dagegen unternimmt.

Masseneinwanderung und Islamismus sind zwei Seiten einer Medaille – türkische, arabische und maghrebinische Parallelgesellschaften bilden die Keimzelle für jeglichen Islamismus, der letztlich zur tickenden Zeitbombe für die innere Sicherheit in Deutschland wird.


Ronny Zasowk

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