Denk - mal 7. Juli . . .





Hütet euch vor Liberalen
Die nur reden, die nur prahlen
Nur mit Worten stehts bezahlen
Aber arm an Taten sind:
Die bald hier−, bald dorthin sehen
Bald nach rechts, nach links sich drehen
Wie die Fahne vor dem Wind.

Hütet euch vor Liberalen
Die bei schwelgerischen Mahlen
Bei gefüllten Festpokalen
Turm der Freiheit sich genannt
Und die doch um einen Titel
Zensor werden oder Büttel
Oder gar ein Denunziant.








7. Juli 1191: gestorben Jutta Claricia von Thüringen, Landgräfin von Thüringen

   7. Juli  1540: geboren Johann Sigismund Zápolya, König von Ungarn und Fürst von Siebenbürgen


    7. Juli 1720: gestorben Maria Barbara Bach, Frau von Johann Sebastian Bach



Gustav Knuth

   7. Juli  1901: geboren Gustav Knuth, deutscher Schauspieler


    7. Juli 1927: Der deutsche Reichstag verabschiedet das Gesetz über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung.


    7. Juli 1943: Das deutsche Flottenbauprogramm für 1943 wird endgültig festgelegt, es umfaßt u.a. den Bau von acht Zerstörern, 100 Minensuchbooten und 480 U-Booten.


    7. Juli 1944: Schwerer VS-amerikanischer Luftangriff auf Leipzig.


    7. Juli 1945: gestorben Oskar Dirlewanger, deutscher Offizier in Armee und Waffen-SS


    7. Juli 1982: gestorben Hermann Thimig, deutscher Schauspieler aus Österreich


   7. Juli  1987: gestorben Hannelore Schroth, deutsche Schauspielerin


7.7.1904
Kaiser Wilhelm II. tritt auf seiner Jacht »Hohenzollern« von Swinemünde aus seine traditionelle Nordlandreise an.

7.7.1908
Auf der Kruppschen Friedrich-Alfred-Hütte in Duisburg ereignet sich beim Anblasen eines Hochofens ein schweres Unglück. 32 Arbeiter werden getötet und zwei schwer verletzt. Durch das Durchbrennen einer Sicherung war die Warnglocke ausgefallen.

Friedrich-Alfred-Hütte

7.7.1912
Der deutsche Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg beginnt nach Beendigung des Kaisertreffens in Balttischport eine einwöchige Reise nach Petersburg und Moskau.

7.7.1914
Auf einer unter Leitung des österreichisch-ungarischen Ministerpräsidenten Karl Graf Stürgkh in Wien abgehaltenen Ministerkonferenz werden schärfere Kontrollen panslawistischer Gruppen im südöstlichen Landesteil Bosnien beschlossen. Nach Auffassung der österreichisch-ungarischen Regierung
stehen Anhänger des Panslawismus hinter dem Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajewo vom 28. Juni.

Ministerpräsidenten Karl Graf Stürgkh
Im französischen Abgeordnetenhaus in Paris verweigern sozialistische Abgeordnete ihre Zustimmung zu einem Kredit von 400 000 Francs (320 000 Mark) für eine Reise von Präsident Raymond Poincaré nach Rußland. Der Sozialistenführer Jean Jaurès spricht sich bei der Debatte gegen eine zu starke politische Bindung Frankreichs an Rußland aus.

7.7.1915
Westfront: Nördlich von Ypern drangen englische Truppen gestern in einen unserer Schützengräben ein; sie waren am Abend wieder vertrieben. Westlich von Souchez wurden zwei nächtliche Angriffe des Feindes abgewiesen. Bei der Beschießung feindlicher Truppenansammlungen in Arras geriet die Stadt in Brand. Der Feuersbrunst fiel die Kathedrale zum Opfer.
Zwischen Maas und Mosel herrscht lebhafte Kampftätigkeit. Südwestlich von Les Eparges setzte der Feind seine Anstrengungen, die ihm unlängst entrissenen Stellungen wiederzuerobern, fort. Bei dem ersten Angriff gelangten die Franzosen in einen Teil unserer Verteidigungslinie; ein Gegenstoß brachte die Gräben, bis auf ein Stück von 100 Meter, wieder in unsere Hand. Der Feind ließ 1 Maschinengewehr zurück. Zwei weitere Vorstöße des Gegners, ebenso wie ein Angriff an der Tranchée, scheiterten völlig.
Halbwegs Ailly-Apremont wurde unsererseits angegriffen; wir eroberten die feindliche Stellung in einer Breite von 1500 Meter und machten dabei mehr als 300 Franzosen zu Gefangenen.
Bei Croix des Carmes (im Priesterwalde) erfolgte heute nacht der erwartete feindliche Gegenangriff; der Gegner wurde abgewiesen.
Am Sudelkopf (in den Vogesen) wurde ein feindliches Grabenstück erstürmt und für die feindliche Verteidigung unbrauchbar gemacht.
In der Champagne, südwestlich Suippes, bewarfen unsere Flieger mit Erfolg ein feindliches Truppenlager.
Ostfront: Die Zahl der Gefangenen südlich Biale-Bloto erhöhte sich auf 7 Offiziere und rund 800 Mann; ferner gingen 7 Maschinengewehre und ein reichhaltiges Pionierlager in unseren Besitz über.
In Polen, südlich der Weichsel, eroberten wir die Höhe 95, östlich Dolowatka (südlich Borzymow). Die russischen Verluste sind sehr beträchtlich. Erbeutet wurden 10 Maschinengewehre, 1 Revolverkanone und viele Gewehre. Weiter nördlich, nahe der Weichsel, wurde ein russischer Vorstoß abgewiesen.
Südostfront: Westlich der oberen Weichsel wurden gute Fortschritte gemacht; östlich der Weichsel sind keine größeren Veränderungen zu melden. Auf der Verfolgung zur Zlota - Lipa vom 3. bis 5. Juli machten wir 3850 Gefangene.Italienfront(KuK): An der Schlachtfront im Görzischen trat zunächst ziemliche Ruhe ein. Nach dem vorgestrigen Siege hatten unsere Truppen noch einige zaghaft geführte Nachtangriffe gegen den Görzer Brückenkopf und die Plateaustellungen abzuweisen. Gestern eröffnete der Feind neuerdings ein heftiges Geschützfeuer, dem nachts wieder vergebliche Vorstöße schwächerer Kräfte folgten.
Italienische Flieger warfen auf Triest Bomben ab, ohne erheblichen Schaden anzurichten.
Im Krngebiete griff der Gegner eine Felskuppe, der schon frühere Anstrengungen gegolten hatten, abermals an. Die braven Verteidiger schlugen den Angriff, wie immer, ab. Vor unserer Stellung ist ein Leichenfeld.
Im Kärntner und Tiroler Grenzgebiete dauern die Geschützkämpfe stellenweise fort.


7.7.1916
Der deutsche Heeresbericht meldet für Juni den Abschuß von 37 feindlichen Flugzeugen bei sieben eigenen Verlusten.
Westfront: Lebhafte, auch nachts fortgesetzte, für uns nicht ungünstig verlaufende Kämpfe beiderseits der Somme. Die Brennpunkte bildeten die Gegend südlich von Contalmaison, Hem und Estrées.
Östlich der Maas scheiterten in breiter Front angesetzte starke französische Angriffe gegen unsere Stellungen auf dem Höhenrücken "Kalte Erde" sowie im Walde südwestlich der Feste Vaux unter empfindlicher Einbuße für den Feind.
Auf der übrigen Front vielfach Patrouillengefechte.
Südwestlich von Valenciennes erbeuteten wir ein französisches Flugzeug. Bei Péronne und südwestlich von Vouziers wurden feindliche Flugzeuge im Luftkampf zur Landung gezwungen.
Das Ergebnis der Luftkämpfe im Juni ist folgendes:
Deutscher Verlust: Im Luftkampf 2 Flugzeuge, durch Abschuß von der Erde 1 Flugzeug, vermißt 4 Flugzeuge, im ganzen 7 Flugzeuge.
Französischer und englischer Verlust: Im Luftkampf 23 Flugzeuge, durch Abschuß von der Erde 10 Flugzeuge, durch unfreiwillige Landung innerhalb unserer Linien 3 Flugzeuge, Bei Landungen zwecks Aussetzens von Spionen 1 Flugzeug, im ganzen 37 Flugzeuge, von denen 22 in unserem Besitz sind.
Ostfront: Gegen die Front der Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Hindenburg setzten die Russen ihre Unternehmungen fort. Mit starken Kräften griffen sie südlich des Narocz Sees an; sie werden hier nach heftigen Kämpfen, ebenso nordöstlich von Smorgon und an anderen Stellen mühelos abgewiesen.
Der nach Czartorysk vorspringende Winkel wurde infolge des überlegenen Druckes auf seine Schenkel bei Kostiuchnowka und westlich von Kolki aufgegeben und eine kürzere Verteidigungslinie gewählt Beiderseits von Sokul brachen die russischen Angriffe unter großen Verlusten zusammen. Westlich und südwestlich von Luck ist die Lage unverändert.
Armee des Generals Grafen v. Bothmer: Keine besonderen Ereignisse, auch nicht bei den deutschen Truppen südlich des Dnjestr.


7.7.1917
Der bisherige Botschafter des Deutschen Reichs in der Türkei, Richard von Kühlmann, löst Arthur Zimmermann als Staatssekretär des Äußeren (Außenminister) ab. Zimmermann war wegen seines geheimen Telegramms nach Mexiko in Schwierigkeiten geraten.
Westfront: Gute Beobachtungsmöglichkeit steigerte gestern den Artilleriekampf in einigen Abschnitten der flandrischen und Artois-Front zu erheblicher Stärke.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Das durchweg lebhafte Feuer verdichtete sich besonders bei Cerny, am Aisne-Marne-Kanal und in der westlichen Champagne.
Nach schlagartig einsetzender Artilleriewirkung griffen die Franzosen mit starken Kräften vom Cornillet- bis zum Hochberg an. Südöstlich von Nauroy wurde der Angriff durch Feuer und im Nahkampf durch Gardetruppen abgewiesen. Am Hochberg wurde der Gegner, der in Teile des vorderen Grabens eingedrungen war, durch kraftvollen Gegenstoß eines hannoverschen Regiments vertrieben. Hier stießen die Franzosen erneut vor und brachen nochmals ein. Wiederum wurden sie durch Gegenangriffe und in erbitterten Kämpfen Mann gegen Mann völlig zurückgeworfen.
Erkundungsvorstöße am Brimont und bei Cernay-en-Dormois brachten uns eine größere Zahl von Gefangenen ein.
Heeresgruppe Herzog Albrecht:
Bei vielfach auflebendem Feuer keine größeren Gefechtshandlungen.
Bei Tage und bei Nacht war die Flugtätigkeit sehr rege. 8 feindliche Flugzeuge und 1 Fesselballon wurden abgeschossen.
Ostfront: Die Schlacht in Ostgalizien hat gestern zu einer äußerst blutigen Niederlage der Russen geführt. Nach mehrstündigem starken Zerstörungsfeuer setzte am frühen Morgen der russische Angriff zwischen Konjuchy und Lawrykowce ein. Mit immer neu ins Feuer geworfenen, tief gegliederten Kräften stürmten die russischen Divisionen gegen unsere Front. Bis zum Mittag wiederholte der Feind seine Angriffe. Sie sind sämtlich unter den schwersten Verlusten zusammengebrochen. Auch die Verwendung von Panzerkraftwagen blieb für die Russen nutzlos; sie wurden zerschossen. Gegen die zurückflutenden Massen griffen unsere Jagdstaffeln aus der Luft ein; bereitgestellte Kavallerie wurde durch Fernfeuer zerstreut.
Später griff der Feind in keine Opfer scheuendem Sturm weiter nördlich bis zur Bahn Zloczow-Tarnopol und zwischen Batkow und Zwyzyn an. Auch hier kam er nicht vorwärts; überall wurde er geworfen.
Bei Brzezany und Stanislau sowie an einigen Stellen im Karpathenvorland sind gleichfalls starke russische Angriffe verlustreich gescheitert.
Erbeutete Befehle in französischer Sprache zeigen, von wem das russische Heer zum Angriff getrieben wurde, der ihm keinerlei Erfolg gebracht, es dagegen blutigste Opfer gekostet hat.
Rheinische, badische, thüringische, sächsische und österreichisch-ungarische Truppen teilen sich in die Ehre des Schlachttages.
Front des Generalobersten Erzherzogs Joseph:
In den Karpathen vielfach rege Gefechtstätigkeit; an mehreren Stellen wurden Vorstöße der Russen zurückgewiesen.
Bei der Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen und an der mazedonischen Front ist die Lage unverändert.


Erstmals sind in Österreich-Ungarn Frauen als Geschworene bei Gericht zugelassen.

Die deutsche Presse veröffentlicht Verhaltensmaßregeln bei Fliegerangriffen.

7.7.1918
Westfront: An den Kampffronten zwischen Yser und Marne zeitweilig auflebende Gefechtstätigkeit. Westlich von Château-Thierry griffen Franzosen und Amerikaner trotz ihrer wiederholten Mißerfolge erneut unter Einsatz stärkerer Kräfte an. Die Angriffe sind gescheitert. Harte Nahkämpfe dauerten bis in die Nacht hinein an. Die Verluste des Feindes sind nach Truppenmeldungen wiederum schwer. In den oberen Vogesen wurden feindliche Vorstöße am Hilsenfirst abgewiesen.

Leutnant Kroll errang seinen 30., Leutnant Könnecke seinen 21. Luftsieg.
Italienfront: Da sich das Piave-Delta ohne schwerere Opfer nicht hätte behaupten lassen, nahmen wir unsere dort eingesetzten Truppen in die Dammstellung am Ostufer des Hauptarmes zurück. Die Bewegung vollzog sich in der Nacht vom 5. auf den 6. Juli. Der Feind fühlte gestern mittag bis an den Fluß nach.
Östlich des Monte Pertica schlug das wackere Otocaner Infanterie-Regiment Nr. 79 starke italienische Angriffe in blutigen Nahkämpfen zurück.
In Albanien griffen zwischen dem Devoli und dem Osum Franzosen und Italiener unsere Gebirgsstellungen an. Im Verlaufe der Kämpfe gelang es dem Feinde, an zwei Stellen Vorteile zu erringen, die ihm aber durch Gegenstoß wieder entrissen wurden.



7.7.1919
Der Staatenausschuß, die Vertretung der deutschen Länder in der Weimarer Nationalversammlung stimmt der Ratifikation des Versailler Diktats zu.

Die deutsche Waffenstillstandskommission verläßt den belgischen Verhandlungsort Spa.

Prinz Heinrich von Preußen bittet König Georg V. von Großbritannien in einem Telegramm, »von der Auslieferung Seiner Majestät des Kaisers Wilhelm Abstand nehmen zu wollen.
Ich ... bin Zeuge, wie der Kaiser und seine Ratgeber bemüht waren, mit allen nur erdenklichen Mitteln einen Krieg als Unheil für die Menschen abzuwenden«.

Prinz Heinrich von Preußen

Prinz Friedrich Wilhelm zur Lippe veröffentlicht in der »Deutschen Tageszeitung« einen offenen Brief: »Deutsche Ohnmacht – durch unseres Volkes Selbstentwaffnung verschuldet – hat unseren Feinden die Befriedigung ihrer Rachsucht zugestanden, mit der ihr gieriger Sinn nach unserem Kaiser steht, um den sie uns noch vor nicht langer Zeit beneideten. Die Schmach, die sie ihm antun wollen, trifft auch uns. Wollen wir abseits stehen, wenn unser Kaiser den Weg des Leidens geht? Das darf nicht, nein, das kann nicht sein! Wir deutschen Prinzen ... wollen jetzt uns neben ihn stellen und unseren Feinden zurufen:
'Nehmt uns für ihn oder mit ihm!'«.

Prinz Friedrich Wilhelm zur Lippe

7.7.1920
Der Chef der deutschen Heeresleitung, General Hans von Seeckt, legt auf der Konferenz von Spa einen Plan für die Zwangsabrüstung des deutschen Heeres vor.

General Hans von Seeckt

7.7.1924
In einer Pressemeldung gibt Adolf Hitler bekannt, daß er die Führung der Nationalsozialistischen Bewegung für die Dauer seiner Haft niederlege. Zugleich beginnt Hitler, »Mein Kampf« zu diktieren.

"Mein Kampf"

7.7.1927
Der Reichstag verabschiedet mit großer Mehrheit das Gesetz über die Arbeitslosenversicherung und die Arbeitsvermittlung, das die Versicherungspflicht gegen Arbeitslosigkeit und einen Rechtsanspruch auf Arbeitslosengeld unabhängig vom Bedürftigkeitsnachweis einführt

7.7.1935
Vor 40 000 Zuschauern besiegt Max Schmeling im Berliner Poststadion in einem Schwergewichtskampf über 12 Runden den Spanier Paolino Uzcudun nach Punkten.

Max Schmeling

7.7.1937
Reichsjugendführer Baldur von Schirach erläßt eine Verordnung, wonach Auslandsreisen von Mitgliedern der HJ genehmigungspflichtig sind.

7.7.1940
Der deutsche Hilfskreuzer Thor unter Kapitän zur See Kähler versenkt im Südatlantik die britische Delambre (7032 BRT).

Zwischen Nordkanal und Kap Finisterre versenkt U 34 unter Kapitänleutnant Rollmann den niederländischen Tanker Lucrecia (2584 BRT) und U 99 unter Kapitänleutnant Kretschmer die schwedische Bissen (1514 BRT).

7.7.1941
Eine deutsche Fw 200 beschädigt das zur Konvoisicherung eingesetzte britische »Ocean Boarding Vessel« Malvernian so schwer, daß es aufgegeben werden muß.

7.7.1942
U 571 unter Kapitänleutnant Möhlmann versenkt in der Karibik den britischen Frachter Umtata (8141 BRT).

U 255 unter Kapitänleutnant Reche versenkt im Nordmeer die Alcoa Ranger (5116 BRT), U 355 unter Kapitänleutnant La Baume den Frachter Hartlebury (5082 BRT) und U 457 unter Korvettenkapitän Brandenburg das verlassene Tankerwrack Aldersdale (8402 BRT).

U 701 unter Kapitänleutnant Degen wird vor der US-Küste vor Kap Hatteras durch einen amerikanischen Hudson Bomber versenkt. Von 46 Mann Besatzung überleben 7.


7.7.1943
Im Führerhauptquartier »Wolfsschanze« in Ostpreußen hält der Physiker und Ingenieur Wernher von Braun einen Vortrag über die deutsche Fernrakete »V 2«.

Wernher von Braun umringt von deutschen Militärs

Zur Durchführung des erweiterten Eisen- und Stahlprogramms ordnet Führer und Reichskanzler Adolf Hitler die Sicherstellung der notwendigen Kohleförderung im Deutschen Reich an; dem Bergbau sollen 300 000 zusätzliche Arbeitskräfte zugeführt werden, darunter 200 000 sowjetische Kriegsgefangene.

U 198 unter Kapitän zur See W. Hartmann) versenkt im Indischen Ozean die britische Leana (4742 BRT).


Kapitänleutnant August Maus

U 185 unter Kapitänleutnant Maus greift einen Konvoi vor Brasilien an und versenkt den US Tanker William Voyce Thompson (7061 BRT), die Liberty-Frachter James Robertson und Thomas Sinnickson (je 7176 BRT) und torpediert den US Tanker S.B. Hunt (6840 BRT).

U 759 unter Oberleutnant zur See Friedrich versenkt in der Karibik die niederländische Poelau Roebiah (9251 BRT).

7.7.1944
Bei der Luftschlacht über Leipzig gehört es zur Taktik deutscher Abfangjäger, die feindlichen Maschinen gegebenenfalls durch einen »Rammstoß« zum Absturz zu bringen und sich danach mit dem Fallschirm zu retten.


Fw 190 A-8/R7 "Rammjäger"

In der Karibik versenkt U 516 unter Kapitänleutnant Tillessen den amerik. Tanker Esso Harrisburg (9887 BRT).


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 07.07.08 18:05 ]

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