Ausbreitung der islamischen Seuche



Muslimische Gebetsräume in Kliniken



Recep Yücel & Türkisch islamische Gemeinde fühlen sich wohl
Bald wird es nirgendwo mehr einen Bereich geben, wo man nicht auf diese sich ausbreitende Seuche namens Islam trifft. Der folgenden Fälle sind  an Unterwürfigkeit und vorauseilendem Gehorsam der sogenannten deutschen Dhimmis kaum noch zu überbieten. 


Oberbürgermeister Gerhard Möller und Klinikum-Vorstandssprecher Thomas Menzel haben im Klinikum Fulda im Rahmen einer feierlichen Stunde am Dienstag einen muslimischer Gebetsraum eröffnet.
Wir freuen uns sehr über die Eröffnung des muslimischen Gebetsraumes im Klinikum. 



So erhalten nun auch unsere muslimischen Patienten sowie deren Angehörige und unsere Mitarbeiter einen Ort zum Beten und Nachdenken“, sagte Menzel. Laut Klinikum kann es sich bei dem Raum möglicherweise um den ersten muslimischer Gebetsraum in einem hessischen Krankenhaus handeln.
Der Raum wurde in Gegenwart von Raphael Kaltenecker (Katholische Klinikseelsorge), Sonja Panhoff (Evangelische Klinikseelsorge), Imam Ramazan Taktak (Vorstandvorsitzender der Ditib islamischen Gemeinde Fulda), Selcuk Dogruer (Landesbeauftragter der  Ditib Hessen für interreligiöse und interkulturelle Zusammenarbeit) und Fuat Kurt (Vorstandvorsitzender der Ditib Landesverband Hessen) seiner Bestimmung übergeben.
„Die täglichen Gebete gehören zu den wichtigen Pflichten im Islam. Diese Gebete sind an  gewisse Bewegungen, wie Stehen, Beugen, Sitzen gebunden. Der  Gebetsraum ist daher ein idealer Ort, um in Ruhe und konzentriert diese Handlungen durchzuführen“, erklärte Recep Yücel von der Türkisch islamischen Gemeinde Fulda.
Der Gebetsraum befindet sich den Angaben zufolge direkt neben der Kapelle, im Untergeschoss des Klinikums. Er ist mit Teppich und einem Schuhschrank ausgestattet; im Bücherregal  liegt der Koran zum Beten bereit. Ein Zeichen auf dem Boden weist in Richtung Mekka. Der Raum steht für Männer und Frauen – getrennt durch einen Sichtschutz – rund um die Uhr zur Verfügung, hieß es weiter.


Brüssel verbietet Weihnachtsbaum, da er für die Muslime “anstößig” ist


Ja, Brüssel ist nicht mehr Christlich. Dort regiert auch schon der Islam. So hat im Brüssel der Weihnachtsbaum und das Christentum kein Kulturschutz mehr. Geschützt werden dort nur noch die Verräter und die muslimische Terroristen.
Politiker der Regierung in Brüssel haben den populären Weihnachtsbaum verboten wegen der Besorgnis, dass die lokalen Muslime ihn als ''anstößig'' empfinden könnten.
Ein ''elektronischer Winterbaum'' wird den Platz des traditionellen Weihnachtsbaums mit der Krippe im Zentrum des Grand Place einnehmen, berichtet Brussels News.
Die elektronische Skulptur wird 25 Meter hoch sein und besteht aus Fernsehbildschirmen, berichtet Brussels Expat. ''während des Tages kann man bis auf die Spitze klettern von wo aus man eine Panoramaansicht der Stadt hat,'' erklärt die Webseite.
''Sobald es dunkel wird verwandelt sich der Baum in ein Spektakel aus Licht und Musik. Alle zehn Minuten wird es eine erstaunliche Show geben.''

Brüsseler Weihnachtsbaum, Gott sei mit dir.  Eine Schande an allen Kirchenfunktionäre, die sich Christen nennen und das Christentum verraten. Ihnen ist auch die neunte Hölle in Dantes Comedia Divina reserviert.

Doch in Brüssel regt sich Widerstand. 25 000 Unterzeichner einer Online-Petition fordern bereits die Rückkehr zum echten Tannenbaum aus „Respekt gegenüber unseren Werten und Traditionen“. Auf Facebook entlädt sich die Wut in etlichen Kommentaren, Comics und Karikaturen. „Skandalös“, schreibt eine Nutzerin, „diese Abscheulichkeit .“


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Brauchtum: Brüssel streitet über neuen Weihnachtsbaum - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/brauchtum-bruessel-streitet-ueber-neuen-weihnachtsbaum_aid_875008.html

 

 


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