denk-mal 24. Juli . . .





 Staat um Staat, der nicht den Weg zu einer wahrhaft sozialen Neugestaltung findet, wird den Weg in das Chaos nehmen. Das liberale Zeitalter ist gewesen. Die Meinung, durch parlamentarisch-demokratische Halbheiten diesem Völkersturm begegnen zu können, ist kindisch, genau so naiv wie Metternichs Methoden es waren gegenüber den sich durchringenden nationalen Einigungsbestrebungen des 19. Jahrhunderts.




1195: gestorben Albrecht der Stolze, 1190 bis 1195 Markgraf von Meißen
 
    1439: gestorben Friedrich IV., Herzog von Tirol

 
    1812: Napoléon greift Rußland an und überschreitet mit ca. 400.000 Soldaten die Memel.

 
    1849: gestorben Wilhelm Ludwig Viktor Henckel von Donnersmarck, preußischer General

 
    1860: gestorben Jérôme Bonaparte, französischer Besatzerkönig von Westphalen

 
    1892: geboren Gregor Ebner, ärztlicher Leiter aller Heime des Lebensborn e.V. während der Zeit des Dritten Reichs

 
    1916: Mit englischem Geschützfeuer setzt die Schlacht an der Somme ein, der verlustreichsten Schlacht im Ersten Weltkrieg.

 
    1938: Goebbels spricht zum Problem der Verkehrsunfälle mit seinen 8.000 Toten jährlich über alle deutschen Sender.

 
    1943: In der Nacht zum 25. Juni greifen britische Bomber Wuppertal-Elberfeld an.

 
    1948: Beginn der Berlin-Blockade durch die sowjetische Besatzung

 
    1952: gestorben Botho Henning Elster, deutscher Generalmajor

 
    1969: gestorben Oskar Sima, deutscher Theater- und Filmschauspieler aus Österreich



24.6.1902
Bei einem Zusammenstoß mit dem britischen Dampfer »Firsby« vor Cuxhaven sinkt das Torpedoboot der deutschen Marine »S 42«. Der Kapitän und drei Mann der Besatzung der »S 42« ertrinken.

24.6.1903
In Zisleithanien beschließen die deutschen Parteien die Bildung eines gemeinsamen Vollzugsausschusses. Ziel dieses Gremiums ist eine einheitliche Politik in der nationalen Frage in Österreich-Ungarn.

Kaiser Wilhelm II. gibt an Bord seiner Yacht »Hohenzollern« ein Festessen zu Ehren der Kieler Woche. An der international bekannten Segelregatta nimmt in diesem Jahr auch ein US-amerikanisches Geschwader als Gast teil.

Yacht "Hohenzollern"

24.6.1904
Das preußische Herrenhaus in Berlin genehmigt das vom Abgeordnetenhaus beschlossene Gesetz über die Erweiterung und Vervollständigung des Staatseisenbahnnetzes. Das Gesetz sieht Ausgaben von mehr als 100 Mio. Mark für den Aus- und Neubau von Bahnstrecken vor. Nach Angaben des zuständigen Ministers Hermann von Budde wurden in Preußen zwischen 1880 und dem 1. März 1904 10 257 km Eisenbahnstrecke neu gebaut.

24.6.1907
Kaiser Wilhelm II. besucht in Kiel einen japanischen Kreuzer und beglückwünscht die Offiziere »zu dem Aussehen Ihrer Schiffe und Ihrer vortrefflichen Mannschaften«. Der oberste deutsche Kriegsherr hofft, »daß die japanische und die deutsche Flotte stets als gute Freunde und Kameraden zusammen wirken mögen ... zur Erhaltung von Frieden und Ordnung in der Welt«.

Aus Zwickau wird gemeldet, daß auf den Schächten des Brückenbau-Steinkohlenvereins fast 600 Bergleute, das ist ein Drittel der Belegschaft, geschlossen gekündigt haben, um in das Ruhrrevier auszuwandern. Die Lohn- und Arbeitszeitverhältnisse im sächsischen Bergbaurevier zählen zu den rückständigsten in Deutschland.

24.6.1908
In Deutsch-Südwestafrika wird der Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Keetmanshoop und Lüderitzbucht vollendet.

an der Strecke bei Keetmanshoop

24.6.1912
Neuer Gouverneur der deutschen Schutzgebiete in Samoa wird Adolph Schultz.

24.6.1915
Seit Beginn des U-Boot-Krieges in der Nordsee am 18. Februar sind 194 britische Schiffe von deutschen Unterseebooten versenkt worden
Die französische Regierung ordnet an, daß die in Dahomey in Westafrika untergebrachten deutschen Kriegsgefangenen nach Nordafrika verlegt werden. Die deutsche Regierung hatte gegen die Behandlung der Gefangenen protestiert und als Gegenmaßnahme französische Kriegsgefangene bei der
Moorkultivierung eingesetzt.


Huldigung der Wiener Bevölkerung vor Kaiser Franz Josef anläßlich der Einnahme von Lemberg
Südostfront: Die Armee des Generals v. Linsingen hat den Dnjestr überschritten; zwischen Halicz, das vom Feinde noch gehalten wird, und Zurawno steht sie in heftigem Kampf auf dem Nordufer; anschließend bis zur Gegend östlich von Lemberg und von Zolkiew wurde die Verfolgung fortgesetzt Zwischen Rawa-Ruska und dem San bei Ulanow hat sich nichts Wesentliches ereignet.
Im San-Weichsel-Winkel sind die Russen bis hinter den Sanabschnitt zurückgegangen; auch auf dem linken Weichselufer südlich von Ilza weichen sie nach Norden aus.
Ostfront: Nordöstlich Kurschany ließen die Russen, bei einem von uns abgeschlagenen Angriff, über 100 Gefangene zurück.
Am Omulew führte ein deutscher Vorstoß zur Fortnahme des Dorfes Kopaczyska.
In Polen südlich der Weichsel wurden mehrere feindliche Angriffe zum Scheitern gebracht
Westfront: Am Osthang der Lorettohöhe warfen wir den Feind aus einem von ihm vor einigen Tagen eroberten Grabenstück. Südlich von Souchez wurden die Kämpfe für uns erfolgreich fortgesetzt.
Die Labyrinthstellung südlich von Neuville wurde gegen einen nachts einsetzenden starken Angriff im zähen Nahkampf gehalten.
Auf den Maashöhen kam es zu weiteren erbitterten Zusammenstößen, wir nahmen noch 150 Franzosen gefangen, der Feind erlitt bei zwei fehlgeschlagenen Angriffen starke Verluste.
Eine Unternehmung gegen die von uns gestern genommene Höhe bei Ban de Sapt wiesen wir ab, die Zahl der Gefangenen erhöhte sich um 50.


Robert Lansing wird zum neuen US-amerikanischen Außenminister ernannt. Sein Vorgänger William Jennings Bryan war wegen Differenzen mit Präsident Woodrow Wilson über die Reaktion auf die Versenkung der »Lusitania« zurückgetreten.

24.6.1916
An der Somme-Front beginnt ein
siebentägiges Trommelfeuer der britischen und französischen Artillerie auf die deutschen Stellungen.


Auszeichnung französischer Soldaten an der Front vor Verdun


nur noch 4 Kilometer vor Verdun...
Westfront: Rechts der Maas brachen unsere Truppen, an der Spitze das 10. Bayerische Infanterie-Regiment "König" und das Bayerische Infanterie-Leibregiment, nach wirksamer Feuervorbereitung aus dem Höhenrücken "Kalte Erde" und östlich davon zum Angriff vor, stürmten über das Panzerwerk Thiaumont, das genommen wurde hinaus, eroberten den größten Teil des Dorfes Fleury und gewannen auch südlich der Feste Vaux Gelände. Bisher sind in die Sammelstellen 2673 Gefangene, darunter 60 Offiziere eingeliefert.
Auf der übrigen Front stellenweise lebhafte Artillerie-, Patrouillen- und Fliegertätigkeit.
Bei Haumont wurde ein französischer Kampfeindecker im Luftkampf zum Absturz gebracht; Leutnant Wintgens schoß bei Blamont sein siebentes feindliches Flugzeug, einen französischen Doppeldecker, ab.


Französische Munitionsfabrik, es arbeiten nur Frauen
Ostfront: Russische Teilvorstöße wurden südlich von Illuxt und nördlich Widsy abgewiesen. Ein
deutsches Fliegergeschwader griff den Bahnhof Poloczany (südwestlich von Molodeczno) an, aus dem Truppeneinladungen beobachtet waren; ebenso wurden aus die Bahnanlagen von Luniniec Bomben geworfen.
Bei der Heeresgruppe des Generals v. Linsingen wurde der Angriff bis in und über die allgemeine Linie Zubilno-Wotyn-Zwiniacze vorgetragen. Heftige feindliche Gegenangriffe scheiterten. Die Zahl der russischen Gefangenen ist
ständig im Wachsen.
Bei der Armee des Generals Grafen v. Bothmer fanden nur kleinere Gefechte zwischen vorgeschobenen Abteilungen statt.

24.6.1917
Westfront: An der englisch-belgischen Front zwischen Kanal und St. Quentin zeigte auch gestern die Kampftätigkeit nichts Außergewöhnliches. Starken Feuerwellen folgten nördlich von Warneton und hart südlich der Scarpe englische Erkundungsvorstöße, die abgewiesen wurden.
Im Vauxaillon-Abschnitt und südöstlich von Filain sowie auf dem Westufer der Aisne, in der westlichen Champagne und auf der linken Maasseite war die Artillerietätigkeit zeitweilig stark. Zusammengefaßtes Wirkungsfeuer zwang die Franzosen, das am 18. und 21. Juni östlich des Cornilletberges gewonnene Gelände zu räumen. Unsere Erkunder stellten hohe Verluste des Feindes fest.
Heeresgruppe Herzog Albrecht:
Nichts Besonderes.
Im Wytschaete-Bogen wurden von unseren Fliegern 3 Fesselballone abgeschossen; außerdem verloren die Gegner 3 Flugzeuge.
Auf dem östlichen Kriegsschauplatz und an der mazedonischen Front ist die Lage unverändert.


24.6.1918
Westfront: An der Ancre und Avre blieb die Gefechtstätigkeit tagsüber gesteigert. Am Abend lebte sie auch in anderen Abschnitten der Kampffront auf. Während der Nacht rege Erkundungstätigkeit.
Östlich von Badonviller drangen Sturmtrupps in amerikanisch-französische Gräben ein, fügten dem Feinde schwere Verluste zu und brachten 40 Gefangene zurück.



Oberleutnant Hermann Göring

Leutnant Udet errang seinen 31. und 32., Oberleutnant Göring seinen 20. und 21. Luftsieg.


Österreichisch-ungarische Nachschubtruppen im Überschwemmungsgebiet der Piave
Italienfront: Die durch Hochwasser und Witterungsunbill entstandene Lage veranlaßte uns, den Montello und einige Abschnitte anderer auf dem rechten Piave-Ufer erkämpften Stellungen zu räumen. Der hierzu schon vor vier Tagen erteilte Befehl wurde trotz den mit dem Uferwechsel verbundenen Schwierigkeiten so durchgeführt, daß dem Gegner unsere Bewegungen völlig verborgen geblieben sind.
Mehrere der bereits geräumten Linien waren gestern das Ziel starker italienischer Geschützwirkung, die sich stellenweise bis zum Trommelfeuer steigerte. Auch feindliche Infanterie ging gegen die von uns verlassenen Gräben zum Angriff vor; sie wurden durch unsere Fernbatterien zurückgetrieben.

Der deutsche Außenminister Richard von Kühlmann hält vor dem Reichstag in Berlin eine Rede zur Lage an der Westfront, in der er u.a. feststellt, daß die deutsche Westoffensive die alliierten Gegner nicht friedensbereit gemacht habe.
Außenminister Richard von Kühlmann


24.6.1919
Das preußische Kriegsministerium und der Chef der Admiralität geben Erlasse heraus, in denen die Soldaten aufgefordert werden, ihren Dienst trotz der bedingungslosen Unterzeichnung des Versailler Diktats weiter zu tun, in denen aber zugleich der Überzeugung Ausdruck gegeben wird, daß die Versailler Bedingungen mit der Soldatenehre unvereinbar seien.

Der Danziger Oberbürgermeister Heinrich Sahm gibt eine Erklärung ab zur Errichtung der Freien Stadt Danzig.

24.6.1921
Zwischen der Reichsregierung und dem Kommandeur der alliierten Truppen in Oberschlesien, dem britischen General Charles W. Hennicker, wird eine Einigung über die Räumung Oberostschlesiens erzielt. Danach werde sich der deutsche sog. Selbstschutz auflösen, wenn sich die polnischen Militärverbände hinter die deutsch-polnische Grenze zurückgezogen haben.
Nach der Erpreßung des Versailler Diktats wird die gesamte Ausrüstung der Festungen Küstrin, Glatz, Neiße, Glogau, Lötzen und Marienburg dem Reichsverwertungsamt übergeben. Die Befestigungsanlagen in Kiel und auf Helgoland waren zuvor geschleift worden.

24.6.1923
Die Interalliierte Rheinlandkommission verfügt die Beschlagnahme sämtlicher Kohlenvorräte im besetzten Ruhr- und Rheingebiet. Damit soll einerseits die deutsche Industrie zum Stillstand gebracht werden und andererseits die französische Wirtschaft beruhigt werden, die Kohlenengpässe befürchtet.

Durch die spektakuläre Veröffentlichung eines französischen Geheimberichts in der britischen Zeitung »The Observer« wird die von den Franzosen betriebene verdeckte Annexionspolitik durch Förderung des rheinischen Separatismus offenkundig. Es handelt sich um den Bericht des Präsidenten der Rheinlandkommission, Paul Tirard, vom 16. April über die Beziehungen zu dem Separatisten Hans Adam Dorten.

24.6.1928
Der totgeglaubte deutsche Asienforscher Wilhelm Filchner kehrt von einer zweieinhalbjährigen Expeditionsreise nach Tibet, China und Nordindien ins Deutsche Reich zurück.

24.6.1929
Im Deutschen Reichstag verteidigt Reichsaußenminister Gustav Stresemann das deutsche Ja zum Youngplan unter Hinweis auf die gegenüber früheren Plänen erreichten Verbesserungen und die Aufhebung der internationalen Kontrolle.

Der Prozeß gegen den Elsässer Autonomisten Karl Roos in Besançon endet mit einem Freispruch.

Das Deutsche Reich und die UdSSR verlängern in Moskau den Berliner Vertrag von 1926 über die Neutralität im Falle eines Angriffs durch eine dritte Macht. Der Vertrag ist erstmals 1933 kündbar.

24.6.1934
Reichspropagandaminister Joseph Goebbels (NSDAP) erklärt bei einer Veranstaltung in Essen, der Feind des Nationalsozialismus sitze nicht unter den Arbeitern, sondern unter den vornehmen Herren, für die der Nationalsozialismus nur eine Zeiterscheinung sei. Es sei an der Zeit, daß das Volk diese Clique in die Flucht jage.

Der FC Schalke 04 besiegt im Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft den 1. FC Nürnberg 2:1 und wird erstmals Deutscher Fußballmeister.

24.6.1935
Wegen »homosexueller Vergehen« wird der deutsche Mittel- und Langstreckenläufer Otto Peltzer von einem Berliner Gericht zu 18 Monaten Haft verurteilt.

24.6.1936
Das stärkste Fahrzeugaufkommen auf deutschen Autobahnen wird für die Strecke Köln–Opladen–Düsseldorf-Süd registriert. Täglich wird diese Autobahn von 3000 bis 3500 Fahrzeugen benutzt.

24.6.1937
Der deutsche Reichskriegsminister Werner von Blomberg erläßt eine geheime »Weisung für die einheitliche Kriegsvorbereitung der Wehrmacht«.

Das deutsche Reichskriegsministerium entsendet weitere sieben Kriegsschiffe in das Mittelmeer. Vor Valencia liegt inzwischen eine Flotte italienischer und deutscher Kriegsschiffe.

24.6.1938
In einer Ansprache über alle deutschen Sender ruft Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zu mehr Disziplin im Verkehr auf. Bis zum 30. Juni findet im gesamten Reichsgebiet eine Unfallverhütungsaktion statt.
Das Berliner Sondergericht II verurteilt die Brüder Max und Walter Götze mehrfach zum Tode. Sie hatten 1936 und 1937 in Berlin durch Straßenfallen Autos zum Stoppen gebracht und die Insassen ausgeraubt. Während Walter Götze auch des Mordes überführt werden konnte, erfolgt das Todesurteil gegen Max Götze aufgrund eines am 22. Juni 1938 erlassenen Gesetzes »gegen Straßenraub mittels Autofallen«, das rückwirkend zum 1. Januar 1936 in Kraft tritt.

24.6.1939
Reichsprotektor Konstantin Freiherr von Neurath befiehlt in Böhmen und Mähren die Überprüfung aller nach dem 15. September 1935 mit Juden abgewickelten Geschäfte.

Zum Tag des Deutschen Volkstums 1939 beginnt eine zweitägige Reichsstraßensammlung.

24.6.1940
Der italienisch-französische Waffenstillstand wird in Rom unterzeichnet. Er schafft entmilitarisierte Zonen auf französischem Territorium und in Tunesien, sieht aber keine Besetzung französischer Gebiete außerhalb der eroberten Gebiete vor.

U 47 unter Kapitänleutnant Prien versenkt im Nordatlantik den panamaischen Einzelfahrer Cathrine (1885 BRT).

Im Ärmelkanal südlich Dungeness versenken die deutschen Schnellboote S 36 unter Oberleutnant zur See Babbel den britischen Tanker Albuera (3477 BRT) und S 19 unter Oberleutnant zur See Töniges den kleinen Dampfer Kingfisher (276 BRT).


Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler erläßt Richtlinien zur Anwerbung von niederländischen Freiwilligen für die Einheiten der Waffen-SS.

24.6.1941

Das britische Schlachtschiff Warspite wird in Alexandria bei einen Angriff von 31 deutschen Stukas beschädigt.


italienische Stukas Ju 87 bombardieren ein englisches Geleit nahe Tobruks, dabei wird das britische Kriegsschiff Auckland versenkt

Der Schwere britische Kreuzer London trifft im Südatlantik auf den deutschen Blockadebrecher Babitonga (4422 BRT), der sich auf dem Rückmarsch von Brasilien befindet und nun von seiner Besatzung selbst versenkt wird.

U 203 unter Kapitänleutnant Mützelburg versenkt in der Nacht aus einem Konvoi im mittleren Nordatlantik die norwegische Solöy (4402 BRT). Am gleichen Konvoi versenkt U 371 unter Kapitänleutnant Driver die norwegische Vigrid (4765 BRT) und U 651 unter kapitänleutnant Lohmeyer die britische Brockley Hill (5297 BRT).

Vor Steinort in der Ostsee wird ein sowjetisches U Boot von den deutschen Schnellbooten S-Booten S 35 (Lt.z.S. Weber) und S 60 (Oblt.z.S. Wuppermann) mit Wasserbomben und Handgranaten versenkt.

24.6.1942
U 156 unter Korvettenkapitän Hartenstein versenkt auf dem Rückmarsch aus der Karibik den den US- Einzelfahrer Willimantic (4558 BRT).

24.6.1943
In der Nacht zum 25. Juni greifen britische Terrorbomber Wuppertal-Elberfeld an.

U 194 unter Kapitänleutnant Hesse wird südlich Island von einen britischen Catalina Flugboot versenkt. Keine Überlebenden der 54 Mann Besatzung.

Gefallen fürs Vaterland: Kapitänleutnant Heinrich Schonder und seine 68 Mann zählende Besatzung

Ein britischer Liberator Bomber versenkt das auf dem Weg nach Fernost befindliche U 200 unter Kapitänleutnant Schonder. Keine Überlebenden der 68 Mann Besatzung.

Gefallen fürs Vaterland: Kapitänleutnant Horst-Tessen von Kameke und seine 57 Mann zählende Besatzung

Nordwestlich der Biskaya wird der deutsche U-Tanker U 119 unter Kapitänleutnant v.Kameke durch britische Kriegsschiffe mit Rammstoß versenkt. Keine Überlebenden der 57 Mann Besatzung.

U 449 unter Oberleutnant zur See Otto wird ebenfalls von zwei britischen Kriegsschiffen in der Biscaya nordwestlich von Kap Ortegal versenkt. Keine Überlebenden der 49 Mann Besatzung.

24.6.1944
Der deutsche Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop besucht den finnischen Staatspräsidenten Risto Heikki Ryti und sagt weitere Waffenhilfe zu, falls Finnland Friedensverhandlungen mit der UdSSR ablehne.

U 1225 unter Oberleutnant zur See Sauerberg wird durch Luftangriff vor Norwegen versenkt. Keine Überlebenden der 56 Mann Besatzung.


Oberleutnant zur See Walter Zeplien

U 971 unter Oberleutnant zur See Zeplien wird im Westkanal durch Luftangriff und zwei Zerstörern versenkt. Ein Gefallener von 52 Mann Besatzung.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 24.06.08 17:20 ]

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