denk - mal 17. Juni . . .


1245: Papst Innozenz IV. setzt auf dem Konzil von Lyon Kaiser Friedrich II. aus mehreren vorgetragenen Gründen ab. Der Kaiser weigert sich, seine Amtsenthebung anzuerkennen.

   
17. Juni 1443: geboren Albrecht III., der Beherzte, Herzog von Sachsen

   
17. Juni 1842: geboren Georg von Schönerer, deutscher Gutsherr und Politiker

   
17. Juni 1859: gestorben Stephanie von Hohenzollern, Prinzessin von Hohenzollern-Sigmaringen und Königin von Portugal

   
17. Juni 1878: Die Kinderarbeit in Deutschland wird auf Heimarbeit und Landwirtschaft beschränkt.

    1884: geboren Walter von Keudell, Deutschnationaler Pionier des Naturschutzes (1933 Generalforstmeister), Vertriebenenpolitiker nach 1945.


    1919: Der „Erste Allgemeine Deutsche Studententag“ in Würzburg (mit starken Abordnungen aus Österreich, Danzig und dem Sudetenland) fordert ein einiges Reich „soweit die deutsche Zunge reicht.“


   
17. Juni 1932: Der Altonaer Blutsonntag fordert 18 Tote und zahlreiche Verletzte.

   
17. Juni 1932: Beim Greifswalder Blutsonntag werden Ullrich Massow, Bruno Reinhard und Herbert Schumacher von Kommunisten ermordet.

    17. Juni 1943: Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge übernimmt den Oberbefehl über die deutsche Heeresgruppe B an der Westfront anstelle des bei einem Luftangriff schwer verletzten Generalfeldmarschalls Erwin Rommel.


   
17. Juni 1943: 58.000 deutsche Kriegsgefangene werden zu Propagandazwecken in einer langen Kolonne durch die Straßen Moskaus getrieben.

    1945: Im Schloß Cecilienhof beginnt die Potsdamer Konferenz, ein Gipfeltreffen der drei Hauptalliierten des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland zur Beratung über ihr weiteres Vorgehen.


   
17. Juni 1946: In Berlin wird die Zusammenlegung des nördlichen Rheinlandes mit Westfalen zum Land Nordrhein-Westfalen bekannt gegeben.

   
17. Juni 1947: gestorben Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin der Stummfilm- und frühen Tonfilm-Zeit


17.7.1901
Der Dampfer »Deutschland« verbessert seinen eigenen, 1900 aufgestellten Geschwindigkeitsrekord auf der Nordatlantikroute (»Blaues Band«).

17.7.1907
Der nationalliberale Reichstagsabgeordnete Gustav Stresemann fordert die Errichtung einer starken deutschen Flotte aus Gründen der »unbedingten Friedensliebe und der Kulturförderung«.

In den »Münchener medizinischen Nachrichten« rufen italienische Ärzte zu einem Boykott von Duellen auf. Würden sich die Ärzte weigern, bei Duellen anwesend zu sein, so würde dieser Unsitte bald ein Ende gemacht – in Italien seien auf diese Weise Fortschritte beim Kampf gegen das Duellieren erzielt worden. Dieser Initiative werden in Deutschland wenig Chancen eingeräumt, da es zu viele Stabsärzte gibt, die für den bewaffneten Zweikampf eintreten.

17.7.1913
Das in Schneidemühl stationierte Militärluftschiff »Schütte-Lanz 1« wird durch einen Sturm aus seiner Verankerung gerissen. Dabei stürzt ein Soldat zu Tode, ein weiterer verletzt sich. Nachdem das Luftschiff eine Stunde über der Stadt treibt, stürzt es drei Kilometer außerhalb Schneidemühls ab und wird dabei vollkommen zerstört.

»Schütte-Lanz 1«


Luftschiffpionier Prof. Johann Schütte

17.7.1915
Ostfront: Die vor einigen Tagen unter Oberleitung des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg auf diesem Kriegsschauplatz begonnene Offensive hat zu großen Ergebnissen geführt.
Die Armee des Generals der Infanterie v. Below, die am 14. Juli bei und nördlich Kurschany die Windau überschritten hat, blieb im siegreichen Fortschreiten. Unsere Kavallerie schlug mehrfach die feindliche aus dem Felde. 11 Offiziere, 2450 Mann wurden zu Gefangenen gemacht, 3 Geschütze, 5 Maschinengewehre erbeutet. Unter den Offizieren befindet sich der Kommandeur des 18. russischen Schützenregiments.
Die Armee des Generals der Artillerie v. Gallwitz griff die seit Anfang März mit allen Mitteln neuzeitlicher Befestigungskunst verstärkte russische Stellung in der Gegend südlich und südöstlich von Mlawa an. In glänzendem Ansturm wurden drei hintereinander liegende russische Linien nordwestlich und nordöstlich Prasznysz durchbrochen und genommen, Dzielin und Lipa erreicht.
Durch den von beiden Stellen ausgehenden Druck erschüttert und erneut angegriffen, wichen die Russen nach Räumung von Prasznysz am 14. Juli in ihre seit langem vorbereitete und ausgebaute rückwärtige Verteidigungslinie Ciechanow-Krasnosielc.
Schon am 15. Juli stürmten die hart nachdrängenden deutschen Truppen auch diese feindliche Stellung, durchbrachen sie südlich Zielona in einer Breite von 7 Kilometern und zwangen den Gegner zum Rückzuge. Sie wurden unterstützt von Truppen des Generals der Artillerie v. Scholtz, die von Kolno her in der Verfolgung begriffen sind. Seit gestern ziehen die Russen auf der ganzen Front zwischen Pisa und Weichsel gegen den Narew ab.
Der Gewinn dieser Tage beträgt: bei der Armee des Generals v. Gallwitz 88 Offiziere, 17500 Mann gefangen, 13 Geschütze (darunter ein schweres), 40 Maschinengewehre, 7 Minenwerfer erbeutet.
Bei der Armee des Generals v. Scholtz hat er sich auf 2500 Gefangene, 8 Maschinengewehre erhöht.
Südostfront: Nachdem die verbündeten Truppen in den letzten Tagen am Bug und zwischen Bug und Weichsel eine Reihe russischer Vorstellungen genommen hatten, haben sich gestern auf dieser ganzen Front unter Führung des Generalfeldmarschalls v. Mackensen größere Kämpfe entwickelt. Westlich des Wieprz in der Gegend südwestlich von Krasnostaw durchbrachen deutsche Truppen die feindlichen Linien. Bisher fielen 28 Offiziere und 6380 Russen als Gefangene in unsere Hand, 9 Maschinengewehre sind erbeutet.
Auch westlich der oberen Weichsel, bei der Armee des Generalobersten v. Woyrsch, ist die Offensive wieder aufgenommen.

17.7.1916
Französische Flugzeuge fliegen einen Angriff auf die Stadt Kandern im Schwarzwald. Die abgeworfenen Bomben töten mehrere Menschen und verursachen Sachschaden.


Zerschlagene deutsche Feldkanone in einer eroberten Stellung im Wald von Méreaucourt
Westfront: Zwischen dem Meere und der Ancre steigerten die Engländer an mehreren Stellen ihr Feuer zu größerer Heftigkeit.
Im Sommegebiet blieb die Artillerietätigkeit beiderseits sehr bedeutend. Es ist zu feindlichen Teilangriffen gekommen, in denen die Engländer in Ovillers weiter eindrangen, und die südlich von Biaches zu lebhaften Kämpfen geführt haben, im übrigen aber schon im Sperrfeuer scheiterten oder in demselben nicht zur vollen Entwicklung kamen. Die Zahl der im Kampfe um Biaches gemachten Gefangenen erhöht sich auf 4 Offiziere, 366 Mann.
Die am 15. Juli eingeleiteten größeren französischen Angriffe östlich der Maas wurden bis heute morgen fortgesetzt. Erfolge erzielte der Gegner in dem blutigen Ringen nicht, sondern büßte an einigen Stellen Boden ein.
An der übrigen Front keine Ereignisse von besonderer Bedeutung. Ein französischer Vorstoß im Anschluß an eine Sprengung nördlich von Oulches wurde abgewiesen. Wir sprengten mit gutem Erfolge auf der Combreshöhe. Eine deutsche Patrouille brachte bei Lanfroicourt (Lothringen) einige Gefangene ein.
Am 15. Juli sind außer den gestern berichteten zwei weitere feindliche Flugzeuge außer Gefecht gesetzt worden: das eine im Luftkampf hinter der feindlichen Linie südlich der Somme, das andere durch Abschuß von der Erde bei Dreslincourt (Oise) in unserer Front.
Ostfront: Verstärktes Feuer leitete westlich und südlich von Riga sowie an der Dünafront russische Unternehmungen ein. Bei Katarinenhof (südlich von Riga) griffen stärkere feindliche Kräfte an; hier hat sich ein lebhaftes Gefecht entwickelt.
Südwestlich von Luck wurde durch den deutschen Gegenstoß der feindliche Angriff angehalten. Die Truppen wurden daraufhin zur Verkürzung der Verteidigungslinie ohne Belästigung durch den Gegner hinter die Lipa zurückgeführt. An anderen Stellen sind die Russen glatt abgewiesen.
Italienfront(KuK): Das feindliche Artilleriefeuer gegen unsere Borcolastellungen hält an. Auf dem anschießenden Abschnitt bis zum Astachtal ist der Geschützkampf recht lebhaft. An der Dolomitenfront standen unsere Stellungen nördlich des Pellegrinotales und im Marmolatagebiete, an der Kärntner Front der Seebach- und Raiblerabschnitt unter heftigem Feuer. Italienische Infanterieabteilungen, die im Seebachtal vorgingen, wurden zurückgewiesen.


17.7.1917
Der britische König Georg V. ändert den Namen seines Hauses wegen des Krieges mit dem Deutschen Reich von Sachsen-Coburg-Gotha in Windsor.


Beschießung von Esnes bei Verdun während des französischen Angriffs
Westfront: An der Küste griffen die Engländer nach tagsüber lebhaftem Feuer wieder bei Lombartzyde an; sie wurden abgewiesen.
Längs der Front von Noordschoote bis Warneton steigerte sich die Kampftätigkeit der Artillerie zu erheblicher Stärke; auch auf beiden Scarpe-Ufern war sie lebhaft.
Englische Erkundungsvorstöße scheiterten bei Messines, Hulluch, Gavrelle, Bullecourt und nördlich von St. Quentin.
Vormittags drangen an der Straße Laon-Soissons Stoßtrupps eines hannoverschen Regiments zusammen mit Pionieren nach Feuerüberfall in die französischen Linien, sprengten Unterstände und Grabengeschütze und kehrten mit zahlreichen Gefangenen und Maschinengewehren in die eigenen Gräben zurück.
Bei Courtecon war in der Nacht zu gestern ein weiteres Stück französischer Stellung durch Handstreich genommen worden; die Gefangenenzahl in diesem Abschnitt erhöhte sich dadurch auf über 450 Franzosen.
Kurz vor Dunkelheit eröffnete der Feind schlagartig stärkstes Feuer auf die Stellungen zwischen dem Gehöft Malval und Cerny. Darauf setzte gegen diese Front ein starker mit dichten Massen geführter Angriff ein, der im Feuer und im Nahkampf unter den schwersten Verlusten ergebnislos zusammenbrach. Alle kürzlich gewonnenen Stellungen sind fest in der Hand der bewährten ostpreußischen Division.
Nördlich von Reims schlug ein Vorstoß der Franzosen gegen die von uns eroberten Gräben südlich des Bois Soulains fehl, ein weiterer wurde durch unser Abwehrfeuer unterdrückt.
Am Pöhlberg in der Westchampagne gelang es Thüringern, in erbitterten Handgranatenkämpfen die Franzosen aus dem letzten Stück unserer alten Stellung zu vertreiben und mehrere Gegenangriffe zurückzuschlagen.
Auf dem linken Maasufer setzte mittags heftigste Artilleriewirkung gegen die Höhe 304 und die Anschlußlinien ein. Unser Vernichtungsfeuer auf die französischen Gräben und Bereitschaftsräume erstickte den feindlichen Angriff; nur wenige Leute kamen aus den Gräben. Heute morgen hat sich der Feuerkampf dort erneut gesteigert.
Außer 5 Flugzeugen wurden 4 feindliche Fesselballons durch unsere Flieger zum Absturz gebracht.
Ostfront: Die rege Gefechtstätigkeit bei Riga, Dünaburg und Smorgon hält an. Bei aufklärendem Wetter war an der Narajowka das Feuer stärker als in den letzten Tagen.
Südlich des Dnjestr nahmen rheinische Regimenter das Waldgelände nördlich von Kalusz. Da auch von Westen her deutsche Kräfte vorgingen, räumten die Russen die Stadt und zogen sich eilig auf das südliche Lomnica-Ufer zurück.

17.7.1918
Westfront: Die Kampftätigkeit lebte erst in den Abendstunden auf. In Erkundungsvorstößen südwestlich von Ypern machten wir Gefangene. Südöstlich von Hébuterne hat der Feind seine Angriffe ohne Erfolg wiederholt.
Örtliche Kämpfe am Savières-Grunde und westlich von Château-Thierry. Südwestlich von Courtemont schoben wir unsere Linien bis an den Surmelin-Abschnitt heran.
Heftige Gegenangriffe führte der Feind mit starken Kräften gegen unsere Front auf dem Südufer der Marne. Seine Angriffe brachen unter schwersten Verlusten teilweise nach erbittertem Kampf vor unseren Linien zusammen. Auf dem Nordufer der Marne wurden die Erfolge des ersten Angriffstages erweitert. Nach Abwehr französischer Gegenangriffe stießen wir dem Feinde bis auf die Höhe nördlich von Venteuil nach und kämpften uns durch den Rodemat- und Königswald hindurch. Beiderseits der Ardre warfen wir den Feind auf das Reimser Bergland zwischen Nanteuil und nördlich von Pourcy zurück.
Östlich von Reims ist die Lage unverändert. Wir hielten die feindlichen Linien unter starkem Feuer und verbesserten an der Römerstraße und an der Suippes unsere Stellungen. Nordwestlich von Massiges nahmen wir einige befestigte Höhen. Die Gefangenenzahl ist auf mehr als 18000 gestiegen.
Über dem Kampffelde wurden gestern von neuem 36 feindliche Flugzeuge und 2 Fesselballone abgeschossen. Leutnant Menkhoff errang seinen 37. und 38., Leutnant Löwenhardt seinen 37., Oberleutnant Lörzer seinen 26., Leutnant Bolle seinen 22. und Vizefeldwebel Thom seinen 21. Luftsieg.

17.7.1922
Die Mörder Walther Rathenaus, Hermann Fischer und Erwin Kern, werden auf der Burg Saaleck bei Bad Kösen entdeckt. Während eines Feuergefechts wird Kern erschossen; Fischer begeht noch vor seiner Festnahme Selbstmord.

17.7.1923
Wegen nicht bezahlter Kohlensteuer besetzen die Franzosen die Hamborner Thyssenwerke und beschlagnahmen die Kohlen- und Koksvorräte.

17.7.1937
Großbritannien schließt mit dem Deutschen Reich und der UdSSR bilaterale Flottenverträge. Sie enthalten flexible Bestimmungen über die Begrenzung der Seerüstung und gegenseitigen Informationsaustausch.

17.7.1939
In London fordert der britische Faschistenführer Sir Oswald Ernald Mosley unter dem Motto »England first« den weitgehenden Verzicht Großbritanniens auf eine aktive Außenpolitik und die Rückgabe der deutschen Kolonien.

17.7.1940


Hilfskreuzer Thor (1940)
Hilfskreuzer Thor unter kapitän zur See Kähler versenkt im Südatlantik die britische Wendover (5489 BRT) und die holländische Tela (3777 BRT).

U 43 unter Kapitänleutnant Ambrosius versenkt im Nordkanal den britischen Frachter Fellside (3509 BRT).

U 57 unter oberleutnant zur See Topp versenkt im Nordatlantik den schwedischen Dampfer O.A. Brodin (1960 BRT) sowie den britischen Dampfer Manipur (8652 BRT).


17.7.1941
Alfred Rosenberg, einer der wichtigsten Partei-Ideologen der NSDAP, wird von Adolf Hitler zum Reichsminister für die besetzten Ostgebiete ernannt.

Die deutsche Luftwaffe fliegt einen Angriff auf die britische Stadt Hull, bei dem 113 Zivilisten getötet werden.

US-Präsident Franklin D. Roosevelt kündigt die Veröffentlichung einer Liste mit den Namen südamerikanischer Firmen an, die Geschäftsbeziehungen zu den sog. Achsenmächten unterhalten; gleichzeitig werden die Guthaben dieser Unternehmen in den Vereinigten Staaten gesperrt.

Um das ungestörte Anhören von Wehrmachtsberichten, die im reichsdeutschen Rundfunk ausgestrahlt werden, in Gaststätten zu ermöglichen, verfügt die Leitung der Wirtschaftsgruppe Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, daß während der Sendungen keine Gäste bedient werden dürfen.

17.7.1942
Ostgalizien wird dem Generalgouvernement angegliedert, die ukrainischen und polesischen Gebiete im Wald- und Sumpfgebiet des Pripjet werden dem Reichskommissariat Ukraine unter der Leitung von Gauleiter Erich Koch zugeteilt.


Gefallen für das Vaterland: Korvettenkapitän Gerhard Bigalk und seine Besatzung

U 751 unter Korvettenkapitän Bigalk wird in die Biscaya auslaufend durch britische Luftangriffe versenkt. Keine Überlebenden der 48 Mann Besatzung.

17.7.1943
Die Rote Armee tritt am Mius und bei Isjum zu einer neuen Offensive gegen die 1. deutsche Panzerarmee und die 6. deutsche Armee an.

Generaloberst Hans Valentin Hube übernimmt im Einverständnis mit Italien das Oberkommando der Achsentruppen auf Sizilien, die mit der Räumung des Westteils der Mittelmeerinsel beginnen.

U 178 unter Korvettenkapitän Dommes versenkt vor Südafrika die britische City of Canton (6692 BRT).

17.7.1944
Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge übernimmt den Oberbefehl über die deutsche Heeresgruppe B an der Westfront anstelle des bei einem Luftangriff schwer verletzten Generalfeldmarschalls Erwin Rommel.

Generalfeldmarschall Hans Günther von Kluge

Durch Luftangriffe werden U 347 unter Oberleutnant zur See de Buhr (keine Überlebenden der der 49 Mann Besatzung) und U 361 unter Kapitänleutnant Seidel (keine Überlebenden der der 52 Mann Besatzung) vor Norwegen versenkt.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 17.07.08 17:42 ]

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