denk-mal 2 Juli . . .

 
Wir müssen uns den Weg durch das Dunkel der Zukunft durch drei Sterne erleuchten und führen lassen, die stets das Unterpfand echten deutschen Wesens waren:
Einigkeit und Recht und Freiheit !
Reichssender Flensburg
Reichssender Flensburg
Graf Schwerin von Krosigk,
Minister der bislang letzten Reichsregierung,
am 7. Mai 1945





 2 Juli 1505: Der Jurastudent Martin Luther wird in der Nähe von Erfurt beinahe vom Blitz getroffen. Er gelobt daraufhin, Mönch zu werden.


Heinrich I.

   
2 Juli 936: gestorben Heinrich I., der Vogler, Herzog der Sachsen und ostfränkischer König

    
2 Juli 1298: Albrecht I. von Österreich besiegt in der Schlacht bei Göllheim den deutschen König Adolf von Nassau und erringt damit die deutsche Königswürde.

    
2 Juli 1500: Kaiser Maximilian I. unterteilt das Reich zur besseren Verwaltung in verschiedene Reichskreise.

    
2 Juli 1526: Die Niederlage des Bauernführers Michael Gaismair in der Schlacht bei Radstadt im Salzburger Land beendet den Bauernkrieg in Tirol.

    
2 Juli 1574: geboren Dorothea Maria, spätere Herzogin von Sachsen-Weimar

    1747: In der Schlacht bei Lauffeldt (Österreichischer Erbfolgekrieg) besiegen die Franzosen unter Moritz von Sachsen die verbündeten Österreicher, Briten und Niederländer, erleiden aber mehr als doppelt so hohe Verluste.


    
2 Juli 1850: Der Frieden von Berlin beendet den Schleswig-Holsteinischen Krieg zwischen dem Deutschem Bund und Dänemark.

   
2 Juli 1900: In Friedrichshafen am Bodensee startet der erste Zeppelin (LZ1) das erste starre Luftschiff der Welt.


Hans Ulrich Rudel

    
2 Juli 1916: geboren Hans Ulrich Rudel, deutscher Offizier der Luftwaffe und Fliegeras im Zweiten Weltkrieg

   
2 Juli 1921: Der US-amerikanische Kongress beendet offiziell den ersten Weltkrieg mit dem Deutschen Reich, Österreich und Ungarn.

    
2 Juli 1931: Der Leipziger SA-Mann Walter Blümel vom Sturm 62 wird von Kommunisten ermordet

   
2 Juli 1951: Ferdinand Sauerbruch, Chirurg, einer der bedeutendsten Mediziner des 20. Jahrhunderts und ranghöchster Wehrmachtsarzt des 2. Weltkriegs, stirbt in Berlin.

   
2 Juli 1973: gestorben Ferdinand Schörner, deutscher Generalfeldmarschall


2.7.1900
Vor der Ausfahrt der Transportdampfer »Frankfurt« und »Wittekind« in Wilhelmshaven hält der deutsche Kaiser Wilhelm II. vor den nach China abreisenden Soldaten eine Ansprache, in der er seinem Entschluß, die Ermordung des deutschen Gesandten in Peking, Klemens Freiherr von Ketteler, zu rächen, energisch Ausdruck gibt.

Der deutsche Kaiser Wilhelm II. ordnet in Wilhelmshaven die Mobilisierung der ersten Division des ersten Geschwaders an. Sie soll am Kampf gegen die Boxer in China teilnehmen.

In der deutschen Hauptstadt Berlin trifft offiziell die Nachricht ein, daß der deutsche Gesandte in Peking, Klemens Freiherr von Ketteler, am 20. Juni ermordet worden ist.

Das Deutsche Reich und der belgische Kongostaat beschließen in Brüssel die Ausrüstung einer gemeinsamen Vermessungsexpedition für das Gebiet des Kiwu-Sees in Zentralafrika.

Der deutsche Luftschiffkonstrukteur Graf Ferdinand von Zeppelin unternimmt in Friedrichshafen am Bodensee mit seinem Starrluftschiff die erste Versuchsfahrt.

2.7.1905
Nach der Explosion des Pulvermagazins der Zementfabrik Goeschwitz (Jena) werden Steine mit bis zu 60 Pfund Gewicht in die umliegenden Dörfer geschleudert und zerschlagen die Dächer. Der Luftdruck zertrümmert mehr als 800 Fensterscheiben. Vier Personen werden verletzt.

2.7.1907
Der Prozeß gegen Carl Peters in München endet mit der Rehabilitierung des Gründers der Kolonie Deutsch-Ostafrika.


Carl Peters

2.7.1910
Die Vorexpedition für das Arktis-Unternehmen des Grafen Ferdinand von Zeppelin tritt mit dem Dampfer »Mainz« in Kiel die Reise nach Spitzbergen an. Auf der Fahrt wird erfolgreich »die Ausführbarkeit wissenschaftlicher Luftschiffahrten mit Zeppelin-Luftschiffen in den arktischen Regionen« getestet.

2.7.1911
Die Presse im Deutschen Reich reagiert mit Begeisterung auf die Entsendung des Kanonenboots »Panther« nach Agadir.

2.7.1915
In der Ostsee kommt es bei Gotland zu einem Gefecht zwischen deutschen und russischen Kriegsschiffen. Der deutsche Hilfskreuzer »Albatros« strandet schwer beschädigt an der Küste Gotlands.
 
Westfront: Ein nächtlicher Angriff auf unsere Stellungen westlich von Souchez wurde abgewiesen.
Im Westteil der Argonnen hatten Teile der Armee Seiner Kaiserlichen Hoheit des Kronprinzen einen schönen Erfolg: Die feindlichen Gräben und Stützpunkte nordwestlich von Four de Paris wurden in einer Breite von 3 Kilometer und einer Tiefe von 200 bis 300 Meter von württembergischen und reichsländischen Truppen erstürmt. Die Beute beträgt: 25 Offiziere, 1710 Mann gefangen, 18 Maschinengewehre, 40 Minenwerfer, eine Revolverkanone erbeutet. Die Verluste der Franzosen sind beträchtlich.
In den Vogesen nahmen wir auf dem Hilsenfirst zwei Werke. Rückeroberungsversuche des Gegners wurden abgewiesen. An Gefangenen fielen 3 Offiziere, 149 Mann in unsere Hand.
Ostfront: Südöstlich von Kalwarja wurde dem Feinde nach heftigem Kampfe eine Höhenstellung entrissen. Dabei machten wir 600 Russen zu Gefangenen.


Lagekarte Galizien
Südostfront: Nach Erstürmung auch der Höhen südöstlich von Kurostowice (nördlich von Halicz) sind die Russen auf der ganzen Front in Gegend Mariampol bis nördlich von Firlejow zum Rückzuge gezwungen worden. General von Linsingen folgt dem geschlagenen Gegner. Die Beute erhöhte sich bis gestern abend auf 7765 Gefangene (darunter 11 Offiziere) und 18 Maschinengewehre.
Die Armeen des Generalfeldmarschalls v. Mackensen haben den Gegner westlich von Zamosc unter andauernden Kämpfen über den Labunka- und Porabschnitt zurückgedrängt und diesen bereits mit Teilen überschritten. Weiter westlich ist die feindliche Stellung in Linie Turobin - Krasnik - Josefow (an der Weichsel) erreicht. Vorstellungen bei Stroza und Krasnik und diese Orte selbst wurden noch gestern abend genommen.
Westlich der Weichsel hatten die Russen unter dem Druck des Angriffs die Brückenkopfstellung bei Tarlow räumen müssen. Das südliche Kamiennaufer ist vom Feinde gesäubert.
Die Truppen des Generalobersten v. Woyrsch haben in erfolgreichen Kämpfen die Russen aus ihren Stellungen südöstlich von Sienno und bei Ilza geworfen und dabei etwa 700 Gefangene vom Grenadierkorps gemacht.



2.7.1916
An der Somme bleibt der von Briten und Franzosen erhoffte Durchbruch aus. Trotz großer Überlegenheit an Menschen und Material sind die deutschen Truppen nur an einigen Stellen zum Rückzug gezwungen worden.

Der deutsche Heeresbericht meldet von der Westfront den Abschuß von 15 feindlichen Maschinen.


In der vernichteten Ortschaft Dompierre (Sommegebiet) am 2. Juli 1916
Westfront: In einer Breite von etwa vierzig Kilometer begann gestern der seit vielen Monaten mit unbeschränkten Mittel vorbereitete große englisch-französische Massenangriff nach siebentägiger stärkster Artillerie- und Gasvorwirkung. Auf beiden Ufern der Somme, sowie dem Ancre-Bach von Gommecourt bis in die Gegend von La Boiselle errang der Feind keine nennenswerten Vorteile, erlitt aber sehr schwere Verluste. Dagegen gelang es ihm, in die vordersten Linien der beiden an die Somme stoßenden Divisionsabschnitte an einzelnen Stellen einzudringen, so daß vorgezogen wurde, diese Divisionen aus den völlig zerschossenen vordersten Gräben in die zwischen erster und zweiter Stellung liegende Riegelstellung zurückzunehmen. Das in der vordersten Linie festeingebaute, übrigens unbrauchbar gewordene Material ging hierbei, wie stets in solchen Fällen, verloren. In Verbindung mit dieser großen Kampfhandlung standen vielfache Artilleriefeuerüberfälle, sowie mehrfache kleinere Angriffsunternehmungen an den Anschlußfronten und auch westlich und südöstlich von Tahure; sie scheiterten überall.
 
Ein französisches 24-cm-Geschütz während der Sommeschlacht

Links der Maas wurden an der Höhe 304 französische Grabenstücke genommen und ein französischer Handgranatenangriff abgeschlagen. Östlich der Maas hat der Gegner unter erneutem starken Kräfteeinsatz gestern mehrmals und auch heute in der Frühe die deutschen Linien auf der Höhe "Kalte Erde", besonders beim Panzerwerk Thiaumont, angegriffen und mußte im Sperrfeuer unter größten Verlusten wieder umkehren. Der gegnerische Flugdienst entwickelte große Tätigkeit. Unsere Geschwader stellten den Feind an vielen Stellen zum Kampf und haben ihm schwere Verluste beigebracht. Es sind, vorwiegend in Gegend der angegriffenen Front und im Maasgebiet, 15 feindliche Flugzeuge abgeschossen, davon 8 englische, 3 französische in unseren Linien. Oberleutnant Freiherr v. Althaus hat seinen siebenten Gegner außer Gefecht gesetzt Wir haben kein Flugzeug verloren, wenn auch einzelne Führer oder Beobachter verwundet worden sind.
Italienfront(KuK): Im südlichen Abschnitt der Hochfläche von Doberdo setzten die Italiener das heftige Artilleriefeuer und die Angriffe gegen den Raum östlich von Selz fort. Diese auch nachts andauernden Anstrengungen des Feindes blieben dank dem zähen Ausharren der Verteidiger ohne Erfolg.
Zwischen Brenta und Etsch wiederholten sich die fruchtlosen Vorstöße gegen zahlreiche Stellen unserer Front. Im Marmolatagebiet wiesen unsere Truppen mehrere Angriffe italienischer Abteilungen ab, im Ortlergebiet erkämpften sie einige der Kristallspitzen. Gestern wurden über 500 Italiener, darunter 10 Offiziere gefangen genommen

2.7.1917
Der polnische General Jósef Pilsudski tritt aus dem Staatsrat in Warschau aus und wird von den deutschen Behörden gefangengenommen. Pilsudski hatte gegen die deutsche und österreichische Oberhoheit in Polen protestiert.

Kaiser Karl I. von Österreich erläßt eine Amnestie für politische Gefangene. Die Aktion wird als weiteres Zeichen der politischen Schwäche des Kaisers ausgelegt.
Westfront: Nur in wenigen Abschnitten zwischen Meer und Somme steigerte sich der Artilleriekampf.
Während Erkundungsvorstöße der Engländer östlich von Nieuport, bei Gavrelle und nordwestlich von St. Quentin scheiterten, gelang es einigen unserer Stoßtrupps, in der Yser-Niederung nördlich von Dixmuiden durch Überfall dem Feinde erhebliche Verluste zuzufügen und eine größere Anzahl Belgier als Gefangene einzubringen.
Frühmorgens und von neuem am Nachmittag griffen die Engländer westlich von Lens an. Sie drangen an einigen Punkten in unsere Linie, sind jedoch durch oberschlesische Regimenter in Nahkämpfen, bei denen über 175 Gefangene und 17 Maschinengewehre von uns einbehalten wurden, überall wieder geworfen worden.
Nach starker Feuervorbereitung setzten die Franzosen am Chemin-des-Dames neue Angriffe gegen die von ihnen südlich des Gehöftes La Bovelle verlorenen Gräben an. In Kämpfen, die am Osthang der Hochfläche besonders erbittert waren, sind sämtliche Anläufe des Feindes abgeschlagen worden.
Ostfront: Die russischen Angriffe am 1. Juli zwischen der oberen Strypa und dem Ostufer der Narajowka führten zu schweren Kämpfen.
Der Druck der Russen richtete sich vornehmlich gegen den Abschnitt von Koniuchy und die Höhenlinien östlich und südlich von Brzezany. Zweitägige stärkste Artillerievorbereitung hatte unsere Stellungen zum Trichterfeld gemacht, gegen das die feindlichen Regimenter den ganzen Tag über anstürmten. Das Dorf Konjuchy ging verloren; in vorbereiteter Riegelstellung wurde der russische Massenstoß aufgefangen; neuer Angriff gegen sie zum Scheitern gebracht.
Beiderseits von Brzezany wurde besonders erbittert gekämpft. In immer neuen Wellen stürmten dort 16 russische Divisionen gegen unsere Linien, die nach wechselvollem Ringen von sächsischen, rheinischen und osmanischen Divisionen in tapferster Gegenwehr völlig behauptet oder im Gegenstoß zurückgewonnen wurden.
Die russischen Verluste übersteigen jedes bisher bekannte Maß; einzelne Verbände sind aufgerieben.
Längs des Stochod und am Dnjestr hielt die lebhafte Feuertätigkeit der Russen an. Nördlich der Bahn Kowel-Luck brach ein Angriff des Gegners vor der Front einer österreichisch-ungarischen Division zusammen.
Bei den anderen Armeen keine besonderen Ereignisse.

2.7.1918

 Westfront: An vielen Stellen der Front leiteten starke Feuerüberfälle Unternehmungen des Feindes ein, sie wurden abgewiesen.
Westlich der Oise und südlich der Aisne rege Erkundungstätigkeit. Stärkere Teilangriffe des Feindes südlich des Ourcq und westlich von Château-Thierry wurden in unserem Kampfgelände zum Scheitern gebracht.
Leutnant Udet errang seinen 37. und 38., Leutnant Kroll seinen 28. und 29. Luftsieg.



2.7.1923
In einer Meldung der britischen Zeitung »The Observer« werden die britisch-französischen Beziehungen als gespannt bezeichnet. Die britische Regierung verurteile die französische Ruhrpolitik und sei an Verhandlungen mit dem Deutschen Reich interessiert.

2.7.1934
Der deutsche Reichspräsident Paul von Hindenburg dankt Reichskanzler Adolf Hitler (NSDAP) in einem Telegramm für die Niederschlagung der sog. Röhm-Revolte.

Die »Düsseldorfer Nachrichten« berichten über Betroffenheit und Fassungslosigkeit in der Bevölkerung nach der Ermordung führender SA-Leute.

2.7.1936
Im Dom zu Quedlinburg findet die Reichsfeier zum 1000. Todestag des deutschen Königs Heinrich I. statt.

Das deutsche Luftschiff LZ 129 »Hindenburg« erreicht den New Yorker Luftschiffhafen Lakehurst in neuer Rekordzeit. Für die Strecke Frankfurt am Main–New York benötigt es 51:29 Stunden.


die "Hindenburg" über New York

2.7.1939
Auf dem NS-Gautag der Saarpfalz in Kaiserslautern bezeichnet Rudolf Heß, der Stellvertreter des Führers, das Weltjudentum und die Freimaurer als die schärfsten Feinde des Deutschen Reiches.

Am Faaker See in Kärnten beginnt ein einwöchiges Sommerlager der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten Großdeutschlands.


2.7.1940
König Karl II. von Rumänien bittet um die Garantie der rumänischen Grenzen durch das Deutsche Reich und um die Entsendung einer deutschen Militärmission.

In einer Weisung an das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) entscheidet Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, daß »unter bestimmten Voraussetzungen, deren wichtigste ist, die Luftherrschaft zu erringen«, eine Landung in Großbritannien in Frage kommt.

2.7.1941
Der japanische Kronrat beschließt, den Vormarsch in Indochina fortzusetzen und nicht in den Krieg gegen die Sowjetunion einzugreifen.

Das Reichspropagandaministerium untersagt ab sofort die Besprechung sowjetischer Kunstwerke in der deutschen Presse.


In Lemberg werden über 4000 teilweise bestialisch verstümmelte Leichen(Polen,Ukrainer) von der Wehrmacht vorgefunden(Kampfgruppe Heinz), die Opfer
gezielter sowjetrussischer NKWD Massaker wurden! Die Massenerschießungen begannen schon drei Tage vor dem deutsch-sowjetischen Kriegsausbruch .

In München wird ein 39jähriger Mann von einem Sondergericht zum Tode verurteilt, da er unter Ausnutzung der allabendlichen Verdunkelung Kofferdiebstähle im Münchner Hauptbahnhof verübt hatte.
 
Der Schwere Kreuzer Prinz Eugen unter Tarnmatten in Brest
Der Schwere Kreuzer Prinz Eugen wird bei einem Bombenangriff der RAF auf Brest durch einen Treffer in die Artillerieschaltstelle und die Kommandozentrale beschädigt 60 Mann der Besatzung fallen. Die Reparaturen dauern bis zum 4. Februar 1942.

2.7.1942
Bei einem Luftangriff des I./KG.100 unter Hauptmann Heise auf Novorossisk wird das Wrack des sowj. Flottillenführers Tashkent zerstört und der Zerstörer Bditelny, Transporter Ukraina (4727 BRT) und Proletari (1123 BRT) versenkt. Zahlreiche weitere Einheiten wurden schwer beschädigt.

2.7.1943
Aus dem Mittelabschnitt der Ostfront wird der Abschluß eines weiteren großen deutschen »Säuberungsunternehmens« gemeldet. Die gegnerischen Verluste hätten 10 376 Mann betragen; 350 Bunker der Partisanen seien gesprengt und 194 befestigte Lager genommen worden.


Kapitänleutnant Friedrich Markworth

U 66 unter Kapitänleutnant Markworth versenkt vor der US Ostküste den US Tanker Bloody Marsh (10.173 BRT).

2.7.1944
U 547 unter Oberleutnant zur See Niemeyer versenkt vor Liberia den holländischen Frachter Bodegraven (5593 BRT).

Gefallen fürs Vaterland: Der Berliner Kapitänleutnant Hans-Jürgen Hellriegel (links, noch auf U 96) und seine 58 Mann Besatzung

U 543 unter Kapitänleutnant Hellriegel wird ostwärts der Azoren von Trägerflugzeugen einer amerikanischen Kampfgruppe versenkt. Keine Überlebenden der 58 Mann Besatzung.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 02.07.08 18:27 ]

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