Denk - mal 12. Juli . . .




 Wenn die Jugend das Wort 'Ungebundenheit' auf ihre Fahne malt, so verrät sie dadurch nur, dass sie nach Gebundenheit, Führung verlangt.



1213: Friedrich II. verzichtet in der Goldbulle von Eger auf bestimmte königliche Rechte in Kirchensachen und überträgt außerdem weite Gebiete in Italien dem Papst.

    12. Juli 1253: Frankfurt an der Oder erhält das Stadtrecht.


   
12. Juli 1298: In Neumarkt in der Oberpfalz findet ein Pogrom gegen die Juden statt, dabei wird das Pfalzgrafenschloss Neumarkt zerstört.

    1806: Durch die Unterzeichnung der Rheinbundakte sagen sich mehrere süd- und westdeutsche Fürstentümer vom Reich los und gründen den Rheinbund, als deren „Protektor“ Napoléon Bonaparte fungiert. Liechtenstein wird von Deutschland abgetrennt und „souveräner“ Staat.


   
12. Juli 1892: geboren Harry Piel, deutscher Regisseur und Schauspieler


Dr. Alfred Freyberg

   
12. Juli 1893: geboren Alfred Freyberg, Jurist, NSDAP-Politiker und SS-Gruppenführer und von 1939-1945 Oberbürgermeister von Leipzig

   
12. Juli 1909: geboren Constantin Noica, rumänischer Philosoph und Dichter.

   
12. Juli 1943: In der Panzerschlacht von Prochorowka findet im Zuge des Unternehmens Zitadelle die größte Panzerschlacht des Zweiten Weltkriegs statt.

   
12. Juli 1945: gestorben Wolfram Freiherr von Richthofen, deutscher Generalfeldmarschall

  
12. Juli 1945: Die Besatzer des Deutschen Reiches teilen Berlin in vier Besatzungszonen auf.

   
12. Juli 1993: gestorben Gusti Huber, deutsche Theater- und Filmschauspielerin aus Österreich

   
12. Juli 1994: In der BRD erklärt das Bundes-„Verfassungs“-Gericht die Teilnahme deutscher Truppen an Kampfeinsätzen der UN für zulässig.


12.7.1900
Der deutsche Kaiser Wilhelm II. befördert Generalmajor Emil von Lessel, den Kommandeur der 28. Division in Karlsruhe, zum Generalleutnant und ernennt ihn zum Kommandeur des chinesischen Expeditionskorps.

12.7.1902


das deutsche Eger

Im Verlauf eines »Alldeutschen Tages« in Eger kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Mitgliedern des Alldeutschen Verbandes und Anhängern der liberalen und christlich-sozialen Parteien.

12.7.1904
Das Deutsche Reich und Großbritannien schließen einen Schiedsvertrag. Streitfälle, die nicht auf diplomatischem Wege beizulegen sind, müssen danach dem internationalen Gerichtshof in Den Haag vorgelegt werden. Politische Beobachter schätzen die Bedeutung des Abkommens jedoch nicht sehr hoch ein, da es nur für solche Konflikte gelten soll, die »nicht die vitalen Interessen, die Unabhängigkeit oder die Ehre der beiden vertragschließenden Staaten« berühren.

12.7.1905
Der zurückgetretene französische Außenminister Théophile Delcassé erklärt in der Zeitung »Le Gaulois« zur Marokkokrise: »Sich zur Konferenz begeben, ist für Frankreich ein Fehler, und welch ein Fehler!« Nach Delcassé wäre es das beste für Frankreich, sich vom Deutschen Reich den Krieg erklären zu lassen.

12.7.1907
Eine Verordnung des deutschen Kolonialamts bestimmt, daß bei körperlicher Züchtigung von Eingeborenen ein Beamter oder Arzt anwesend sein muß.

12.7.1908
In 35 deutsch-böhmischen Städten finden Versammlungen der Gemeindevertreter statt, auf denen von den Abgeordneten im Reichsrat ein entschiedenes Eintreten für die Rechte der Deutschen gefordert wird. Die Demonstrationen richten sich
»gegen die Einschmuggelung der tschechischen Amtssprache sowie gegen die immer mehr überhandnehmende Ämtervertschechisierung« in den deutschen Städten Böhmens.

12.7.1913
Die Einweihung der Möhnetalsperre im Sauerland bedeutet nach fünfjähriger Bauzeit die Inbetriebnahme der derzeit größten deutschen Talsperre. Sie verfügt über ein Fassungsvermögen von 130 Millionen m³ Wasser und bedeckt eine Fläche von 10,16 km².

12.7.1914
Der italienische König Viktor Emanuel III. verfügt die Einberufung des Reservistenjahrgangs 1891. Zugleich konzentriert Italien seine Kriegsflotte in der Adria. Die italienische Regierung demonstriert damit vor allem gegenüber dem Bündnispartner Österreich-Ungarn den Willen zu einer eigenständigen Machtpolitik in Albanien.

12.7.1915
In Konstanz trifft im Rahmen des zweiten Austauschs von schwerverwundeten Kriegsgefangenen zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich der erste Zug entlassener deutscher Kriegsinvaliden ein.
Westfront: Am Nordhang der Höhe 60 (südöstlich von Ypern) wurde ein Teil der englischen Stellung in die Luft gesprengt.
Der Nahkampf am Westrand von Souchez schreitet vorwärts, der südlich von Souchez an der Straße nach Arras gelegene, vielumstrittene Kirchhof ist wieder in unserm Besitz; er wurde gestern abend nach hartem Kampf gestürmt. 2 Offiziere, 163 Franzosen wurden gefangen genommen, 4 Maschinengewehre und 1 Minenwerfer erbeutet.
Bei Combres und im Walde von Ailly ging der Gegner gestern abend nach starker Artillerievorbereitung zum Angriff vor; auf der Höhe von Combres gelang es dem Feinde, in unsere Linie einzudringen; er wurde wieder hinausgeworfen; im Walde von Ailly brach die feindliche Infanterie bereits vor unserer Stellung in unserem Feuer zusammen.
Nördlich der Höhe von Ban de Sapt wurde ein Waldstück vom Gegner gesäubert.
Bei Amerzweiler (nordwestlich von Altkirch) überfielen wir eine feindliche Abteilung in ihren Gräben; die feindliche Stellung wurde in einer Breite von 500 Metern eingeebnet; unsere Truppen gingen sodann planmäßig unter Mitnahme einiger Gefangener vom Feinde unbelästigt in ihre Linie zurück.
Ostfront: An der Straße von Suwalki nach Kalwarja, in der Gegend von Lipina, stürmten unsere Truppen die feindlichen Vorstellungen in einer Breite von vier Kilometern.Italienfront(KuK): An der küstenländischen Front versuchten die Italiener wieder einige Angriffe, die, wie immer, abgewiesen wurden, so bei Vermegliano, Redipuglia und an mehreren Punkten südlich des Krngipfels.

Im Kärntner Grenzgebiet dauern die Geschützkämpfe fort, auch gegen unsere Stellungen auf den Grenzbergen nordöstlich des Kreuzbergsattels und gegen einzelne Tiroler Werke richtete sich feindliches Artilleriefeuer. Neuerliche Angriffe des Gegners auf den Col di Lana scheiterten gleich allen früheren.


12.7.1916
Wegen des Fehlschlags des deutschen Angriffs auf Fort Souville bei Verdun wird von der Obersten Heeresleitung die »vorübergehende Einstellung« der Offensive befohlen.

das zerschoßene und weitgehend zertrümmerte Fort Souville


In einem eroberten deutschen Schützengraben im Sommegebiet
Westfront: Die am 10. Juli nachmittags eingeleiteten Kämpfe beiderseits der Straße Bapaume-Albert- Contalmaison und am Walde von Mametz, sowie neue Gefechte im Wäldchen von Trônes und südlich davon werden mit erbitterter Heftigkeit fortgesetzt.
Südlich der Somme haben die Franzosen bei einem großangelegten Angriff auf der Front Belloy-Soyecourt eine empfindliche Schlappe erlitten, der Angriff ist in unserem Feuer vollkommen zusammengebrochen, ebenso fluteten schwächere gegen La Maisonette - Barleux angesetzte Kräfte unter großen Verlusten in die Ausgangsstellung zurück.
An mehreren Stellen der Champagnefront, so östlich und südöstlich von Reims und nordwestlich von Massiges, ferner nordwestlich von Flirey wurden französische Teilangriffe abgeschlagen.


Das zerstörte Dorf Mametz im Sommegebiet

Im Maasgebiet spielten sich links des Flusses nur kleinere Kämpfe ab. Rechts des Flusses haben wir unsere Stellungen näher an die Werke von Souville und Laufée herangeschoben und dabei 39 Offiziere, 2106 Mann zu Gefangenen gemacht. Starke Gegenangriffe wurden glatt abgewiesen.
Deutsche Unternehmungen südwestlich von Dixmuiden, südwestlich von Cerny (Aisnegebiet) und östlich von Pfettershausen hatten Erfolg.
Ein englischer Doppeldecker wurde bei Athies (südlich von Péronne) in unseren Linien zur Landung gezwungen, ein feindliches Flugzeug stürzte bei Soyecourt, eins in unserem Abwehrfeuer bei Chattancourt ab. Bei Dombasle, westlich der Maas) wurde ein Fesselballon durch unsere Flieger abgeschossen.
Ostfront: Ein Übergangsversuch schwächerer russischer Kräfte über die Düna westlich von Friedrichstadt und Angriffe südlich des Naroczsees wurden vereitelt. An der Stochodfront ist die Lage im allgemeinen unverändert. Russische Abteilungen, die sich bei Janowka auf dem linken Ufer festzusetzen versuchten, wurden angegriffen; kein Mann von ihnen ist auf das Südufer entkommen. Hier und an der Bahn Kowel-Rowno wurden gestern noch über 800 Mann gefangen genommen. Die Ausbeute der beiden letzten Tage am Stochod beträgt außer einer Anzahl Offiziere 1932 Mann und 12 Maschinengewehre.
Unsere Fliegergeschwader haben ihre Angriffstätigkeit östlich des Stochod fortgesetzt; ein feindlicher Fesselballon wurde abgeschossen.


Die deutsche Marineleitung gibt für Juni die Versenkung von 61 feindlichen Handelsschiffen mit rund 101 000 Bruttoregistertonnen bekannt.

Der deutsche Dampfer »Anne Liese« wird in neutralen schwedischen Gewässern durch ein britisches U-Boot beschossen.

12.7.1917
Fünf Minister der deutschen Reichsregierung reichen ihren Rücktritt ein, weil sie die Politik des Reichskanzlers Theobald von Bethmann Hollweg nicht mehr länger unterstützen wollen.
Westfront: Der Angriff der Marine-Infanterie am 10. Juli stellt einen schönen großen Erfolg dar; der Feind hat Gegenangriffe nicht zu führen vermocht.
Die Kampftätigkeit der Artillerien war gestern in Flandern vor allem südöstlich von Ypern, an der Artois-Front, bei Lens und Bullecourt gesteigert.
Mehrere Erkundungsunternehmen wurden von uns erfolgreich durchgeführt.
Bei Monchy stürmten Stoßtrupps eines hanseatischen Regiments unter wirkungsvoller Mithilfe von Flammenwerfern eine Reihe englischer Gräben, aus denen eine größere Zahl von Gefangenen zurückgebracht wurde.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
In der Westchampagne und auf dem linken Maasufer entwickelten sich im Laufe des Tages heftige Feuerkämpfe. Einige Aufklärungsgefechte endeten günstig.
Ostfront: Wieder war bei Riga, Smorgon und Baranowitschi die Feuertätigkeit lebhaft, auch bei Luck und auf dem ostgalizischen Kampffelde schwoll sie zeitweilig zu erheblicher Stärke an. An der Schtschera wurden russische Jagdtrupps, am Stochod südöstlich von Kowel feindliche Teilangriffe zurückgewiesen.
Zwischen Dnjestr und Karpathen fühlten die Russen mit gemischten Abteilungen gegen die Lomnicastellung vor; bei Kalusz erreichten Vortruppen das Westufer des Flusses.
Italienfront: Als Entgelt für die Heimsuchung Idrias durch italienische Flieger bewarf gestern ein österreichisch-ungarisches Flugzeuggeschwader den Bahnhof und die ausgedehnten Barackenlager bei Cividale mit Erfolg. Auf dem kleinen Colbricon drangen gestern früh unsere Sturmabteilungen in die feindliche Stellung ein, machten die Besatzung nieder, sprengten große Mengen italienischer Munition und kehrten mit Gefangenen zurück.


In Rußland weigern sich 5000 ukrainische Soldaten, an der Offensive von Alexandr F. Kerenski teilzunehmen.

Im Deutschen Reich werden erstmals 10-Pfennig-Münzen aus reinem Zink geprägt, da die für die Münzherstellung üblichen Metalle Silber, Kupfer Aluminium, Eisen und Nickel durch den Kriegsbedarf kaum zur Verfügung stehen.

12.7.1918
Westfront: Die Artillerietätigkeit lebte am Abend auf und steigerte sich während der Nacht zu kräftigen Feuerüberfällen auf Kampfstellungen und Hintergelände. Südwestlich von Ypern und Bailleul sowie nördlich von Albert wurden stärkere Vorstöße, mehrfach Erkundungsabteilungen des Feindes abgewiesen.
Zwischen Aisne und Marne blieb die Tätigkeit der Franzosen rege, in Vorfeldkämpfen am Walde von Villers-Cotterets machten wir Gefangene. Östlich von Reims schlugen wir Erkundungsvorstöße des Feindes zurück.

Leutnant Neckel errang seinen 20. Luftsieg.
Von dem gestern im Anflug auf Koblenz gemeldeten amerikanischen Geschwader fiel auch das sechste Flugzeug durch Abschuß in unsere Hand.


12.7.1919
Bei einem Zusammenstoß zwischen deutschen Zivilisten und französischen Soldaten in Berlin wird ein französischer Sergeant erstochen.

12.7.1923
Vorübergehend wird die Stadt Barmen (Wuppertal) von einer französischen Armee-Einheit besetzt.

Im britischen Unterhaus fordert Premierminister Stanley Baldwin die Beendigung der Ruhrbesetzung, weil die Alliierten weniger Reparationen als vor der Besetzung erhalten hätten und zudem das Deutsche Reich in ein wirtschaftliches Chaos treibe, was die Aussicht auf Reparationszahlungen verringere.

12.7.1926
Der deutsche Reichsaußenminister, Gustav Stresemann, erfährt von der Deutschen Botschaft in Moskau erstmals das Ausmaß der militärischen Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Reichswehr und der Roten Armee.


Reichsaußenminister Gustav Stresemann

12.7.1928
In Anwesenheit des italienischen Königs Viktor Emanuel III. wird in Bozen/Südtirol ein Siegerdenkmal eingeweiht. Deutsche Südtiroler protestieren auf einer Gegenkundgebung auf dem Berg Isel gegen das italienische Denkmal.

12.7.1932
Zwischen Norwegen und Dänemark verschärft sich der Konflikt in der Ostgrönlandfrage. Die dänische Regierung bezeichnet die 1931 von Norwegen verkündete Annexion der Region als unrechtmäßig und droht mit der Entsendung von Kriegsschiffen nach Grönland.

12.7.1933
Reichsinnenminister Wilhelm Frick (NSDAP) veröffentlicht Richtlinien über die Einbeziehung des Rassegedankens und des Führertums im Geschichtsunterricht an deutschen Schulen.

In Potsdam wird die Reichsjugendführerschule zur Ausbildung von 18 bis 30 Jahre alten Jugendführern eröffnet.

Auf Anweisung des Reichspropagandaministeriums müssen alle Filmschaffenden über ihre Staatsangehörigkeit und ihre arische Abstammung zwecks Vermittlung beim Bühnennachweis Auskunft erstatten.

12.7.1934
Der deutsche Reichskommissar für den Arbeitsdienst, Reichsarbeitsführer Konstantin Hierl (NSDAP), kündigt die Einführung der Arbeitsdienstpflicht für 1935 an. Bisher ist der Arbeitsdienst freiwillig. Der Reichskommissar bezeichnet die Einführung des weiblichen Arbeitsdienstes ebenfalls als notwendig.

Das Reichsgericht in Leipzig fällt eine Grundsatzentscheidung über die Anfechtbarkeit arisch-nichtarischer Mischehen.

12.7.1938
Durch Erlaß des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, werden in der Ostmark sechs Reichspropagandaämter mit Sitz in Linz, Wien, Graz, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck errichtet.

12.7.1939
Im deutschen Heer wird die Waffengattung Schnelle Truppen gebildet

12.7.1940
Eine Arbeitsgruppe der Leitung der Reichsgruppe Industrie hält sich seit dem 9. Juli in den Niederlanden auf, um »nähere Feststellungen über die vom deutschen Standpunkt besonders interessanten holländischen Industrien« zu treffen.


Kapitänleutnant Otto Kretschmer(rechts) auf U 99

U 99 unter Kapitänleutnant Kretschmer versenkt im Nordatlantik den griechischen Frachter Ia (4860 BRT) und bringt den estnischen Dampfer Merisaar (2136 BRT) als Prise auf.

12.7.1941
Etwa 30 deutsche Ju 88 Bomber greifen das ägyptische Port Said an. Sie versenken den griechischen Frachter Patrai (1977 BRT) und beschädigen den holländischen Frachter Alphard (5483 BRT) schwer.

12.7.1942
Bei der Ausräumung des im Winter 1941/42 südöstlich von Leningrad entstandenen Wolchow-Kessels durch deutsche Einheiten der Heeresgruppe Nord gerät der Oberbefehlshaber der sowjetischen 2. Stoßarmee, General Andrej A. Wlassow, in deutsche Kriegsgefangenschaft.

deutsche Sturmgeschütze am Wolchow

Am frühen Morgen fliegt die RAF einen Angriff auf Danzig. Von 44 eingesetzten Bombern findet nur ein Drittel das anvisierte Zielgebiet.


Kapitänleutnant Adalbert Schnee

U 116 unter Korvettenkapitän v. Schmidt versenkt im Mittelatlantik aus einen kleinen Konvoi die britische Shaftesbury (4284 BRT) und U 201 unter Kapitänleutnant Schnee die britischen Frachter Siris (5242 BRT) und Sithonia (6723 BRT).


12.7.1943
Reichsführer SS Heinrich Himmler und Reichsjustizminister Otto Georg Thierack kommen überein, »sicherungsverwahrte« Zuchthaushäftlinge und langjährig Vorbestrafte aus den Justizanstalten in Konzentrationslager zu überstellen.

Reichsjustizminister Otto Georg Thierack

Gefallen fürs Vaterland: Der Hamburger Kapitänleutnant Erich Würdemann und 48 Mann seiner Besatzung

U 506 unter Kapitänleutnant Würdemann wird von einem amerikanischen Liberator Bomber in der Biscaya versenkt.Von 54 Mann Besatzung überleben 6 Mann.

U 172 unter Kapitänleutnant Emmermann versenkt vor Brasilien den US-Frachter African Star (6507 BRT).

U 561 unter Oberleutnant zur See Henning wird von einem britischen Kriegsschiff in der Messina-Straße versenkt. Von 47 Mann Besatzung überleben 5 Mann.


Oberleutnant zur See Hanns-Ferdinand Maßmann

U 409 unter Oberleutnant zur See Maßmann wird von einem britischen Zerstörer im Mittelmeer nordwestlich von Algier versenkt. Von 48 Mann Besatzung überleben 37 Mann.

12.7.1944
Da immer mehr deutsche Männer zur Wehrmacht eingezogen werden und als Arbeitskräfte ausfallen, fordert Albert Speer, Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion, den verstärkten Einsatz von Frauen in der Wirtschaft.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 12.07.08 10:24 ]

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