denk - mal 21. Juli . . .








21. Juli 1495: Auf dem Reichstag zu Worms wird die Grafschaft Württemberg unter Graf Eberhard I. von Kaiser Maximilian I. zum Herzogtum erhoben.

    21. Juli 1668: geboren Adrian Bernhard von Borcke, preußischer Generalfeldmarschall


    21. Juli 1718: Mit dem Frieden von Passarowitz erreicht das habsburgische Österreich seine größte territoriale Ausdehnung.


    21. Juli 1762: Im Siebenjährigen Krieg besiegen die Preußen unter Friedrich dem Großen die Österreicher unter Leopold Joseph Daun in der Schlacht bei Burkersdorf.


    21. Juli 1807: Auf Basis des Friedens von Tilsit entsteht das Herzogtum Warschau nach dem Willen Napoléon Bonapartes. Staatsoberhaupt wird in Personalunion der sächsische König Friedrich August I. Die deutsche Stadt Danzig wird zur „freien Stadt“ erklärt.


    21. Juli 1866: geboren Victor Franke, deutscher Kommandeur der Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika


    21. Juli 1916: Der deutsche Kampfflieger Otto Parschau wird bei einem Luftkampf über Frankreich tödlich verwundet


    21. Juli 1938: Unter der Führung des Kärntners Heinrich Harrer beginnen deutsche Bergsteiger mit der Erstbesteigung der Eiger-Nordwand, die nach drei Tagen gelingt.


 

Willy Grimm


    21. Juli 1944: gestorben Willy Grimm, hochrangiges Mitglied der NSDAP


    21. Juli 1948: Konferenz westdeutscher Ministerpräsidenten in Rüdesheim, mit dem Bekenntnis zum Deutschen Reich in den Grenzen von 1937, wie von den alliierten Siegermächten festgelegt.


21.7.1914
Einen Tag nachdem der französische Präsident Poincaré sich nach Rückkehr aus Russland für einen Krieg ausgesprochen hat, wird erst der Wortlaut des österreichisch-ungarischen Ultimatums an Serbien in der Nacht vom 21. zum 22. Juli der Regierung des Deutschen Reiches offiziell mitgeteilt.

21.7.1915
Die deutsche und die russische Regierung einigen sich nach Vermittlung des Roten Kreuzes auf den Austausch invalider und schwerverwundeter Gefangener
Westfront: Im Ostteil der Argonnen stürmten unsere Truppen zur Verbesserung ihrer neuen Stellung noch mehrere französische Gräben, nahmen 5 Offiziere, 365 Mann gefangen und erbeuteten 1 Maschinengewehr.
In den Vogesen fanden in der Gegend von Münster hartnäckige Kämpfe statt. Die Franzosen griffen mehrfach unsere Stellung zwischen Lingekopf (nördlich von Münster) und Mühlbach an. Die Angriffe wurden abgeschlagen. An einzelnen Stellen drang der Feind in unsere Stellungen ein und mußte in erbittertem Nahkampf hinausgeworfen werden. Südwestlich des Reichsackerkopfes hält er noch ein Stück eines unserer Gräben besetzt. Tag und Nacht lagen die angegriffene Front und unsere anschließenden Stellungen bis Didolshausen und bis zum Hilsenfirst unter heftigem feindlichen Feuer. Wir nahmen 4 Offiziere und etwa 120 Mann, zum großen Teil Alpenjäger, gefangen.
Ein deutscher Kampfflieger zwang ein französisches Flugzeug bei Bapaume zur Landung; das Flugzeug ist unversehrt in unserem Besitz. Colmar wurde von feindlichen Fliegern mit Bomben beworfen, von denen zehn auf Häuser und Straßen der Stadt fielen. Ein Zivilist getötet, eine Frau verletzt.
Ostfront: Östlich von Popeljany und von Kurschany zieht der Gegner vor unseren vordringenden Truppen ab. Westlich von Szawle wurde die letzte feindliche Verschanzung im Sturme genommen und besetzt und die Verfolgung in östlicher Richtung fortgesetzt.
An der Dubissa, östlich von Rossienje, durchbrach ein deutscher Angriff die russischen Linien, auch hier weicht der Gegner.
Südlich der Straße Mariampol-Kowno führte ein Vorstoß zur Fortnahme der Dörfer Kiekieryszki und Janowka. Drei hintereinanderliegende russische Stellungen wurden erobert. Ebenso waren Angriffe unserer Landwehr gegen noch gehaltene feindliche Stellungen nördlich von Nowogrod von vollem Erfolge begleitet. Die Russen gingen unter Zurücklassung von 2000 Gefangenen und 2 Maschinengewehren zurück.
Weiter südlich am Narew wurde ein starkes Werk der Vorstellung von Rozan erstürmt, 560 Gefangene gemacht und 3 Maschinengewehre erbeutet. Der Gegner versucht, an diesem Fluß hartnäckigen Widerstand zu leisten. Seine verzweifelten Gegenstöße mit zusammengerafften Truppen aus den Brückenkopfstellungen von Rozan, Pultusk und Nowo-Georgiewsk mißlangen. Die Russen erlitten schwere Verluste. 1000 Gefangene blieben in unserer Hand. Die Blonie-Grojec-Stellung gewährte dem Feinde nur kurzen Aufenthalt. Unter dem Zwange unseres sich von allen Seiten verstärkenden Druckes begannen die Russen westlich von Grojec ihre Befestigungen aufzugeben und in östlicher Richtung zurückzugehen. Unsere Truppen folgen dicht auf.
Südostfront: In der Verfolgung erreichten die deutschen Truppen des Generalobersten v. Woyrsch gestern die vorgeschobene Brückenkopfstellung südlich von Iwangorod. Ein sofortiger Angriff brachte sie in den Besitz der feindlichen Linien bei Wladislawow; um die anschließenden Stellungen wird noch gekämpft.
Zwischen oberer Weichsel und Bug hat sich der Gegner erneut den Armeen des Generalfeldmarschalls von Mackensen gestellt. Trotz hartnäckigen Widerstandes brachen österreichisch-ungarische Truppen bei Skrzyniec-Niedrzwica-Mala (südwestlich von Lublin), deutsche Abteilungen südöstlich von Piaski und nordöstlich von Krasnostaw in die feindlichen Stellungen ein. Der Angriff ist im Fortschreiten.
Italienfront(KuK): Im Görzischen setzten die Italiener auch gestern ihren allgemeinen Angriff fort. Am Rande des Plateaus von Doberdo und am Görzer Brückenkopf tobte die Schlacht den ganzen Tag. Abends gelang es dem Feind, den Monte San Michele (östlich Sdraussina) zu nehmen. Heute früh eroberte Generalmajor Boog mit bisher zurückgehaltenen Kräften diese Höhe zurück. Südöstlich Sdraussina behaupten sich unsere Truppen mit größter Zähigkeit. Ein Flankenangriff von der Ruinenhöhe östlich Sagrado her warf schließlich die Italiener auch hier zurück. Sie flüchteten unter großen Verlusten in die deckenden Räume. Da unsere Truppen auch den ganzen Südwestrand des Plateaus fest in Händen behielten und am Görzer Brückenkopf alle feindlichen Angriffe blutig zurückschlugen, hatte die mit ungeheueren Opfern bezahlte Anstrengung der Italiener wieder kein Ergebnis.
An der übrigen küstenländischen Front herrscht verhältnismäßig Ruhe.
An der Kärntner Grenze hat sich nichts Wesentliches ereignet. Östlich Schluderbach griffen drei feindliche Bataillone den Monte Piano an; sie wurden abgewiesen, fluteten zurück und verloren etwa zwei Drittel ihres Standes.


21.7.1916
Westfront: Der gestern gemeldete englische Angriff in der Gegend von Fromelles am 19. Juli ist, wie sich herausgestellt hat, von zwei starken Divisionen geführt worden. Die tapfere bayerische Division, auf deren einen Frontabschnitt er stieß, zählte mehr als zweitausend Leichen des Feindes im Vorgelände und hat bisher 481 Gefangene (darunter 10 Offiziere), sowie 16 Maschinengewehre abgeliefert.
Auf beiden Ufern der Somme holten die Feinde gestern, wie erwartet wurde, zu einem Hauptschlag aus. Er ist gescheitert. Die Angriffe wurden nach kräftigster Vorbereitung auf einer Front von nahezu 40 Kilometern von südlich Pozières bis westlich Vermandovillers in zahlreichen Wellen angesetzt. Mehr als 17 Divisionen mit über 200000 Mann nahmen daran teil. Das kärgliche Ergebnis für den Gegner ist, daß die erste Linie einer deutschen Division in etwa 3 Kilometer Breite südlich von Hardecourt aus dem vordersten in den 800 Meter dahinterliegenden nächsten Graben gedrückt wurde und daß feindliche Abteilungen in das vorspringende Wäldchen nordwestlich von Vermandovillers eindrangen.
Auf der gesamten übrigen Front zerschellten die wütenden Anläufe an der todesmutigen Pflichttreue unserer Truppen unter außerordentlichen Verlusten für die Feinde. Auch der im Grabenkrieg überraschende Einsatz englischer Reiterei zu Pferde konnte daran natürlich nichts ändern. Es sind bisher 17 Offiziere und rund 1200 Mann gefangengenommen worden.
Von der übrigen Front sind Ereignisse von besonderer Bedeutung nicht zu berichten.
Die Artillerie- und Minenwerfertätigkeit war südlich des Kanals von La Bassée und nordwestlich Lens sowie in den Argonnen und beiderseits der Maas zeitweise gesteigert. Nördlich von Vendresse (Aisnegebiet) gingen kleine französische Abteilungen nach ergebnisloser Sprengung vor und wurden abgewiesen; der Trichter wurde von uns besetzt.
Ein im Luftkampf abgeschossenes feindliches Flugzeug liegt zertrümmert südlich von Pozières, ein anderes ist nordöstlich von Bapaume in unsere Hand gefallen.
Ostfront: Südöstlich von Riga raffte sich der Feind nur zu einem schwächlichen Angriffsversuch auf, der im Keime erstickt wurde. Russische Versuche, beiderseits von Friedrichstadt über die Düna zu setzen, wurden verhindert; nördlich von Dweten hat eine kleine Abteilung das Westuser erreicht. Nordöstlich von Smorgon sind vorgeschobene Feldwachen überlegenem feindlichen Angriff ausgewichen.

21.7.1917
Westfront: In Flandern tobte auch gestern der Feuerkampf in nur zeitweilig nachlassender Heftigkeit.
Im Artois steigerte sich die Artillerietätigkeit vormittags zwischen La Bassée-Kanal und Lens, nachmittags auch auf beiden Ufern der Scarpe.
Wie in den Vortagen blieben Vorstöße starker Erkundungsabteilungen gegen mehrere Stellen unserer Front für den Feind ergebnislos.
Nur im mittleren Teil des Chemin-des-Dames war die Feuertätigkeit stark; französische Angriffe sind bisher nicht erfolgt.
Dagegen drangen abends Teile eines westfälischen Regiments in die feindliche Stellung, überwältigten die Besatzung und kehrten heute früh mit 100 Franzosen von dem kühnen Handstreich vollzählig wieder in unsere Stellung zurück.
Auch bei Fort de la Pompelle (südöstlich von Reims) und auf beiden Maasufern brachten Erkundungen durch frisches Draufgehen eine größere Zahl von Gefangenen ein.



Erbeutete russische Panzerwagen auf dem Marktplatz von Zloczow
Ostfront: Unsere Angriffsbewegung in Ostgalizien hat den beabsichtigten Verlauf genommen.
Hinter den eilig zurückgehenden russischen Kräften, von denen nur Teile sich bisher zu Nachhutkämpfen stellten, haben unsere Truppen in ungestümem Nachdrängen in 40 Kilometer Breite die Straße Zloczow-Tarnopol beiderseits von Jezierna überschritten. Wo der Feind standhielt, ist er in raschem Ansturm geworfen worden; wie in früheren Jahren künden brennende Ortschaften und große Zerstörungen den Weg, den die Russen genommen haben.
Weitere Kämpfe werden erwartet.
Nördlich von Brzezany nahmen österreichisch-ungarische Truppen die am 1. Juli verlorenen Stellungen nach hartem Kampf zurück.
Nördlich des Dnjestr scheiterten Vorstöße der Russen vor unseren Linien. Südlich des Flusses wurde der Feind aus Babin geworfen; bei Nowice stürmten deutsche und österreichisch-ungarische Regimenter die russischen Höhenstellungen trotz hartnäckiger Gegenwehr.
Vom Stochod bis zur Ostsee steigerte sich vielfach die Feuertätigkeit; besondere Stärke erreichte sie zwischen Krewo und Smorgon und bei Dünaburg.
Im nördlichen Teil der Waldkarpathen hat das lebhafte Feuer angehalten.
Am unteren Sereth sind die Russen und Rumänen tätiger als bisher. Ein eigener Vorstoß an der Rimniculmündung brachte uns 80 Rumänen und mehrere Maschinengewehre ein.

Französische Tanks im Vorrücken zwischen Aisne und Marne

21.7.1918
Westfront: Heftigem Artilleriekampf an der Ancre folgten zwischen Beaumont und Hamel englische Infanterieangriffe, die unter großen Verlusten für den Feind abgewiesen wurden Ebenso scheiterten am Abend Angriffe der Engländer östlich und südöstlich von Hébuterne. Die tagsüber meist mäßige Gefechtstätigkeit lebte am Abend wieder auf.
Nördlich der Aisne führte der Feind örtliche Angriffe zwischen Nouvron und Fontenoy, die wir im Gegenstoß abwehrten.
Zwischen Aisne und Marne suchte der Feind gestern unter Einsatz neuer Divisionen die Entscheidung der Schlacht zu erzwingen. Der Feind wurde zurückgeschlagen. Er hat große Einbuße erlitten. Hilfsvölker der Franzosen, Algerier, Tunesier, Marokkaner und Senegalneger trugen an den Brennpunkten die Hauptlast des Kampfes. Senegalbataillone, als Sturmböcke auf französische Divisionen verteilt, stürmten hinter den Panzerwagen den weißen Franzosen voran. Amerikaner - auch schwarze Amerikaner - , Engländer und Italiener kämpften zwischen den Franzosen.
Nach zwei schweren Kampftagen kam gestern die Angriffskraft unserer Truppe in Gegenstößen wieder voll zur Geltung. Sie hat sich dem unter Verzicht auf Artillerievorbereitung auf den Masseneinsatz von Panzerwagen gegründeten Angriffsverfahren des Gegners, das am Anfang überraschte, angepaßt. Der gestrige Schlachttag reiht sich in seinen Leistungen von Führung und Truppe und in seinem siegreichen Ausgang ebenbürtig den in diesem Kampfgelände früher errungenen großen Schlachterfolgen an.
An den Höhen südwestlich von Soissons brachen die gegen die Stadt nach stärkstem Trommelfeuer gerichteten Angriffe des Feindes zusammen. Unter Führung von Panzerwagen stieß feindliche Infanterie bis zu siebenmal gegen die Straße Soissons-Chateau-Thierry nördlich des Ourcq zum Angriff vor. Nordwestlich von Hartennes brach der feindliche Ansturm meist schon vor unseren Linien völlig zusammen. Südwestlich von Hartennes warfen wir im Gegenangriff den anstürmenden Feind zurück. Seine hier in dichten Haufen zurückflutende Infanterie wurde vom Vernichtungsfeuer unserer Artillerie, Infanterie und Maschinengewehre wirksam gefaßt und zusammengeschossen. Auch südlich des Ourcq brach unser Gegenangriff den feindlichen Ansturm. Nordwestlich von Château-Thierry haben sich die in den letzten Wochen immer wieder vergeblich angegriffenen Regimenter auch gestern gegen mehrfache starke Angriffe der Amerikaner siegreich behauptet. Der Amerikaner erlitt hier besonders hohe Verluste. In der Nacht legten wir vom Feinde ungestört die Verteidigung in das Gelände nördlich und nordöstlich von Château-Thierry zurück. Auf dem Südufer der Marne führte der Feind gegen die von uns in vergangener Nacht geräumten Stellungen gestern vormittag nach vierstündiger Artillerievorbereitung unter dichtem Feuerschutz und mit zahlreichen Panzerwagen einheitliche Angriffe, die an leeren Stellungen verpufften. Unser vom Nordufer teilweise flankierend geleitetes Artilleriefeuer fügte dem Feinde Verluste zu.
Auch südwestlich von Reims setzte der Feind starke Kräfte zum Angriff gegen die von uns eroberten Stellungen zwischen Marne und nördlich der Ardre an. Engländer waren hier den Franzosen und Italienern zur Hilfe gekommen. In unserem Feuer und an unseren Gegenstößen sind sie unter schweren Verlusten für den Feind gescheitert.
Schlachtflieger griffen wiederholt mit Maschinengewehren und Bomben in den Kampf gegen angreifende Infanterie und Versammlungen von Panzerwagen und Kolonnen erfolgreich ein. Wir schossen gestern 24 feindliche Flugzeuge und 3 Fesselballone ab. Hauptmann Berthold errang seinen 39., Oberleutnant Lörzer seinen 28. und Leutnant Billik seinen 24. Luftsieg.
In der Champagne entwickelten sich zeitweilig örtliche Infanteriegefechte.


21.7.1919
Im Deutschen Reich, in Deutschösterreich und Italien finden nach einem Aufruf der sozialistischen und kommunistischen Parteien Demonstrationen und Streiks gegen das Versailler Diktat und das Diktat von Saint-Germain-en-Laye statt.

21.7.1926
Im Deutschen Reich (ohne Saargebiet) leben nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 62 410 619 Einwohner, 30,2 Millionen Männer und 32,2 Millionen Frauen.

21.7.1931
In einem Telegramm an den in London weilenden Reichskanzler Heinrich Brüning erklären die Führer der »Nationalen Opposition« – Adolf Hitler (NSDAP), Alfred Hugenberg (DNVP) und Franz Seldte (Stahlhelm) – , sie sähen sich im Falle einer Regierungsübernahme nicht an von Brüning eingegangene finanzielle Verpflichtungen gegenüber Frankreich gebunden.

21.7.1934
In Baden-Baden starten 1700 Fahrzeuge zur zweitägigen Wertungsrundfahrt »2000 Kilometer durch Deutschland«. Etwa 60% der Fahrer erreichen am nächsten Tag das Ziel.

21.7.1940
Zwischen Nordkanal und Kap Finisterre versenkt U 30 unter Kapitänleutnant Lemp die britische Ellaroy (712 BRT)

21.7.1941
195 deutsche Bomber fliegen den ersten Luftangriff auf die sowjetische Hauptstadt Moskau.

Auf dem Weg in den beschlossenen Krieg verweigert die USA japanischen Schiffen, die Durchfahrt durch den von den Vereinigten Staaten kontrollierten Panamakanal.


Die HMS Manchester wird in einem Gefecht gegen die Italiener beschädigt und fast versenkt

21.7.1942
Sicherungen deutscher Konvois wehren im Ärmelkanal britische Schnellbootangriffe ab und versenken zwei britische Schnellboote.

21.7.1943
Generalfeldmarschall Erwin Rommel wird neuer Oberbefehlshaber der deutschen Heeresgruppe Südost mit Sitz in der griechischen Stadt Saloniki.

U 662 unter Kapitänleutnant Müller wird vor der Mündung des Amazonas von einem amerikanischen Catalina Flugboot versenkt. Nur 3 Überlebende von 47 Mann Besatzung.

Papst Pius XII. beklagt in einer Botschaft, daß Rom nicht zur offenen Stadt erklärt wurde und nun die ersten Zerstörungen von Kulturdenkmälern zu verzeichnen seien.

21.7.1944


Generalmajor Henning von Tresckow
Der deutsche NS-Gegner Generalmajor Henning von Tresckow nimmt sich einen Tag nach dem gescheiterten Attentat auf Führer und Reichskanzler Adolf Hitler in einem Waldstück nahe Bialystok im Generalgouvenerment das Leben.

Gefallen fürs das Vaterland: Kapitänleutnant Helmut Vogler und seine Besatzung

U 212 unter Kapitänleutnant Vogler wird im Ärmelkanal durch britische Zerstörer versenkt. Keine Überlebenden der 49 Mann Besatzung

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 21.07.08 17:31 ]

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