Deutsche, welche noch Deutsche sein wollen sind dazu aufgerufen, den nationalen Befreiungskampf zu unterstützen!

Udo Voigt

* 14. April 1952 in Viersen)  deutscher Politologe und Politiker; seit 1968 Mitglied der NPD, deren Parteivorsitzender er von 1996 bis zum 13. November 2011 war.



Meine Überzeugungen 

 Bereits als Heranwachsender war ich auf der Suche nach meinem Vaterland und einer würdigen Geschichte des Volkes in das ich hineingeboren wurde. Nachdem uns in der Schule das Bild des „bösen Deutschen“ vermittelt wurde, stellte ich Vertretern der Erlebnisgeneration immer mehr Fragen zu unserer jüngsten Vergangenheit. So lernte ich schnell, daß die die dabei waren etwas ganz anderes erzählten, als uns junge Lehrer vermitteln wollten. Ich hörte immer wieder Sätze wie, „Junge mache Dir nicht soviel Gedanken, wir haben den Krieg verloren und da wird heute eben in der Schule die Geschichte der Sieger gelehrt, aber das geht vorbei, denn wir wissen ja, wie es wirklich war“. Es ging nicht vorbei. 

Als ich 1968 als damals Sechszehnjähriger in die NPD eintrat, tat ich dies aus tiefster innerster Überzeugung und im Bewußtsein, etwas für die Freiheit und Souveränität meines besiegten, besetzten und geteilten Vaterlandes zu tun. In meiner Heimatstadt Viersen begegneten mir auf den Straßen nahezu täglich Besatzersoldaten oder Militärfahrzeuge der britischen Rheinarmee. 

Ich empfand dies als Schmach und Schande und sah schon als Kind Vorbilder im irischen Freiheitskampf und träumte davon, die Ehre Deutschlands und seiner Soldaten wiederherzustellen. Die uns vorenthaltene Souveränität sollte mir dann auch während meiner zwölfjährigen Dienstzeit in der Luftwaffe an praktischen Beispielen begegnen. Wir mussten in unseren Flugabwehrraketenstellungen zwar rund um die Uhr einsatzbereit sein, doch ein sogenannter „Feuerbefehl“ hätte nur von Amerikanern im Süden oder Engländern im Norden der BRD gegeben werden dürfen. Amerikaner und Engländer teilten sich die Lufthoheit in Deutschland, wir waren allenfalls ihre Knechte. Mir fiel das Zitat aus Wallensteins-Lager ein: „Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist, man sieht nur Herren und Knechte! 

Die Falschheit herrscht, die Hinterlist, bei dem falschen Menschengeschlechte.“ An der Raktenschule der Luftwaffe in El Paso / Texas mußte ich dann zur Kenntnis nehmen, daß unsere Dienstfahrzeuge nicht als Fahrzeuge der Deutschen Luftwaffe, sondern als „German Airforce“ gekennzeichnet wurden. Die Unterwürfigkeit vieler Vorgesetzter gegenüber den Amerikanern widerte mich schnell an. Die Tatsachen, daß der Oberbefehlshaber der NATO niemals ein Deutscher sein darf und auf deutschem Boden Atom- und Biowaffen lagerten, über die es keine deutsche Verfügungsgewalt gab und gibt, zeigte mir erneut, daß deutsche Soldaten, und damit auch ich, zu Söldnern der USA degradiert waren. Ich war daher 1984 nicht sonderlich aufgeregt, als das Bundesverwaltungsgericht die Aufhebung meiner Sicherheitsstufe bestätigte, wodurch mein Antrag auf Übernahme als Berufsoffizier erledigt war.

 Nach der Bundeswehr begann ich dann mein Studium der politischen Wissenschaften und setzte alles daran, dieses für meinen weiteren politischen Lebensweg zu nutzen. Ich war verblüfft, mit welcher Offenheit die Professoren und Dozenten über die nicht vorhandene deutsche Souveränität sprachen und wählte diese auch als Thema meiner Diplomarbeit. Im Laufe meines politischen Werdeganges wurde mir immer klarer, daß Vaterlandsliebe und soziale Gerechtigkeit nicht nur untrennbar miteinander verbunden sind, sondern sich auch gegenseitig bedingen. Der wirkliche Sinn des Nationalismus liegt für mich im Bekenntnis zur Sozialstaatlichkeit zwecks Sicherung der gesamten Kräfte eines organisch gewachsenen Volkes . „Wirtschaften“ hingegen bedeutet für mich nicht das Anhäufen von Spekulationsgewinnen und hat auch nicht der Befriedigung von Aktionären zu dienen, sondern sich stets als Dienst am Volk zu begreifen. Das ist es, was uns Nationaldemokraten grundlegend von den etablierten Parteien und ihrer dem Kapital verpflichteten Politikern unterscheidet. Gedanken und Weltanschauungen sind es, die den Menschen in seinem Tun und Lassen anspornen. 

Durch sie gewinnt er sein Verhältnis zur Umwelt und erkennt die Bedeutung seines Seins, als wichtiges Bindeglied in der Kette eines Volkes. 1) Liberalistische oder marxistische Weltanschauungen negieren durch das ihnen eigene Gleichheitsdogma die natürliche Unterschiedlichkeit der Menschen und leugnen die Kraft des Gemeinschaftswillen eines Volkes und überlassen die Menschen vereinsamt, werte- und wertlos sich selbst, und rauben ihnen den eigentlichen Sinn des Daseins für das Wohl und den Fortbestand ihres Volkes. 2) Volk und Nation sind nicht etwas Zufälliges, wie etwa in bestimmten Grenzen lebender Menschen beliebiger Herkunft. Volk und Nation sind die Gemeinschaft von Menschen gleicher Wurzeln, zusammengewachsen in geschichtlichen Ereignissen, geprägt durch den alltäglichen Kampf um Selbstbehauptung, verbunden durch die Gemeinsamkeit von Sprache, Sitte und Kultur. 

Einem in Jahrhunderten innerlich gewachsenem Ehrbegriff entspringt die Sittlichkeit von Tun und Lassen eines Volkes. 3) Aus dieser Überzeugung heraus weiß ich, dass multikulturelle Gesellschaften zutiefst menschenfeindlich und zum Scheitern verurteilt sind. Nur eine soziale und nationale Volksgemeinschaft der Tat kann die Herausforderungen der Zukunft zum Wohle des Einzelnen durch das Wohl des Volksganzen meistern. Diese Volksgemeinschaft, welche das Trennende überwinden muß um den gemeinsamen Willen kraftvoll organisieren zu können, müssen wir zunächst unter den nationalen Parteien, Gruppen und Grüppchen anstreben und durchsetzen, um nationale Politik in diesem Land gestalten zu können.

Wir brauchen hierfür zunächst die Vision einer Politik für ein besseres Deutschland, wie sie das Programm der NPD vermittelt. An diese Vision müssen wir glauben und den Deutschen diese vermitteln. Die Bürger müssen wissen, daß Arbeitslosigkeit und soziale Entrechnung kein unabänderliches Schicksal sind, sondern sie diese abschütteln können, wenn sie künftig mit ihrer Stimme nationale Politik ermöglichen. 

Hierfür brauchen wir sowohl Überzeugungskraft als auch Beharrlichkeit, jedoch auch jene Erkenntnis, welche der große deutsche Staatsmann Bismarck mit seinem Satz prägte: „Politik ist die Kunst des Möglichen“. Daraus folgt, daß wir heute als politisch Verfolgte in einem immer noch fremdbestimmten Land, welches von Kollaborateuren geführt wird, unsere Politik verantwortlich so gestalten müssen, daß unser Veränderungswillen zwar für jedermann sichtbar ist, wir den staatlichen Häschern aber keine Breitseite zeigen dürfen. Das erfordert nicht nur qualifiziertes Wissen über unser Wollen und die von Fremden gesetzten, bestimmten und kontrollierten Rahmenbedingungen, sondern vor allem auch den nötigen Durchhaltewillen. 


Daher darf sich unsere Politik niemals einzig an kurzfristigen Wahlerfolgen orientieren, sondern muß nach der vollzogenen Umerziehung unseres Volkes direkt auf das Bewußtsein der Deutschen zielen und orientieren. Der große deutsche Staatsphilosoph Max Weber hat das einmal mit seinen Worten: „Politik ist das Durchbohren dicker Bretter“ zum Ausdruck gebracht. Es gibt in Deutschland niemand mehr, der unsere nationale Politik vertritt, daher will man uns verbieten. 

Alle Deutsche, welche noch Deutsche sein wollen sind dazu aufgerufen, den nationalen Befreiungskampf unterstützen! 


 Euer Udo Voigt 

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