denk - mal 22. Juli . . .





Eine Million Meuchelmörder und Schnapphähne, in Regimenter eingereiht, durchziehen Europa von einem Ende zum andern, verüben mit Manneszucht und Gründlichkeit Mord und Straßenräuberei und verdienen damit ihr täglich Brot, weil sie kein ehrsameres Gewerbe erlernt haben.



22. Juli 1227: Ein norddeutsches Heer besiegt in der Schlacht bei Bornhöved den dänischen König Waldemar II. Dadurch werden die deutschen Ostsiedlungen gesichert.

    22. Juli 1653: Auf dem Reichstag zu Regensburg konstituiert sich das Corpus Evangelicorum, die Körperschaft der protestantischen Reichsstände in Religions- und Kirchenangelegenheiten.



Arthur Seyß-Inquart

    22. Juli 1892: geboren Arthur Seyß-Inquart, deutscher Jurist und Funktionär der NSDAP in Österreich


    22. Juli 1896: geboren Otto Helmuth, Gauleiter der NSDAP und Regierungspräsident von Mainfranken im nationalsozialistischen Deutschen Reich


    22. Juli 1913: Einführung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes


    22. Juli 1938: In Deutschland wird als Inlandsausweis die Kennkarte eingeführt. Der Personalausweis löst später diesen Lichtbildausweis ab.


    22. Juli 1943: In der deutschen Wehrmacht wird der Dienstgrad Oberfähnrich eingeführt. Ihn tragen alle Fahnenjunkerfeldwebel, bevor der Beförderungsvorschlag zum Leutnant eingereicht wird.


    22. Juli 1944: gestorben der Generalstabsoffizier und Reitsportler Heinz Brandt an seinen Verletzungen, die er beim Attentatsversuch am 20. Juli erhielt.


    22. Juli 1973: gestorben Karl Weinrich, NSDAP-Gauleiter von Kurhessen



22.7.1904Alfred von Tirpitz, Staatssekretär im Reichsmarineamt, ordnet den Bau des ersten U-Boots für die deutsche Marine an.

22.7.1911
Ernst Bassermann, der Vorsitzende der Nationalliberalen Partei, begrüßt in einer Rede in Schloß Burg an der Wupper das »energische Eingreifen« der Reichsregierung in Marokko. Die Regierung werde das ganze deutsche Volk hinter sich haben, wenn sie nicht zurückweiche und sich nicht mit billigen Kompensationen, z. B. »den wertlosen Besitzungen am Kongo und in Togo«, zufrieden gebe.

Ernst Bassermann

22.7.1915
In ihrer dritten »Lusitania«-Note lehnt die US-amerikanische Regierung den deutschen Vorschlag ab, einen Passagierverkehr auf besonders kenntlich gemachten Schiffen einzurichten; weitere Schädigungen von US-Bürgern durch deutsche U-Boote würden als unfreundliche Handlung angesehen.

Der Ort Bertua in der deutschen Kolonie Kamerun wird von Briten besetzt.
Westfront: Im Westteil der Argonnen machten unsere Truppen weitere Fortschritte.
Lebhafte Artilleriekämpfe fanden zwischen Maas und Mosel statt.
Südlich Leintrey brachen französische Angriffe dicht vor den Hindernissen unserer Vorpostenstellungen zusammen.
In den Vogesen griff der Feind gestern südwestlich des Reichsackerkopfes sechsmal an, er wurde durch bayerische Truppen unter großen blutigen Verlusten zurückgeschlagen. Bei einem Gegenstoß gewannen wir das noch in Feindeshand befindliche Grabenstück zurück und machten 137 Alpenjäger (darunter 3 Offiziere) zu Gefangenen. Auch bei Sondernach wiesen wir abends einen feindlichen Angriff ab.
Ein feindlicher Doppeldecker stürzte im Feuer unserer Abwehrgeschütze in den Wald von Parroy ab. Im Luftkampf über dem Münstertal blieben drei deutsche Flieger über drei Gegner Sieger und zwangen auf der Verfolgung zwei von ihnen zur Landung im Thannertal.
Ostfront: Nordöstlich Szawle machten unsere konzentrisch vorgehenden Truppen unter erfolgreichen Kämpfen 4150 Gefangene. Außerdem fielen ihnen 5 Maschinengewehre, viele Bagagen und ein Pionierpark zur Beute.
Der Durchbruch an der unteren Dubissa führte die deutschen Stoßgruppen bis in die Gegend von Grynkiszky-Gudziuny. Auf dem Wege dorthin wurden mehrere feindliche Stellungen gestürmt. Die Russen weichen auf der ganzen Front. Vom Rakiewosee bis zum Njemen südlich der Straße Mariampol-Kowno vergrößerten wir die entstandene Lücke und gewannen weiter vordringend Gelände nach Osten. 4 Offiziere, 1210 Mann wurden gefangen genommen, 4 Maschinengewehre erobert.
Am Narew hat der Feind seine aussichtslosen Gegenstöße eingestellt.
Südlich der Weichsel sind die Russen in die erweiterte Brückenkopfstellung von Warschau, in die Linie Blonie-Nadarzyn-Gora-Kalwarja zurückgedrängt worden.
Südostfront: Die deutschen Truppen der Armee des Generalobersten v. Woyrsch vereitelten gestern durch kühnes Zufassen die letzten Versuche des Feindes, seine geschlagenen Truppen vorwärts Iwangorod zum Stehen zu bringen. Gegen Mittag war die große Brückenkopfstellung bei Lagow-Lugowa-Wola von unseren tapferen Schlesiern gestürmt; anschließend wurde der Feind unter Mitwirkung österreichisch-ungarischer Truppen auf der ganzem Front in die Festung geworfen, die nunmehr eng eingeschlossen ist. Nordwestlich von Iwangorod kämpfen österreichisch-ungarische Truppen noch auf dem Westufer der Weichsel; gestern wurden über 3000 Gefangene gemacht und 11 Maschinengewehre erobert.
Zwischen Weichsel und Bug nimmt die Schlacht unter Oberleitung des Generalfeldmarschalls v. Mackensen ihren Fortgang. Südwestlich von Lublin machten österreichisch-ungarische Truppen weitere Fortschritte; zwischen Siennicka-Wola (südlich von Rejowiec) und dem Bug wurden breite Abschnitte der feindlichen Stellung gestürmt.
Italienfront(KuK): Auch gestern wütete die Schlacht im Görzischen mit unverminderter Heftigkeit. Das Plateau von Doberdo stand tagsüber bis zur Küste unter besonders schwerem Artilleriemassenfeuer. Die tapferen Verteidiger hielten stand und schlugen alle Anstürme des Feindes glänzend ab. In dem Abschnitt von Monte Cosich bis Polazzo schoben sich die Italiener bis zum Abend näher an unsere Stellungen heran. Nachts griffen sie zuerst bei Selz, dann in der ganzen Front zwischen diesem Orte und Vermigliano erneuert an. Heute frühmorgens waren alle Stürme blutig abgewiesen. Der brave ungarische Landsturm hat sich hier wieder heldenhaft bewährt. Mehrere Vorstöße des Gegners bei Polazzo waren schon gestern unter tags zusammengebrochen. Östlich Sdraussina schritten unsere Truppen heute früh zum Gegenangriff und bemächtigten sich aller ihrer früheren Stellungen. Der Feind ist hier im Rückzuge. Am Nordwestrande des Plateaus wird erbittert weiter gekämpft. Gegen den Görzer Brückenkopf brachten die Italiener namentlich in der Richtung gegen Podgora immer neue Kräfte in die Schlacht. Zehn Infanterieregimenter griffen hier nacheinander vergebens an. Fast immer führte der Kampf zum Handgemenge. Die Stürme scheiterten gestern vor unseren Hindernissen. In einzelne Grabenstücken gelang es dem Feinde einzudringen, nachts wurde er wieder hinausgeworfen. Ebenso scheiterten Angriffe schwächerer mit Gasbomben bewehrter Kräfte bei Pevna. Auch zwei Vorstöße je eines Regiments auf den Monte Sabotino wurden unter flankierender Mitwirkung unserer Artillerie blutig abgeschlagen.
Unsere mit einzig dastehender Begeisterung und Zähigkeit fechtenden Truppen haben somit nach viertägiger Schlacht ihre Stellungen sowohl am Plateau von Doberdo als auch am Görzer Brückenkopf behauptet. Der Kampf ist jedoch noch nicht abgeschlossen.
Bei Plawa, Tolmein und weiter nördlich unterhielt der Feind gestern ein lebhaftes Artilleriefeuer. Die Gefechte im Krngebiete dauern fort. Im Kärntner und Tiroler Grenzgebiete ist die Lage unverändert.



22.7.1916
Die schwedische Regierung protestiert in Petrograd (früher St. Petersburg) gegen die Verletzung ihrer Hoheitsrechte durch russische Kriegsschiffe. Mehrfach waren deutsche Frachter in schwedischen Gewässern angegriffen worden.


Ein französisches Infanterieregiment auf dem Marsch in die Sommeschlacht
Westfront: Im Sommegebiet haben unsere Gegner nach ihrer verlustreichen Niederlage des vorhergehenden Tages gestern auf größere einheitliche Angriffe verzichten müssen. Einzelne Teilvorstöße sind mühelos abgewiesen oder schon im Entstehen unterdrückt worden. Bei Säuberung eines Engländernestes im Foureauxwäldchen machten wir einige Dutzend Gefangene und erbeuteten 9 Maschinengewehre. Die lebhaften Artilleriekämpfe wurden mit Unterbrechungen fortgesetzt.
Nördlich von Massiges (Champagne) blieb heute in der Frühe ein französischer Angriff auf schmaler Front ohne Erfolg.
Beiderseits der Maas steigerte sich die Artillerietätigkeit zeitweise zu größerer Heftigkeit. Gestern früh und heute nacht scheiterten feindliche Angriffe im Frontabschnitt von Fleury.
Eine unserer Patrouillen nahm in der französischen Stellung nordöstlich von St. Dié 14 Mann gefangen.
Der Flugdienst war Tag und Nacht beiderseits sehr tätig. Mehrfache feindliche Bombenangriffe haben nur geringen militärischen Schaden angerichtet, teilweise aber unter der Bevölkerung Opfer gefordert, so in Laon, wo eine Frau schwer verletzt und drei Kinder getötet wurden. Unsere Gegner verloren sieben Flugzeuge im Luftkampf, und zwar vier südlich von Bapaume und je eins südöstlich von Arras, westlich von Combles und bei Roye. Leutnant Wintgens hat seinen 10. und 11., Leutnant Höhndorf seinen 10. Gegner außer Gefecht gesetzt. Seine Majestät der Kaiser hat Seiner Anerkennung für die Leistungen des Oberleutnants Freiherrn v. Althaus, der bei Roye Sieger über einen französischen Doppeldecker blieb, durch Verleihung des Ordens Pour le mérite Ausdruck verliehen.
Ostfront: Beiderseits der Straße Ekau-Kekkau trotzen brandenburgische Regimenter weiter den starken russischen Massenangriffen, die am Nachmittag wieder aufgenommen und bis spät in die Nacht fortgeführt wurden; sie sind sämtlich unter den schwersten Verlusten für den Feind zusammengebrochen.


Die Deutsche Reichsbank teilt mit, daß der Vorrat an Gold auf 2,467 Milliarden Mark angewachsen ist. In dieser Summe enthalten sind 739 000 Mark in Gold, die vom deutschen Hilfskreuzer »Möwe« bei der Aufbringung des britischen Dampfers »Appam« erbeutet worden sind.


SMS Möwe

22.7.1917
Der von der deutschen Verwaltung verhaftete polnische General Jósef Pilsudski wird nach Magdeburg gebracht. Pilsudski bekämpfte die deutsche und österreichische Oberhoheit in Polen.
Westfront: Die Kampftätigkeit des Feindes war gestern geringer als in den Vortagen und nur in einzelnen Abschnitten der flandrischen Schlachtfront stark; sie hat sich heute allgemein wieder gesteigert.
Im Artois dauerte lebhaftes Feuer vom La Bassée-Kanal bis südlich von Lens an.
Am Chemin-des-Dames waren bei Braye und Cerny Einbrüche in die französischen Stellungen von vollem Erfolg. Bewährte westfälische und ostpreußische Kampftruppen holten dort bei Erkundungen und Verbesserung der eigenen Linien zahlreiche Gefangene aus den feindlichen Gräben und wehrten heftige Gegenstöße ab. Erkundungsgefechte im Sundgau brachten Gewinn an Gefangenen und Beute.
Ostfront: Der am 19. Juli begonnene Gegenangriff in Ostgalizien hat sich zu einem großen Erfolg der deutschen und verbündeten Waffen ausgewachsen.
Der Hauptteil der russischen 11.Armee ist geschlagen. Trotz schlechtester Wegeverhältnisse dringen unsere braven Truppen unermüdlich vorwärts. In vielfach erbitterten Kämpfen haben sie die sich von neuem setzenden russischen Kräfte überall geworfen. Die Gegend westlich von Tarnopol und die Bahn Brzezany-Tarnopol ist an mehreren Stellen erreicht.
Bei Brzezany beginnt nunmehr auch die russische 7. Armee unter dem sich verstärkenden Druck auf ihre Flanke zu weichen.
Die Gefangenen- und Beutezahl ist groß. In Jezierna fielen reiche Vorräte an Verpflegung, Schießbedarf und Kriegsgerät in unsere Hand.
Bei der Heeresgruppe des Generalobersten v. Woyrsch war der Feuerkampf an der Schtschara und Serwetsch lebhaft.
Der Nordflügel ist in den bei der Heeresgruppe des Generalobersten v. Eichhorn beginnenden Kämpfen beteiligt. Zwischen Krewo und Smorgon griffen die Russen nach tagelanger starker Artilleriewirkung gestern abend mit starken Kräften an. Ihr Ansturm brach an der Front deutscher Truppen verlustreich zusammen. Nach unruhiger Nacht sind heute morgen dort neue Kämpfe entbrannt.
Nordwärts bis zum Naroczsee sowie zwischen Dryswjatysee und Dünaburg hat die gesteigerte Feuertätigkeit angehalten. Mehrfach wurden russische Erkundungsvorstöße zum Scheitern gebracht.

22.7.1918
Westfront: Zwischen Aisne und Marne dauert die Schlacht in unverminderter Heftigkeit fort. Trotz seiner schweren Niederlage am 20. Juli stieß der Feind unter Einsatz frischer Divisionen und neu herangeführter Panzerwagen erneut zu erbitterten Angriffen gegen unsere Linien vor. Seine Angriffe sind gescheitert, Gefangene bestätigen die schweren Verluste des Feindes. Auch der gestrige Kampftag führte wiederum zu einem vollen Erfolge der deutschen Waffen.
Zwischen Aisne und südwestlich von Hartennes leitete stärkstes Trommelfeuer am frühen Morgen Infanterieangriffe des Feindes ein, südwestlich von Soissons und Südwestlich von Hartennes brachen sie schon vor unseren Linien zusammen. Nördlich von Villemontoire drangen Teile des Feindes vorübergehend über die Straße Soissons- Château-Thierry vor. Unser Gegenangriff warf sie wieder völlig zurück. Auch Villemontoire und Tigny waren Brennpunkte des Kampfes, den erfolgreiche Gegenstöße zu unseren Gunsten beendeten. Am Abend wurden erneute feindliche Angriffe südwestlich von Soissons schon in Bereitstellung getroffen; wo sie noch zur Durchführung kamen, brachen sie verlustreich zusammen. Beiderseits des Ourcq stieß der Feind am Vormittage mehrfach vergeblich gegen unsere Linien vor; nach Heranführung frischer Kräfte holte er am Nachmittage zu erneuten Angriffen aus. Nach schwerem Kampf brachten Gegenstöße den Ansturm des Feindes beiderseits von Oulchy le Château zum Scheitern.
Nördlich und nordöstlich von Château-Thierry erschweren unsere im Vorgelände belassenen Abteilungen dem Gegner das Herankommen an unsere neuen Linien. Erst am Abend kam es hier zu stärkeren Angriffen, die unter schweren Verlusten für den Feind zusammenbrachen.
An der Marne-Front Artillerietätigkeit. Zwischen Marne und Ardre setzten Engländer und Franzosen ihre Angriffe fort; sie wurden blutig abgewiesen.
Heeresgruppe Herzog Albrecht:
Erfolgreicher Vorstoß in die feindlichen Linien bei Ancerviller.


22.7.1921
Trotz der von den britischen Besatzungstruppen verhängten Waffenruhe kommt es in der oberschlesischen Stadt Kattowitz zu Schießereien zwischen deutschen und polnischen Soldaten.

22.7.1923
Reichspräsident Friedrich Ebert besucht in Hamburg das argentinische Schulschiff »Presidente Sarmiento«.

22.7.1929
Um 15.02 US-amerikanischer Sommerzeit erreicht der Turbinendampfer »Bremen« des Norddeutschen Lloyd New York und holt sich das »Blaue Band« für die schnellste Atlantiküberquerung.

22.7.1933
Der preußische Ministerrat in Berlin beschließt die Einführung der Todesstrafe für Mord oder Mordversuch an einem Beamten, SA- und SS-Mann und bekräftigt das Ende der »Revolution« und die Pflicht zur Achtung der Staatsgewalt.

Nach fünftägiger Verhandlung werden in Köln sechs von 17 Angeklagten zum Tode verurteilt, die angeblich am 24. Februar am Tod zweier SA-Leute im Kölner Eigelsteinviertel beteiligt waren.

22.7.1936
Die deutsche Reichsregierung sagt Abgesandten des spanischen Putschgenerals Francisco Franco die Hilfe des Deutschen Reiches zu.

22.7.1937
Der sowjetische Parteichef Josef W. Stalin bildet den Rat der Volkskommissare der UdSSR um. Damit wird die »Säuberungsaktion« des Stalin-Regimes mit unverminderter Heftigkeit fortgesetzt.

22.7.1939
Ein Kommuniqué des Außenministeriums meldet die Bereitschaft der UdSSR zur Wiederaufnahme der Handelsgespräche mit dem Deutschen Reich.
22.7.1939 In Prag wird eine Zentrale für jüdische Auswanderung eingerichtet.

Die deutschen Teilnehmer der Tannenberg-Schlacht von 1914 werden am 27. August zur 25-Jahr-Feier eingeladen. Der sechstägige Aufenthalt ist kostenlos, die Reichsbahn gewährt 75% Rabatt.

Die britische Presse berichtet über ein Kreditangebot von einer Milliarde Pfund (rund 11,6 Milliarden Reichsmark) an das Deutsche Reich.

22.7.1940
In Moskau trifft eine deutsche Kommission unter der Leitung von SS-Obergruppenführer Werner Lorenz ein, um Verhandlungen über die Umsiedlung der Volksdeutschen aus Bessarabien und der Nord-Bukowina in das Deutsche Reich aufzunehmen.

SS-Obergruppenführer Werner Lorenz(m)

22.7.1941
Auf der Versorgungsroute für das DAK in Nordafrika wird bei einem britischen Luftangriff 30 sm westlich Pantelleria der Frachter Preußen (8203 BRT) getroffen und explodiert (190 Tote).

22.7.1942


Kapitänleutnant Axel-Olaf Loewe
U 505 unter Kapitänleutnant Loewe versenkt in der Karibik mit Artillerie den kolumbianischen Frachtsegler Roamar (110 BRT).

U 582 unter Kapitänleutnant Schulte versenkt vor Westafrika den US Frachter Honolulan (7494 BRT).


22.7.1943
In der deutschen Wehrmacht wird der Dienstgrad Oberfähnrich eingeführt. Ihn tragen alle Fahnenjunkerfeldwebel, bevor der Beförderungsvorschlag zum Leutnant eingereicht wird.


US Truppen in Palermo

Palermo wird von US Truppen besetzt.

U 81 unter Oberleutnant zur See Krieg torpediert im Hafen von Syrakus die Empire Moon (7472 BRT).

22.7.1944 Britische Torpedobomber versenken zwischen Elb- und Ems-Mündung zwei deutsche Vorpostenboote.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 22.07.08 17:15 ]

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