denk-mal 26. Juni . . .





 Die Wahrheit ist stark und steht der göttlichen Allmacht nahe. Sie bedarf keiner Politik, keiner Strategie, keiner Zensur, um siegreich zu sein. Mit solchen Mitteln verteidigt sich der Irrtum gegen ihre Macht.




26. Juni 1918: gestorben Peter Rosegger, deutscher Schriftsteller aus Österreich
 
   26. Juni  1932: ermordet Fritz Borawski von Kommunisten

 
    26. Juni 1933: Gründung der Akademie für Deutsches Recht.

 
    26. Juni 1935: In Deutschland wird für Männer zwischen 18 und 25 Jahren die halbjährige Reichsarbeitsdienstpflicht eingeführt.

 
   26. Juni  1936: Der erste über das Modellstadium hinausgehende Hubschrauber, die Focke-Wulf Fw 61, wurde in Bremen erfolgreich getestet.

 
    1943: Der Reichsminister für Bewaffnung und Munition, Albert Speer, übernimmt die Kontrolle über die Marinerüstung und lenkt nun die gesamte deutsche Rüstungsproduktion bis auf die Luftwaffenrüstung.



Hans Heinrich Lammers
 
    1943: Reichskanzleichef Hans Heinrich Lammers fordert die deutschen Reichsbehörden zur konsequenteren Handhabung der Bezeichnung „Führer“ auf.

 
   26. Juni  1943: Die Jagdzielfernrohre der deutschen Jägerschaft werden für den Einsatz in der Wehrmacht eingezogen.

 
   26. Juni  1943: Joseph Goebbels eröffnet die siebte Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst in München. 1141 Werke von 660 Künstlern sind zu sehen.

 
   26. Juni  1945: Die CDU wird in der BRD gegründet und von den westlichen Besatzungsmächten genehmigt.

 
    1946: Den Lizenzzeitungen in der VS-Besatzerzone wird von der Militärregierung die direkte Übernahme von Agenturmeldungen aus den VSA gestattet.

 
    26. Juni 1947: gestorben Vera Salvequart, tschechische Mitarbeiterin im KL Ravensbrück

 
   26. Juni  1985: gestorben Erwin Albrecht, Richter im Dritten Reich und saarländischer Politiker



26.6.1913
Die Hamburger Bürgerschaft billigt einen Antrag des Senats auf Errichtung einer Schiffbau-Versuchsanstalt in Hamburg. Das 1915 fertiggestellte Projekt wird durch die von Werften und Reedereien gegründete, private Hamburgische Schiffsbauversuchsanstalt GmbH betrieben.

26.5.1915
Westfront: Die seit Tagen ununterbrochen geführten Nahkämpfe um die noch in der Hand des Feindes befindlichen Teile unserer Stellungen nördlich von Souchez und halbwegs Souchez - Neuville sind abgeschlossen. Heute nacht wurden die letzten Franzosen aus unseren Gräben geworfen. Zu ihrer Unterstützung hatte der Feind noch gestern abend frische Kräfte sowohl beiderseits der Lorettohöhe wie südlich Souchez zum Angriff vorgeführt, sie wurden abgeschlagen.
In der Champagne bei Souain sprengten wir Teile der feindlichen Stellung, östlich Perthes vernichteten die Franzosen eigene Verteidigungsanlagen durch Fehlsprengungen.
Auf den Maashöhen westlich von Combres wurde hart gekämpft. Dort setzte der Gegner beiderseits der Tranchée viermal mit stets neuen Truppen in einer Frontbreite von etwa drei Kilometer zu tiefgegliederten Angriffen an. Wo der Feind in unsere Gräben drang, wurde er unter großen Verlusten im Handgemenge zurückgeworfen. Im Nachstoß eroberten wir westlich der Tranchée eine vorgeschobene feindliche Stellung, östlich derselben hält der Feind noch ein kleines Stück des am 20. Juni eroberten Grabens. - Angriffe des Gegners auf unsere Vorposten bei Leintrey (östlich von Lunéville) schlugen fehl.
Seit Beginn des großen Ringens bei Arras kämpfen dort unsere Flieger mit ihren Gegnern um die Vorherrschaft in der Lust. Beiden Teilen hat der Kampf Verluste gekostet, die unsrigen waren nicht vergeblich; seit einigen Tagen haben wir sichtlich die Oberhand gewonnen.
Ostfront: Württembergische Regimenter erstürmten südöstlich Oglenda (nördlich Prasznysz) beiderseits des Murawkabaches russische Stellungen und hielten sie gegen mehrere, auch nächtliche Gegenangriffe. Die Beute beträgt 636 Gefangene und 4 Maschinengewehre.
Südostfront: Die Armee des Generals v. Linsingen ist im fortschreitenden Angriff auf dem nördlichen Dnjestrufer; das rechte Ufer wird vom Gegner noch bei Halicz gehalten. Seit Beginn ihres Angriffs über diesen Fluß am 25. Juni nahm die Armee 3500 Mann gefangen.
Zwischen Dnjestr und der Gegend östlich von Lemberg wird weiter verfolgt.

26.6.1916
Westfront: Die Kampftätigkeit auf unserer nach Westen gerichteten Front gegenüber der englischen und dem Nordflügel der französischen Armee war, wie an den beiden letzten Tagen, bedeutend. Westlich des "Toten Mannes" scheiterten nächtliche feindliche Vorstöße im Artillerie- und Maschinengewehrfeuer.
Rechts der Maas endete abends ein Angriff sehr starker Kräfte gegen die deutschen Stellungen auf dem Rücken "Kalte Erde" mit einem völligen Mißerfolg der Franzosen. Sie sind unter großen Verlusten, teilweise nach Handgemenge an unseren Linien, überall zurückgeworfen.
Deutsche Fliegergeschwader griffen englische Lager bei Pas (westlich von Doullens) mit Bomben an.
Ostfront: Abgesehen von teilweise reger Artillerietätigkeit und einigen Gefechten kleiner Abteilungen ist vom nördlichen Teile der Front nichts Wesentliches zu berichten.
Heeresgruppe des Generals v. Linsingen:
Westlich von Sokul und bei Zaturcy dauern heftige für uns erfolgreiche Kämpfe an. Die Gefangenenzahl ist seit dem 16. Juni auf 61 Offiziere, 11079 Mann, die Beute auf 2 Geschütze, 54 Maschinengewehre gestiegen.
Italienfront(KuK): Zur Wahrung unserer vollen Freiheit des Handelns wurde unsere Front im Angriffsraum zwischen Brenta und Etsch stellenweise verkürzt. Dies vollzog sich unbemerkt, ungestört und ohne Verluste.
In den Dolomiten, an der Kärtner- und an der küstenländischen Front dauern die Geschützkämpfe fort.
Zwei unserer Seeflugzeuge belegten die Adriawerke mit Bomben.


26.6.1917 Papst Benedikt XV. bietet sich gegenüber dem deutschen Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg als Friedensvermittler an unter der Bedingung, daß das Deutsche Reich Belgien freigibt.

Größere US-amerikanische Truppenverbände landen bei St. Nazaire in Frankreich.
Westfront: Längs der Front bekämpften sich die Artillerien, stellenweise unter großem Munitionseinsatz. Gegen die Infanteriestellungen richtete sich die Feuerwirkung nur in einzelnen Abschnitten, meist zur Vorbereitung von Erkundungsstößen, die mehrfach zu Grabenkämpfen führten.
Bei Vauxaillon lag starkes französisches Feuer auf den seit den Kämpfen am 20. und 21. Juni fest in unserer Hand befindlichen Gräben.
Nach lebhaftem Feuerkampf griffen die Franzosen nordwestlich des Gehöftes Hurtebise die von uns neulich gewonnene Höhenstellung an. Der Gegner drang trotz hoher Verluste, die seine Sturmwellen in unserem Feuer erlitten, an einigen Stellen in unsere Linien. Sofort einsetzender Gegenangriff warf ihn zum größten Teil wieder hinaus.
Die Artillerietätigkeit war auch in anderen Abschnitten der Aisne- und Champagne-Front bei guter Sicht recht lebhaft.
Ein eigenes Stoßtruppunternehmen südlich von Tahure führte zum beabsichtigten Erfolg.


Leutnant Allmenröder

Rittmeister Freiherr v. Richthofen hat in den beiden letzten Tagen seinen 54., 55., 56., Leutnant Allmenröder gestern seinen 30. Gegner im Luftkampf besiegt.
Ostfront: Südwestlich von Luck und zwischen Strypa und Dnjestr hält die rege Gefechtstätigkeit an. Mehrfach wurden russische Streifabteilungen verjagt.
Italienfront: Am 25. Juni haben Kaiserschützen und Teile des westgalizischen Infanterieregiments Nr. 57 nach gründlicher Vorbereitung und mit wirksamster Artillerieunterstützung die auf dem Grenzrücken südlich des Suganatales noch in Feindeshand verbliebenen Stellungsteile im tapferen, zähen Kampfe voll wiedergenommen. Alle Gegenangriffe des Feindes scheiterten an der tapferen Haltung unserer Besatzung. Bisher wurden hier gegen 1800 Mann an Gefangenen, darunter 44 Offiziere, eingebracht.


26.6.1918
Deutsche Verbände fliegen zum wiederholten Mal einen Luftangriff auf Frankreichs Hauptstadt Paris.

Als Folge des »Friedens von Bukarest« begnadigt der rumänische König Ferdinand I. alle deutschen Staatsbürger, die infolge des Kriegszustands zwischen Rumänien und dem Deutschen Reich verurteilt worden waren.
Westfront: Südlich der Scarpe griff der Engländer gestern früh mit mehreren Kompagnien in breiten Abschnitten an. Bei Feuchy und Neuville-Vitasse wurde er im Gegenstoß zurückgeworfen.
In den Nachbarabschnitten scheiterten seine Vorstöße in unserem Feuer.
Am Abend lebte die Artillerietätigkeit fast an der ganzen Front auf. Zwischen Arras und Albert und beiderseits der Somme blieb sie auch während der Nacht lebhaft. Mehrfach stieß der Feind zu starken Erkundungen vor. Er wurde abgewiesen und ließ Gefangene in unserer Hand.
Zwischen Avre und Marne zeitweilig auflebende Gefechts-Tätigkeit. Westlich der Oise erbeuteten wir in Vorfeldkämpfen französische Maschinengewehre. Ein feindlicher Teilangriff nordwestlich von Château-Thierry wurde abgewiesen.
Nördlich vom Rhein-Marne-Kanal drang bayerische Landwehr in die französischen Stellungen nordwestlich von Bures ein und brachte 2 Offiziere und 40 Mann gefangen zurück.
Aus einem feindlichen Geschwader, das am 24. Juni östlich von Soissons bis zur Aisne zum Bombenwurf vordrang, wurden 5 Flugzeuge abgeschossen.
Gestern wurden 12 feindliche Flugzeuge und 3 Fesselballone zum Absturz gebracht.
Leutnant Udet errang seinen 33., 34. und 35., Leutnant Kirschstein seinen 27., Leutnant Rumey seinen 24., Leutnant Veltjens seinen 23. und Leutnant Billik seinen 21. Luftsieg.
Italienfront: An den Fronten westlich der Etsch war die Gefechtstätigkeit in den letzten Tagen wieder lebhafter. Auf dem Zugna-Rücken schlugen wir starke, durch heftiges Geschützfeuer eingeleitete Vorstöße unter schweren Feindesverlusten ab. Auf der Hochfläche von Asiago und zwischen Brenta und Piave verlief der gestrige Tag wesentlich ruhiger. Das erbitterte Ringen am 24. hat für die Italiener mit einem vollen Mißerfolg geendet, der am klarsten dadurch in die Erscheinung trat, daß in den meist umstrittenen Kampfgebieten auf dem Asolone und dem Monte Pertica unsere dem Feinde folgenden Abteilungen beträchtliche Abschnitte seiner vordersten Linie in Besitz nahmen. So sind demnach dank der Tapferkeit und dem herzhaften Zugreifen unserer in ungebrochener Kampfkraft fechtenden Truppen alle italienischen Anstrengungen, das am 15. Juni eingebüßte Gelände zurückzuerobern, blutig gescheitert. Bei der Heeresgruppe des Feldmarschalls v. Boroevic keine besonderen Ereignisse.

26.6.1921
Trotz der Bitten der Reichsregierung um eine vorübergehende Aussetzung der Reparationslieferungen besteht die alliierte Reparationskommission darauf, daß das Deutsche Reich wie in den Monaten zuvor 3,2 Mio. t Kohle an die westlichen Verbündeten liefern muß.

26.6.1926
Das Deutsche Reich und Finnland schließen einen Handelsvertrag. Beide Länder verpflichten sich, keine Aus- und Einfuhrverbote zu erlassen (eine Ausnahme bildet der Export von Alkohol nach Finnland, der auch künftig verboten bleibt).

26.6.1935
Das »Reichsarbeitsdienstgesetz« tritt in Kraft. Es verpflichtet alle 18- bis 25jährigen Deutschen zu einem halbjährigen Arbeitsdienst.

Das Reichskabinett verabschiedet das »Luftschutzgesetz«, mit dem das staatliche Luftschutzsystem begründet wird. Die Luftverteidigung fällt künftig in den Zuständigkeitsbereich des Reichsministers für Luftfahrt, der die Polizei und alle offiziellen staatlichen und kommunalen Organe zur Luftverteidigung heranziehen kann.

26.6.1936
Das deutsche Reichskriegsministerium erläßt Weisungen für eine »einheitliche Vorbereitung eines möglichen Krieges« durch das Wehrmachtsamt und die Teilstreitkräfte. Dabei wird von einer möglichen »Konfrontation« zwischen dem Deutschen Reich und Italien einerseits und Frankreich, der UdSSR und der Tschechoslowakei andrerseits ausgegangen.

Die deutsche Reichsregierung verabschiedet ein Gesetz zur Wiedererrichtung eines Reichskriegsgerichtes.

In Bremen findet der erste freie Flug des Zwillingsrotor-Hubschraubers Fw 61 der Firma Focke-Achgelis statt.


Hubschrauber Focke Achgelis Fw 61

26.6.1939
Das Geheime Staatspolizeiamt befiehlt zur Beschäftigung von Arbeitern aus dem Reichsprotektorat Böhmen und Mähren, bei »Arbeitsverweigerung«, politischer Betätigung oder »sonstiger staatsfeindlicher Einstellung« mit aller Härte bis hin zu Schutzhaft einzugreifen.

26.6.1940
Die im deutsch-französischen Waffenstillstandsvertrag vorgesehene Waffenstillstandskommission erhält ihren Sitz in Wiesbaden. Vorsitzender der Kommission wird Infanteriegeneral Karl-Heinrich von Stülpnagel; Leiter der französischen Delegation ist General Charles Léon Clémont Huntzinger.

General der Infantrie Karl-Heinrich von Stülpnagel



Kapitänleutnant Otto Schuhart

U 29 unter Kapitänleutnant Schuhart versenkt im Nordatlantik den griechischen Dampfer Dimitris (5254 BRT).

Der deutsche Hilfskreuzer Widder unter Korvettenkapitän d.Res. von Ruckteschell bringt im westlichen Mittelatlantik den norwegischen Tanker Krossfonn (9323 BRT) auf, der mit einer Prisenbesatzung St. Nazaire erreicht.


Ziel der Finnen, war die Rückeroberung, der 1939 von den Russen annektierten Gebiete und Städte, wie zum Beispiel Wiborg

26.6.1941
Finnland erklärt der Sowjetunion den Krieg unter dem Grund, daß es von Truppen der UdSSR angegriffen worden sei.

Bei einer Konvoischlacht im Nordatlantik versenkt U 564 unter Oberleutnant zur See Suhren in der Nacht den holländischen Frachter Maasdam (8812 BRT), den britischen Frachter Malaya II (8651 BRT) und torpediert den norwischen Motortanker Kongsgaard (9467 BRT). U 79 unter Kapitänleutnant Kaufmann torpediert den holländischen Motortanker Tibia (10.356 BRT).

U 149 unter Kapitänleutnant Höltring versenkt das sowjetische U-Boot M-99 vor Utö in der Ostsee.

Der deutsche Hilfskreuzer Komoran versenkt im Golf von Bengalen die jugoslawische Velebit (4153 BRT) und den britischen Frachter Mareeba (3472 BRT).


26.6.1942
Als Vergeltung für den britischen Luftangriff auf Bremen in der Nacht zuvor fliegen deutsche Geschwader einen Angriff auf die britische Stadt Norwich.


deutsche Panzertruppen in Russland beim Angriff

Eine im Bereich der deutschen Heeresgruppe Mitte an der Ostfront am 22. Juni im Raum südöstlich von Charkow begonnene Teiloffensive zur Vorbereitung der deutschen Sommeroffensive wird erfolgreich abgeschlossen.


Kapitänleutnant Horst Uphoff

Auf dem Anmarsch in die Karibik versenkt U 84 unter Kapitänleutnant Uphoff den norwegischen Frachter Torvanger (6568 BRT).


26.6.1943 Der Reichsminister für Bewaffnung und Munition, Albert Speer, übernimmt die Kontrolle über die Marinerüstung und lenkt nun die gesamte deutsche Rüstungsproduktion bis auf die Luftwaffenrüstung.

Albert Speer

Reichskanzleichef Hans Heinrich Lammers fordert die deutschen Reichsbehörden zur konsequenteren Handhabung der Bezeichnung »Führer« auf.

Die Jagdzielfernrohre der deutschen Jägerschaft werden für den Einsatz in der Wehrmacht eingezogen.

Joseph Goebbels eröffnet die siebte Großdeutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst in München. 1141 Werke von 660 Künstlern sind zu sehen.


Ein Amerikaner setzt respektvoll den Helm vor einem toten deutscher Soldaten in Cherbourg ab

U 513 unter Kapitänleutnant Guggenberger torpediert vor Brasilien den amerikanischen Tanker Eagle (6003 BRT).

26.6.1944
Der französische Hafen von Cherbourg wird von den Alliierten erobert, ist jedoch so vermint, daß er erst nach zwei Monaten für den Schiffsverkehr genutzt werden kann

Alliierte Kampfflugzeuge bombardieren das Gebiet der neutralen Republik San Marino. Die Regierung des Landes protestiert aufs schärfste gegen die Neutralitätsverletzung.

U 719 unter Oberleutnant zur See Steffens wird nach einer langen Jagd im Nordatlantik durch einen britischen Zerstörer versenkt. Keine Überlebenden der 52 Mann Besatzung.

Nordöstlich der Shetland Inseln versenkt ein britischer Liberator Bomber U 317 unter Oberleutnant zur See Rahlf. Keine Überlebenden der 50 Mann Besatzung.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 27.06.08 16:16 ]

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