denk - mal 16. Juli . . .





„
Wir haben unsere Weltanschauung nicht zu verteidigen, die Wahrheit siegt dadurch, daß sie einfach da ist — aber daß sie mitten im Volke lebt, dafür haben wir zu leben!

Im Entscheidungsjahr 1941

“
Richard Geuß
Richard Geuß
„Geschiedene Welten - Rassenseelische Betrachtung der Werte.
Blut und Boden, Persönlichkeit und Gemeinschaft, Sittlichkeit und Frauentum“





1338: Die Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches bilden auf dem Königsstuhl von Rhens einen Kurverein zur Wahrung ihrer Rechte.


Franz Adolf Eduard Lüderitz

    16. Juli 1834: geboren Franz Adolf Eduard Lüderitz, Begründer der deutschen Kolonie Deutsch-Südwestafrika


   16. Juli  1896: geboren Gottlob Berger, deutscher General, SA- und SS-Mitglied


    16. Juli 1919: geboren Hermine Braunsteiner-Ryan, Aufseherin in den Lagern Ravensbrück und Majdanek


    1920: Der sogenannte Vertrag von Saint-Germain, der die Auflösung der k.u.k. Doppel-Monarchie Österreich-Ungarn und die Bedingungen für die neue „Republik Österreich“ regelt, tritt in Kraft.


    16. Juli 1960: gestorben Albert Kesselring, deutscher Offizier in den beiden Weltkriegen gegen Deutschland 



16.7.1902
Die neue Segeljacht des deutschen Kaiserhauses, die in den USA gebaute »Meteor«, passiert bei der Regatta Helgoland Dover als erstes Boot das Ziel.

16.7.1910
König Håkon VII. von Norwegen nimmt das Angebot des deutschen Kaisers Wilhelm II. an, dem norwegischen Volk eine Monumentalstatue des altnordischen Sagahelden Frithjof zu schenken. Das Denkmal wird 1913 in Vangsnes am Sognefjord aufgestellt. Die um 1300 entstandene, am Sognefjord spielende Saga schildert die tragische Liebesgeschichte zwischen der Königstochter Ingibjörg und dem Bauernsohn Frithjof

16.7.1912
Für den vom deutschen Kaiser ausgeschriebenen Wettbewerb für die Entwicklung deutscher Flugzeugmotoren (»Kaiserpreis«) sind beim Preisgericht in Berlin bisher Bewerbungen von 26 deutschen Firmen mit 44 Motoren eingegangen. Die Entscheidung über die Preisvergabe soll erst im Jahr 1913 erfolgen.

16.7.1915
Das Oberkommando in der Mark Brandenburg erläßt eine Bekanntmachung, nach der jede Unterstützung für entwichene Kriegsgefangene oder internierte Zivilpersonen feindlicher Länder unter Strafe gestellt wird.
Westfront: Am 14. Juli ist bei einem der Angriffe in der Gegend von Souchez ein Grabenstück südlich des Kirchhofs verloren gegangen.
Wiederholte Versuche der Franzosen, uns die in den Argonnen erstürmten Stellungen zu entreißen, schlugen fehl. Die Stellungen sind fest in unserer Hand. Die gestern und vorgestern hart westlich der Argonnen geführten starken französischen Angriffe scheiterten gegenüber der tapferen Verteidigung durch norddeutsche Landwehr, die dem Feinde in erbitterten Nahkämpfen große, blutige Verluste zufügte und ihm 462 Gefangene abnahm. - Seit dem 20. Juni haben unsere Truppen in den Argonnen und westlich davon mit kurzen Unterbrechungen erfolgreich gekämpft; neben dem Geländegewinn und der Materialbeute ist bisher die Gesamtzahl von 116 Offizieren, 7009 Mann französischer Gefangener erreicht worden.
Auf unserer an die Argonnen östlich anschließenden Front fanden lebhafte Feuerkämpfe statt, feindliche Angriffe wurden mühelos abgewehrt.
In der Gegend von Leintrey (östlich von Lunéville) spielten sich Vorpostengefechte ab.
Auf feindliche Truppen in Gérardmer warfen unsere Flieger Bomben.
Ostfront: Nördlich von Popeljany haben unsere Truppen die Windau in östlicher Richtung überschritten.
Südwestlich von Kolno und südlich von Prasznysz machten wir unter siegreichen Kämpfen weitere Fortschritte.
Italienfront(KuK): Gestern war sowohl an der küstenländischen, als auch an der Kärntner Grenze eine erhöhte Tätigkeit der feindliche Artillerie wahrzunehmen.
An der Dolomitenfront wurden mehrere italienische Bataillone, die unsere Stellungen bei Rufreddo und im Gemärk an der Straße Schluderbach-Peutelstein angriffen, unter bedeutenden Verlusten abgewiesen.


16.7.1916
Kaiser Wilhelm II. trifft zu einem eintägigen Besuch an der Somme-Front ein. Nach Gesprächen im Armeehauptquartier besucht der Kaiser mehrere Feldlazarette.
Westfront: Beiderseits der Somme starke Artillerietätigkeit. Im Laufe des Nachmittags brachen vier
starke englische Angriffe im Abschnitt Ovillers - Bazentin-le-Petit vor unseren Linien ebenso restlos zusammen, wie am Vormittag ein östlich von Bazentin angesetzter Angriff.
Südlich der Somme entspann sich abends ein lebhaftes Gefecht bei und südlich von Biaches. Ein Teil des Dorfes ist wieder von uns besetzt. Es wurden über hundert Gefangene gemacht. Französische Angriffe wurden bei Barleux, sowie in Gegend von Estrées und westlich davon, diese bereits im Sperrfeuer unter großen feindlichen Verlusten abgewiesen.


Schottische Essenträger im zerstörten Dorf Contalmaison im Sommegebiet

Östlich der Maas setzten die Franzosen nachmittags starke Kräfte gegen die Höhe "Kalte Erde" und Fleury an; sie hatten keine Erfolge. Bei ihrem abends wiederholten Anlauf drangen sie südwestlich des Werkes Thiaumont in kleine Teile unserer vordersten Linien ein, um die noch gekämpft wird.
Auf der übrigen Front wurden feindliche Patrouillenunternehmungen nördlich von Oulches-Craonelle auch der Angriff größerer Abteilungen abgeschlagen.
Nördlich von Chilly brachte eine deutsche Patrouille 24 Franzosen und ein Maschinengewehr ein.
Westlich von Loos wurde ein feindliches Flugzeug durch Infanterie abgeschossen. Es stürzte in unser Hindernis ab; ein durch Abwehrfeuer beschädigter Doppeldecker fiel bei Nesle in unsere Hand.
Ostfront: Russische Gegenangriffe gegen die von uns wieder gewonnenen Linien in Gegend von Skrobowa blieben ergebnislos. Sechs Offiziere, 114 Mann fielen in unsere Hand.
Südwestlich von Luck sind deutsche Truppen im Gegenstoß gegen angreifende russische Kräfte.


16.7.1917
Deutsche Truppen dringen in die portugiesische Kolonie Angola im südlichen Afrika ein.
Westfront: Gestern morgen versuchten die Engländer in dreimaligem Angriff, die bei Lombartzyde verlorenen Stellungen zurückzugewinnen; stets wurden sie verlustreich abgeschlagen.
Das tagsüber mäßige Feuer schwoll abends sowohl an der Küste wie von der Yser bis zur Lys zum starken Artilleriekampf an, der auch nachts lebhaft blieb.
Vom La Bassée-Kanal bis auf das Südufer der Scarpe war in den letzten Tagesstunden die Feuertätigkeit gesteigert.
Nordwestlich von Lens und bei Fresnoy wurden starke englische Erkundungsabteilungen zurückgeworfen.
In heftigen aber vergeblichen Angriffen bemühten sich die Franzosen, die von uns südlich von Courtecon genommenen Stellungen zurückzuerobern. Hier wie bei gescheiterten Angriffen südlich des Gehöftes La Bovelle hatten sie schwere Verluste. Auch nordöstlich von Sillery im Vesletal schlug ein Vorstoß des Feindes fehl.
In der Westchampagne waren einige unserer vorderen Gräben bei Abschluß der nächtlichen Kämpfe in Feindeshand geblieben. Während am Hochberg die am Abend wieder zurückgewonnenen Gräben nicht dauernd behauptet wurden, ist am Pöhlberg nach erbittertem Nahkampf unsere alte Linie wieder erreicht. Eine größere Zahl von Gefangenen und einige Maschinengewehre sind von beiden Gefechtsfeldern eingebracht worden.
Mit kurzer Unterbrechung während der Nacht dauert lebhafter Feuerkampf auf dem westlichen Maasufer an.
Rege Artillerietätigkeit zwischen Maas und Mosel, wo am 14. Juli eine Erkundung bei Remenauville durch Einbringen zahlreicher Gefangener guten Erfolg hatte.
Ostfront: Zwischen Ostsee und Karpathen lebhafte Gefechtstätigkeit nur bei Riga und südlich von Dünaburg.
In den Waldkarpathen wurden mehrfach russische Streifabteilungen vertrieben.
In der rumänischen Ebene nahm abends in einzelnen Abschnitten das Feuer zu.
Im Donaudelta wiesen bulgarische Sicherungen vorgestern einen russischen Überfall durch Gegenstoß zurück.

16.7.1918
Westfront: In einzelnen Abschnitten lebte die Kampftätigkeit auf. Östlich von Ayette wurde ein nächtlicher Vorstoß, östlich von Hébuterne ein stärkerer Angriff des Feindes abgewiesen. Hier haben sich während der Nacht neue örtliche Kämpfe entwickelt.


Kampfraum Reims- Verdun


Zwischen Aisne und Marne und östlich von Château-Thierry lebhafter Artilleriekampf. In kleineren Unternehmungen und im Vorstoß über die Marne südwestlich von Jaulgonne brachen wir in die feindlichen Linien ein und brachten Gefangene zurück.
Südwestlich und östlich von Reims sind wir gestern in Teile der französischen Stellungen eingedrungen. An den Vorbereitungen für die artilleristische Kampfführung hatten Vermessungstruppen besonderen Anteil. Artillerie, Minenwerfer und Gaswerfer öffneten durch ihre vernichtende Wirkung im Verein mit Panzerwagen und Flammenwerfern der Infanterie den Weg in den Feind.
Die Armee des Generalobersten v. Böhn hat zwischen Jaulgonne und östlich von Dormans die Marne überschritten. Pioniere setzten im Morgengrauen die Sturmtruppen über den Fluß und schufen damit die Grundlage für den Erfolg des Tages. Infanterie erstürmte die steilen Hänge auf dem Südufer der Marne. Unter ihrem Schutz vollzog sich der Brückenschlag. In stetem Kampf durchstießen wir das zäh verteidigte Waldgelände der ersten feindlichen Stellung und warfen den Feind auf seine rückwärtigen Linien bei Condé-La Chapelle-Comblizy -Mareuil zurück. Auch nördlich der Marne entrissen wir Franzosen und Italienern ihre erste Stellung zwischen Ardre und Marne.
Wir standen am Abend im Kampf östlich der Linie Chatillon-Cuchery-Chaumizy. Die Armeen der Generale v. Mudra und v. Einem griffen den Feind in der Champagne von Prunay (östlich von Reims) bis Tahure an und nahmen im Kampf mit dem sich unserem Angriff entziehenden Feinde die erste französische Stellung. Südlich von Nauroy-Monvillers stießen wir über die Höhenkette von Cornillet - Hochberg - Keilberg - Pöhlberg durch das Trichterfeld der vorjährigen Frühjahrsschlacht bis an die Römerstraße nordwestlich von Prosnes und in das Waldgelände südlich des Fichtelberges vor. Östlich der Suippes entrissen wir dem Feinde das Kampffeld der Champagneschlachten zwischen Auberive und südöstlich von Tahure. Auf unserer Angriffsfront östlich von Reims hält der Feind seine zweite Stellung nördlich von Prosnes-Souain-Perthes.
Die Zahl der bisher eingebrachten Gefangenen beträgt mehr als 13000.


Deutscher Minenwerfer während des Kampfes um den Keil- und Pöhlberg

Trotz tiefer Wolken und böigen Windes waren die Luftstreitkräfte tätig. In niederen Höhen griffen Flieger mit Bomben und Maschinengewehren in den Kampf auf der Erde ein. Sie schossen gestern über dem Schlachtfelde 31 feindliche Flugzeuge und 4 Fesselballone ab. Die Leutnants Löwenhardt und Menkhoff errangen ihren 36., Leutnant Bolle seinen 21. Luftsieg.
In kleinen Unternehmungen in Lothringen, in den Vogesen und im Sundgau machten wir Gefangene.


16.7.1923
Der Flugverkehr München–Budapest wird eröffnet. In Wien müssen die Passagiere umsteigen.

16.7.1926
Die deutsch-belgisch-luxemburgischen Grenzverhandlungen schließen in Aachen mit einem Abkommen über Erleichterungen im kleinen Grenzverkehr zwischen den drei Ländern.

16.7.1929
Der Turbinendampfer »Bremen« des Norddeutschen Lloyd verläßt Bremerhaven zu seiner Jungfernreise nach New York.

Passagierdampfer "Bremen"

16.7.1933
Auf dem Parteitag des NSDAP-Gaues Sachsen in Leipzig fordert Reichskanzler Adolf Hitler die Überwindung der Klassenschranken im Dritten Reich.

Unter Führung von Sir Oswald Emald Mosley marschieren erstmals rund 1000 britische Faschisten durch London.


Sir Oswald Emald Mosley vor seinen Parteimitgliedern

16.7.1936
Bei dem Antrittsbesuch des neuen italienischen Generalkonsuls in der Freien Stadt Danzig, Amadeo Ponzone, begrüßt der Danziger Senatspräsident Arthur Greiser Ponzone als Vertreter des Königreichs Italien und des Kaiserreichs Abessinien (Äthiopien), was einer Anerkennung der italienischen Annexion Abessiniens gleichkommt.

16.7.1938
In einer Denkschrift für den Oberbefehlshaber des Heeres, General Walter von Brauchitsch, formuliert Generaloberst Ludwig Beck, Chef des Generalstabs des Heeres, Bedenken gegen die Gewaltpolitik Adolf Hitlers.

16.7.1940
Adolf Hitler erläßt die »Weisung Nr. 16« über die Vorbereitung einer Landungsoperation in Großbritannien. Das Unternehmen erhält den Decknamen »Seelöwe«. Die Landung soll sich in Form eines überraschenden Überganges in breiter Front von Remsgate bis westlich der Insel Wight vollziehen. Die Vorbereitungen für die Operation müssen bis Mitte August abgeschlossen sein.

U 61 unter Kapitänleutnant Oesten versenkt im Gebiet zwischen North Minch und Nordkanal den britischen Tanker Scottish Minstrel (6998 BRT).

16.7.1941
Adolf Hitler legt bei einer Besprechung mit nationalsozialistischen Spitzenfunktionären die »deutschen Ziele im Osten« fest; vorgesehen ist eine Aufteilung der UdSSR in vier Reichskommissariate und die Eingliederung einiger Gebiete wie der Halbinsel Krim ins »Großdeutsche Reich«.
US Kriegsvorbereitungen: Der US-Transporter Westpoint läuft mit dem ausgewiesenen deutschen und italienischen Konsularpersonal an Bord von New York nach Lissabon. Mit US-amerikanischem und chinesischen Konsularpersonal(US-Regierungsorder- keine deutsche Ausweisung!) an Bord trifft der Transporter wieder in New York ein.


Deutsche Wehrmachtseinheiten können die sowjetische Stadt Smolensk erobern.

Deutsche Infanterie verhört in einem Dorf bei Smolensk russische Zivilisten

Bei einem Gefecht im sowjetischen Liosno gerät der Sohn des sowjetischen Parteichefs Josef W. Stalin, Jakow J. Dschugaschwili, in deutsche Kriegsgefangenschaft.

Bei Saarburg treffen die ersten Freiwilligeneinheiten der spanischen Blauen Division auf dem Gebiet des Deutschen Reiches ein; ihre Mitglieder haben sich zum Einsatz im Krieg gegen die UdSSR gemeldet, obwohl Spanien nicht zu den kriegführenden Staaten zählt.

Soldaten der Blauen Division im Kampf(Helmabzeichen)

16.7.1942
Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler verlegt sein Hauptquartier von Rastenburg in Ostpreußen (»Wolfsschanze«) unter dem Namen »Werwolf« in die Nähe von Winniza in der Ukraine.

In Paris werden 12 884 für die Deportation nach Auschwitz vorgesehene jüdische Bürger von der französischen Polizei verhaftet und bis zum endgültigen Abtransport im Pariser Vélodrome d'Hiver interniert.

schickte 250 Sherman Panzer auf den Meeresgrund: Kapitänleutnant Albrecht Achilles

U 161 unter Kapitänleutnant Achilles kreuzt auf dem Rückmarsch von der Karibik den Kurs eines US-Versorgungskonvois für Nordafrika. Dabei versenkt es den mit 250 Sherman-Panzern beladenen US Transporter Fairport (6616 BRT) und verfehlt einen zweiten Frachter. Erst am 2.9. trifft mit der Seatrain Texas mit weiteren 250 Sherman-Panzern an Bord Ersatz in Ãgypten ein


16.7.1943
Der württembergische Landesbischof Theophil Wurm protestiert in einem Schreiben an Führer und Reichskanzler Adolf Hitler gegen die
nationalsozialistischen Massentötungen.

U 181 unter Korvettenkapitän Lüth versenkt vor Südafrika den Frachter Fort Franklin (7135 BRT).

Vor Westafrika torpediert U 306 unter Kapitänleutnant v. Trotha den britischen Frachter Kaipara (5882 BRT).

Vor der Küste von Florida feuert U 84 unter Kapitänleutnant Uphoff 3 Torpedos auf ein nicht identifiziertes Schiff, das er brennend zurück lässt.

Gefallen für das Vaterland: Korvettenkapitän Günter Müller-Stöckheim und 48 Mann seiner Besatzung

U 67 unter Korvettenkapitän Müller-Stöckheim wird südwestlich der Azoren von einem US Trägerflugzeug versenkt.
Von 51 Mann Besatzung überleben nur 3 Mann.

16.7.1944
Der Ministerpräsident der italienischen faschistischen Republik von Saló, Benito Mussolini, reist zu einem viertägigen Besuch ins Deutsche Reich.

Musslonini 1944


16.7.1945

Auf einem Versuchsgelände in der Nähe von Los Alamos im US-Bundesstaat New Mexico gelingt Wissenschaftlern erstmals die Zündung eines kritischen nuklearen Plutonium Sprengsatzes. 7 Monate vorher gelang es dem Deutschen Reich, eine Kernwaffe mit unterkritischer Masse in Thüringen zu testen.
Wie viele deutsche Atomtechnik (Zünderfrage)in den US-Atombomben steckt, können vermutlich nur die bis 2017 gesperrten "Manhatten-Projekt"-Dokumente aufklären...

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 16.07.08 18:33 ]

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