. . . „die Fortsetzung des totalen Krieges mit juristischen Mitteln und die Fortschreibung der bedingungslosen Kapitulation”

Nürnberger TribunalDie sogenannten Nürnberger Prozesse umfassen den Nürnberger Prozeß gegen die angeblichen „Hauptkriegsverbrecher” sowie zwölf weitere „Nachfolge-Prozesse” vor einem amerikanischen Militärgerichtshof, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Nürnberg zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 gegen Regierungsmitglieder und hochrangige Vertreter des Deutschen Österreich
1946: ermordet Wilhelm Keitel, deutscher Wehrmachtsoffizier
1946: ermordet Alfred Rosenberg, nationalsozialistischer deutscher Politiker.
1946: ermordet Fritz Sauckel, nationalsozialistischer deutscher Politiker.
1946: ermordet Arthur Seyss-Inquart, nationalsozialistischer deutscher Politiker.
1946: ermordet Julius Streicher, nationalsozialistischer deutscher Politiker.
1946: ermordet Joachim von Ribbentrop, nationalsozialistischer deutscher Politiker und Außenminister des Deutschen Reiches.
 Zugleich waren die sogenannten Prozesse das lange Zeit unantastbare Siegel einer angeblich deutschen Schuld. Das konnte nur so erfolgreich sein, weil man die bislang letzte deutsche Reichsregierung einsperrte und damit den Deutschen die Möglichkeit nahm, die möglicherweise tatsächlichen Verbrechen nach deutschem Recht zu verfolgen. Damit war dann auch der Möglichkeit zur Legendenbildung und Greuelpropaganda jedweder Art Tür und Tor geöffnet. So konnte auch das Märchen von der zweiten deutschen Schuld weite Verbreitung finden. Die auferlegte Buß-Kultur führte darüber hinaus zu einem dauerhaften Ritual deutschen öffentlichen Auftretens, das wegen seiner pseudo-religiösen Verinnerlichung keiner Revision mehr zugänglich ist. Man kann diesen Vorgang durchaus auch als psychologischen Völkermord bezeichnen. Das bedeutendste und folgenreichste Ergebnis ist die riesige Zahl deutscher Kollaborateure, die das Geschäft der Sieger übernommen haben und es bis heute mit Inbrunst weiter betreiben. So war es auch im Sinne der geplanten Umerziehung von Anfang an beabsichtigt. Als ein Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der alliierten Nationen dar.– Robert Jackson, Der US-„Hauptankläger“ am 26. Juli 1946.
Blasiertheit und Hochmut.

Der Begriff „gut“ ist somit zum einen ironische Bezeichnung, zum anderen auch bezogen auf den Umstand, daß der Gutmensch gelegentlich zwar fraglos das naheliegende „Gute“ anstrebt (meist in Form der Linderung irgendeines direkt vor Augen liegenden Beschwernisses), dies aber ohne jede Rücksicht auf die daraus entstehenden, zumeist sehr viel schwerer wiegenden nachteiligen Folgen für das Zukünftige und das größere Ganze. Dieser intellektuellen Inferiorität ist geschuldet, daß Gutmenschen sich als besonders anständig wähnen und häufig andere Menschen, die nicht ihren dogmatischen Anforderungen entsprechen, als „unmenschlic…

Filmkritik : Leibstandarte – My Honour was Loyalty (+Video)