denk-mal 29. Juni . . .




 »Warum willst du dich von uns Allen
Und unserer Meinung entfernen?«
Ich schreibe nicht euch zu gefallen,
Ihr sollt was lernen.





984: Auf dem Hoftag in Rara (Rohr / Thüringen) übergibt Heinrich von Bayern (der Zänker) den schon zum König gekrönten unmündigen dreijährigen Otto III. an Theophanu.

    1073: König Heinrich IV. weigert sich in Goslar, eine mit Beschwerden kommende Fürstendelegation der Sachsen zu empfangen, und löst damit einen Sachsenkrieg aus.


    1312: Heinrich VII. wird zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt. Es ist die erste Kaiserkrönung seit dem Untergang der Staufer.


   29. Juni 1536: gestorben Bernhard III. von Baden, Markgraf von Baden-Baden


    1679: Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm verliert im Frieden von Saint Germain, mit dem der Schwedisch-Brandenburgische Krieg beendet wird, das zurückgewonnene Vorpommern wieder an die Schweden.


    1831: gestorben Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom Stein, preußischer Politiker


   29. Juni  1859: gestorben Ludwig Wilhelm Wichmann, klassizistischer Bildhauer


    1866: Trotz gewonnener Schlacht bei Langensalza am 27. Juni muss das Königreich Hannover aus militärischer Erschöpfung im Deutschen Krieg gegenüber Preußen kapitulieren.


    1875: gestorben Ferdinand I., Kaiser von Österreich, König von Ungarn und Böhmen


    1880: Frankreich zwingt König Pomaré V. von Tahiti zur Abdankung und gliedert die Insel in Französisch-Polynesien ein.



Franz Seldte

    29. Juni 1882: geboren Franz Seldte, deutscher NSDAP-Politiker und Reichsarbeitsminister


   29. Juni  1902: geboren Carl-Heinz Schroth, deutscher Schauspieler aus Österreich


    1946: Die Alliierte Kommandantur in Berlin verbietet bis auf weiteres den Zuzug weiterer Personen in die Stadt, von dieser Maßnahme sind auch diejenigen Berliner betroffen, die während des Krieges evakuiert worden waren.


   29. Juni  1951: In Bayreuth werden die ersten Richard-Wagner-Festspiele nach dem Krieg eröffnet.


   29. Juni  1955: gestorben Ernst Legal, deutscher Schauspieler


    1955: Die polnische Militärmission in Berlin (West) gibt bekannt, daß Deutschen sogenannte „Einreisegenehmigungen“ nach Schlesien nur in „wichtigen Fällen” erteilt werden.


    29. Juni 1962: gestorben Wilhelm Börger, deutscher SS-Brigadeführer und Ministerialdirektor


    1995: Der BRD-Bundestag verabschiedet mit einer Zweidrittelmehrheit ein neues Abtreibungsgesetz, das einen Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten drei Monate zuläßt



29.6.1900
Der deutsche Kaiser
Wilhelm II. nimmt in Kiel eine Parade von 2.400 ehemaligen Gardisten ab.


29.6.1905
Während der Kieler Woche ernennt Kaiser
Wilhelm II. den Chef der aktiven Schlachtflotte
und Generalinspekteur der Marine,
Hans von Koester, zum Großadmiral.
Es ist das erste Mal, dass diese Würde verliehen wird.


29.6.1906
In London endet
ein zehntägiger Besuch deutscher Journalisten, die von Vertretern Londoner Zeitungen
eingeladen worden waren, um die Verhältnisse in der Presse der britischen Hauptstadt zu studieren.
Der Besuch sollte auch der Verständigung zwischen Deutschen und Briten dienen und wird in den Zeitungen beider Länder ausgiebig gewürdigt.

29.6.1914
Die Zeitungen in den Hauptstädten der europäischen Großmächte verurteilen das Attentat
auf den österreichischen Erzherzog Franz Ferdinand vom 28. Juni fast einhellig.
Gleichzeitig wird auf die Gefahr eines europäischen Krieges hingewiesen.



29.6.1915
Die Regierung der USA wird dem deutschen Marineamt zukünftig die Abfahrt jedes US-amerikanischen Passagierschiffes
nach Europa mitteilen, damit sichergestellt wird, dass diese von deutschen U-Boot-Besatzungen nicht verwechselt werden
.

In New York findet eine Demonstration für die Neutralität der USA statt, an der sich
etwa 80.000 Menschen, vor allem deutscher und irischer Abstammung, beteiligen.
Westfront:
Die Franzosen bereiteten gestern durch starkes Feuer zwischen der Straße Lens-Bethune und Arras
nächtliche Infanterie-Angriffe vor, die jedoch durch unser Artilleriefeuer niedergehalten wurden.
Auf den Maas-Höhen griff der Feind die von uns
am 26. Juni gewonnenen Stellungen südwestlich von Les Eparges im Laufe des Tages fünfmal an.
Unter großen Verlusten brachen diese Angriffe - ebenso wie ein nächtlicher Vorstoß östlich der Tranchée - erfolglos zusammen.
Östlich von Lunéville gelangten drei von mehreren feindlichen Bataillonen ausgeführte Angriffe gegen
unsere Stellungen am Walde Les Remabois und westlich von Leintrey-Gondrexon nur bis an unsere Hindernisse.
Der Feind flüchtete unter unserem Feuer in seine Stellungen zurück.
Eine feindliche Artillerie-Beobachtungsstelle auf der Kathedrale von Soissons wurde gestern von unserer Artillerie beseitigt.
Südostfront:
Die Armee des Generals v. Linsingen hat den Feind in der Verfolgung auf der ganzen Front zwischen Halicz und Firlejow über die Gnila-Lipa geworfen.
In diesem Abschnitt wird noch gekämpft.
Weiter nördlich ist die Gegend von Przemyslani-Kamionka erreicht.
Nördlich Kamionka wartete der Gegner unsern Angriff nicht ab, er ging hinter den Bug unterhalb dieses Ortes zurück.
Nördlich und nordwestlich Mosty-Wielkie (50 km nördlich Lemberg) sowie nordöstlich und westlich von Tomaszow stellte sich gestern der Feind.
Er wurde überall geworfen. Wir stehen jetzt auch hier auf russischem Boden.
Unter dem Drucke unseres Vorgehens in diesem Raum beginnt der Feind seine Stellungen am Tanewabschnitt und am unteren San zu räumen.


29.6.1916


Ein französisches 40-cm-Eisenbahn-Langrohrgeschütz hat bei Harbonnières (Sommegebiet) Stellung bezogen
Aufnahme
vom 29. Juni 1916
Westfront:
Das Gesamtbild an der englischen und am Nordflügel der französischen Front ist im wesentlichen das gleiche wie am vorhergehenden Tage;
die Vorstöße feindlicher Patrouillen und stärkerer Infanterie-Abteilungen, sowie auch die Gasangriffe sind zahlreicher geworden.
Überall ist der Gegner abgewiesen, die Gaswolken blieben ohne Ergebnis. Die Artillerie-Kämpfe erreichten teilweise große Heftigkeit.
Auch an unserer Front nördlich der Aisne und in der Champagne zwischen Auberive und den Argonnen
entfalteten die Franzosen lebhaftere Feuer-Tätigkeit, auch hier wurden schwächere Angriffe leicht zurückgeschlagen.
Rechts der Maas fanden nordwestlich des Werkes Thiaumont kleinere Infanterie-Kämpfe statt.
Ostfront:
Russische Angriffe einiger Kompanien zwischen Dubatowka und Smorgon scheiterten im Sperrfeuer.
Bei Gnessitschi (südöstlich von Ljubtscha) stürmte eine deutsche Abteilung einen feindlichen Stützpunkt
östlich des Njemen, nahm 2 Offiziere, 56 Mann gefangen und erbeutete 2 Maschinengewehre, 2 Minenwerfer.
Italienfront(KuK):
Gestern nachmittag begannen die Italiener einzelne Teile unserer Front auf der Hochfläche von Doberdo lebhafter zu beschießen.Abends wirkten zahlreiche schwere Batterien gegen den Monte San Michele und den Raum von San Martino.
Nachdem sich dieses Feuer auf die ganze Hochfläche ausgedehnt und zu großer Stärke gesteigert hatte, ging die feindliche Infanterie zum Angriff vor.
Nun entspannen sich, namentlich am Monte San Michele, bei San Martino und östlich Vermigliano, sehr heftige Kämpfe, die noch fortdauern.
Alle Vorstöße des Feindes wurden zum Teil durch Gegenangriff abgeschlagen.
Am Görzer Brückenkopf griffen die Italiener den Südteil unserer Podgora-Stellung an,
drangen in die vordersten Gräben ein, wurden aber wieder hinausgeworfen.
Zwischen Brenta und Etsch gingen feindliche Abteilungen verschiedener Stärke an vielen Stellen gegen unsere neue Front vor.
Solche Vorstöße wurden im Raume des Monte Zebio, nördlich des Posina-Tales, im Brandtal und am Zugna-Rücken abgewiesen.
In diesen Kämpfen haben unsere Truppen etwa 200 Gefangene gemacht.


29.6.1917
Unter Führung von Ministerpräsident Eleftherios Weniselos, der sein Amt am 27.6. angetreten hat,
erklärt Griechenland dem Deutschen Reich Österreich-Ungarn, Bulgarien und der Türkei den Krieg.

Westfront:
In Flandern war in wenigen Abschnitten die Feuer-Tätigkeit lebhaft.
Heftige Kämpfe spielten sich gestern zwischen La Bassée-Kanal und der Scarpe ab.

In dem seit längerer Zeit von uns als Kampfgelände aufgegebenen, in den Feind vorspringenden Raum westlich und südwestlich
von Lens wurde ein
früh Morgens längs der Straße nach Arras vor brechender Angriff starker englischer Kräfte zum Luftstoß.Abends griffen mehrere Divisionen zwischen Hulluch und Mericourt und von Fresnoy bis Gavrelle nach Trommelfeuer an.
Bei Hulluch sowie zwischen Loos und der Straße Lens-Liévin wurde der Feind durch Feuer und im Gegenstoß zurückgetrieben.
Westlich von Lens kam nach heftigen Kämpfen mit unseren Vorfeldtruppen ein neuer Angriff des Gegners nicht mehr zur Ausführung.
Bei Avion scheiterte sein mit besonderem Nachdruck geführter erster Ansturm völlig.
Hier griff er erneut nach Heranziehen von Verstärkungen an.
Auch dieser Angriff wurde durch Feuer und im Gegenstoß zum Scheitern gebracht.
Zwischen Fresnoy und Gavrelle nährte der Feind seine anfangs verlustreich in unserer
Artillerie-Wirkung zusammenbrechenden Sturmwellen dauernd durch Nachschub frischer Truppen.
Nach erbitterten Nahkämpfen setzten sich die Engländer zwischen Oppy und der Windmühle von Gavrelle in unserer vordersten Linie fest.
Unsere Truppen haben sich vortrefflich geschlagen.
Der Feind hat in der gut zusammenwirkenden Abwehr und im Kampf Mann gegen Mann hohe blutige Verluste erlitten.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Am Chemin-des-Dames hatten bei Fort de Malmaison südlich von Courtecon und südöstlich von Ailles örtliche Vorstöße,
östlich von Cerny ein größeres Unternehmen westfälischer Regimenter vollen Erfolg.
Hier wurde die französische Stellung in über 1.000 Meter Breite und ein zähe verteidigter Tunnel gestürmt und gegen heftige Gegenangriffe gehalten.
Im ganzen sind bei diesen Kämpfen über 150 Gefangene und einige Maschinengewehre eingebracht worden.
Auf dem Westufer der Maas kam ein sorgfältig vorbereiteter Angriff am Westhang der Höhe 304 zur Durchführung.
Nach kurzer Feuer-Vorbereitung nahmen posensche Regimenter in kräftigem Anlauf die französische Stellung
beiderseits der Straße Malancourt-Esnes in 2.000 Meter Breite und 500 Meter Tiefe.
Bald einsetzende feindliche Angriffe wurden vor den gewonnenen Linien zurückgeschlagen.
Heute früh stürmte ein württembergisches Regiment im Walde von Avocourt einen 300 Meter breiten Stellungs-Teil der französischen Befestigungen.
Bisher sind an beiden Einbruchstellen über 550 Gefangene gezählt worden; die Beute steht noch nicht fest.


29.6.1918
Westfront:
Nördlich der Lys sind heftigem Feuer Infanterieangriffe der Engländer gefolgt.
Dreimaliger Ansturm gegen Merris brach unter schweren Verlusten zusammen.
In der Mitte des Kampffeldes drang der Feind in Vieux-Berquin ein.
Gegenstoß der Bereitschaften brachte ihn dort zum Stehen und warf ihn über den Westrand des Ortes zurück.
Nördlich von Merville scheiterten die feindlichen Angriffe in unserem Feuer.
Südwestlich von Bucquoy wurden stärkere Vorstöße mehrfacher Erkundungsabteilungen des Feindes abgewiesen.
Südlich der Aisne griff der Franzose nach starker Feuerwirkung an.
Bei Ambleny wurde er nach hartem Kampf abgewiesen.
Über Curty hinaus gewann er Boden.
Unser Gegenstoß warf ihn auf die Höhen beiderseits des Ortes zurück.
Versuche des Feindes, unter Einsatz von Panzerkraftwagen den Angriff seiner Infanterie weiter vorzutragen, scheiterten.
Am Walde von Villers-Cotterets stießen wir dem weichenden Feinde bis in seine Ausgangsstellungen nach und machten Gefangene.
In der Luft erlitt der Feind eine schwere Niederlage, 19 feindliche Flugzeuge wurden abgeschossen.
Leutnant Udet errang seinen 35., Leutnant Löwenhardt seinen 30. Luftsieg.
Südwestlich von Reims wurden bei einer kleinen Unternehmung 20 Italiener gefangen.


29.6.1922
Bei Frankfurt am Main wird der Student
Ernst Werner Techow verhaftet, der am Attentat auf Walther Rathenau beteiligt war.Bei Zusammenstößen mit französischen Besatzungstruppen werden in der ober-schlesischen Stadt Hindenburg 20 Menschen getötet.
Anlass waren Aktionen deutscher Jugendlicher gegen die alliierten Soldaten.



29.6.1923
Vor dem französischen Senat
rechtfertigt Ministerpräsident Raymond Poincaré
im Hinblick auf den Appell des Papstes
Pius XI. (27. 6.) erneut die Ruhrbesetzung.
Frankreich werde ein so
kostbares Pfand wie das Ruhrgebiet nicht aufgeben,
ehe das Deutsche Reich seine Reparations-Schuld gezahlt habe.


29.6.1924
An einer Kundgebung gegen das
Versailler Diktat von 1919, bei der insbesondere der Kriegsschuldparagraph verurteilt wird,
nehmen Reichskanzler
Wilhelm Marx und weitere Kabinettsmitglieder teil.


29.6.1927
Der deutsche Außenminister
Gustav Stresemann hält in Oslo eine Rede zur Verleihung des Friedensnobelpreises 1926 an ihn und seinen französischen Amtskollegen Aristide Briand.


29.6.1932
In Bern wird zwischen der Schweiz und dem Deutschen Reich eine Abmachung zur Erleichterung des Fremdenverkehrs getroffen,
nach der deutsche Reisende zukünftig monatlich über 700 RM statt bisher 200 RM an Devisen verfügen dürfen.


29.6.1934
Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler (NSDAP) besucht Arbeitslager in Westfalen.


29.6.1935
In einer Rede auf dem Berliner Gau-Tag sämtlicher nationalsozialistischer Organisationen
richtet Propagandaminister
Joseph Goebbels heftige Angriffe gegen die Juden:Das Judentum versuche wieder, sich breit zu machen und manche bürgerlichen Intellektuellen wollten ihnen dabei helfen.

Der italienische Duce und Ministerpräsident
Benito Mussolini stellt wegen dervon Italien provozierten Grenzstreitigkeiten mit Abessinien 30 neue Divisionen auf.


29.6.1939
Eine deutsche Focke-Wulf Fw 200 »Condor« mit den Piloten
Alfred Henke und Günther Schuster
überquert den Südatlantik von Banjul nach Natal in der Rekordzeit von 9:47 h.


Focke Wulf 200 "Condor"


29.6.1940
U 47 unter Kapitänleutnant
Prien versenkt im Nordatlantik den britischen Frachter Empire Toucan (4.127 BRT)
und U 51 unter Kapitänleutnant
Knorr die britische U-Boot-Falle Edgehill (4.724 BRT).

Zwischen Nordkanal und Kap Finisterre versenkt U 26 unter Kapitänleutnant
Scheringer
den griechischen Dampfer Frangoula B. Goulandris (6.701 BRT).


29.6.1941
In einem Geheimerlass bestimmt der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler den Reichsluftfahrtminister Hermann Göring zu seinem Nachfolger im Falle seines Todes .


Der britische Zerstörer Waterhen wird vor Bardia(Cyrenaika) durch italienische Ju 87 Stukas so schwer beschädigt, dass er sinkt.

U 651 unter Kapitänleutnant
Lohmeyer versenkt den britischen Frachter Grayburn (6.342 BRT), aus einen Konvoi im Nordatlantik, wird aber danach durch britische Kriegsschiffe versenkt.Die 45 Mann Besatzung wird gerettet.

Deutsche Truppen der 291. Inf.-Division erobern Libau an der Ostsee.

U 123 unter Kapitänleutnant
Hardegen versenkt im Mittelatlantik aus einen Konvoi die britische Rio Azul (4.088 BRT) und U 66 unter
Korvettenkapitän
Zapp versenkt versprengten griechischen Dampfer George J. Goulandris (4.345 BRT) und Kalypso Vergotti (5.686 BRT).

U 103 unter Korvettenkapitän
Schütze versenkt irrtümlich westlich Madeira den italienischen Blockadebrecher Ernani (6.619 BRT).

Deutsche Bomber versenken in der Ostsee bei Sareemaa (Ösel) den estnischen Frachter Marta (1.414 BRT).


Oberleutnant zur See Reinhard Suhren

Im Nordatlantik versenkt U 564 unter Oberleutnant zur See
Reinhard Suhren die isländische Hekla (1.215 BRT).



Eduard Dietl
Vorstoß deutscher Gebirgstruppen auf Murmansk


29.6.1942
Einheiten der deutschen 90. Leichten Division und des XXI. italienischen Armeekorps erobern Matruk hinter der ägyptischen Grenze.

In Erwartung eines triumphalen Einzugs in Kairo trifft der italienische Ministerpräsident und Duce
Benito Mussolini in der libyschen Stadt Darna ein.

U 153 unter Korvettenkapitän
Reichmann versenkt östlich der Bahamas innerhalb von vier Tagen
die britische Anglo Canadian (5.268 BRT) und die US Frachter Potlatch (6.085 BRT) und Ruth (4.781 BRT).


Kapitänleutnant Axel Olaf Loewe

Vor Kuba versenkt U 505 unter Kapitänleutnant
Loewe die US Dampfer Sea Thrush (5.447 BRT) und Thomas McKean (7.191 BRT).

U 701 unter Kapitänleutnant
Degen versenkt vor der US Ostküste den US-Tanker William Rockefeller (14.054 BRT).
U 754 unter Kapitänleutnant
Oestermann versenkt im Anmarsch zur US Ostküste die britische Waiwera (12.435 BRT).


29.6.1943
103 Ju 88 Bomber der Luftwaffe greifen den tunesischen Hafen Bône an.



U 988 unter Oberleutnant zur See
Dobberstein versenkt im Ärmelkanal die Korvette Pink und die britische Maid of Orleans (2.386 BRT) und Empire Portia (7.058 BRT), ehe es durch Liberator Bomber und britischen Kriegsschiffen versenkt wird.
Keine Überlebenden der Mann Besatzung.


Oberleutnant zur See Heinz Siedler

U 984 unter Oberleutnant zur See
Heinz Siedler versenkt aus einen Konvoi im Ärmelkanal 4 Schiffe,
die Edward M. House (7.240 BRT), H.G.Blasdel (7.176 BRT), James A.Farrell (7.176 BRT) und John A.Treutlen (7.198 BRT), von denen nur Edward M.House auf Strand gesetzt und geborgen werden kann, während die anderen 3 Schiffe zu Totalverlusten werden.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 29.06.08 10:16 ]

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