denk-mal 19. Juli . . .






 Es gibt Leute, deren höchstes Ideal ist die Vernichtung aller menschlichen Varietäten und die Alleinherrschaft einer Varietät, Eines Volkes, Einer Rasse. (...) Ich gehöre nicht zu ihnen. Mir ist aller Pan...ismus ein Greuel. Die Vereinheitlichung der Menschenspezies, die Herausbildung des Einen Normaltypus - des american man - erscheint mir als die schauerlichste Zukunftsmöglichkeit der Menschenentwicklung.
 Werner Sombart



19. Juli 1811: Auf der Hasenheide südlich Berlins eröffnet Friedrich Ludwig Jahn das erste deutsche Turnerfest.
 
   19. Juli  1867: Mit der Hinrichtung von Kaiser Maximilian I. von Mexiko, Bruder des österreichischen Kaisers Franz Joseph I. endet das kurzlebige 2. Kaiserreich Mexiko.

 
    19. Juli 1871: geboren Fritz Hofmann, deutscher Teilnehmer der ersten Olympischen Sommerspiele 1896 in Athen



Adrian Ludwig Richter
 
   19. Juli  1884:
Adrian Ludwig Richter, deutscher Maler und Illustrator


Erich Koch
 
   19. Juli  1896: geboren Erich Koch, Gauleiter in Ostpreußen und Reichskommissar in der Ukraine

 
   19. Juli  1902:
Albert I., König von Sachsen
 
   19. Juli  1910: Friedrichshafen am Bodensee: Das Luftschiff LZ 7 „Deutschland“ macht seine Jungfernfahrt. Nur neun Tage später stürzt es allerdings ab.

 
    19. Juli 1926: Der erste Trag- und Hubschrauber des Erfinders Engelbert Zaschka wird im Deutschen Reich zum Patent angemeldet.

 
   19. Juli  1933: In Österreich wird die NSDAP verboten.

 
    19. Juli 1936: In Neuyork gewinnt Max Schmeling die Boxweltmeisterschaft im Schwergewicht durch einen K.o.-Sieg über den amerikanischen schwarzen Boxer Joe Louis.

 
    19. Juli 1938:
geboren Karl Moik, späterer Fernsehmoderator und Produzent von volkstümlichen Musiksendungen


Fritz Weitzel
 
   19. Juli  1940:
Fritz Weitzel, höherer SS- und Polizeiführer für den Westen und Norden Deutschlands
 
   19. Juli  1944: Im Pazifikkrieg verlieren die Japaner während der Schlacht in der Philippinensee drei Flugzeugträger und 476 Kampfflugzeuge.

 
   19. Juli  1949:
Weiß Ferdl, bayerischer Volksschauspieler und Spottliedersänger
 
   19. Juli  1964:
Hans Moser, deutscher Schauspieler aus Österreich
 
   19. Juli  1991: Die sowjet-russischen Besatzungsruppen ziehen nach fast 45 Jahren Anwesendheit aus Ungarn ab.

 
   19. Juli  2003: Die Regierung der Tschechei bezeichnet die Vertreibung der Sudetendeutschen „aus der heutigen Sicht als unannehmbar“, allerdings bleiben die völkerrechtswidrigen Benesch-Dekrete in vollem Umfang in Kraft.


 Jörg Hube
 
   19. Juli 2009:
Jörg Hube, bayerischer Schauspieler, Kabarettist und Regisseur



19.6.1900
Der deutsche Kaiser Wilhelm II. erläßt den Befehl zur Mobilmachung der Marine-Infanterie und zu ihrer Entsendung nach China. Der Panzerkreuzer »Fürst Bismarck« und das Kanonenboot »Luchs« erhalten ebenfalls Befehl, nach China auszulaufen.

Panzerkreuzer "Fürst Bismarck"

Kanonenboot "Luchs"

19.6.1902
Während des Aufenthalts von Wilhelm II. und seiner Frau Auguste Viktoria in Aachen hält der Kaiser eine als historisch bezeichnete Rede über Karl den Großen und die Geschichte des Deutschen Reiches.

19.6.1906
Kaiser Wilhelm II. hält vor Seglern in Cuxhaven eine Rede über deutsche Männlichkeit.

Der österreichisch-ungarische Reichskriegsminister Heinrich Ritter von Pitreich verteidigt vor der ungarischen Delegation in Wien die deutsche Sprache als Regimentssprache, da in vielen in Ungarn stationierten Regimentern nur ein Teil der Mannschaften die ungarische Sprache genügend beherrsche. Die nationalistischen Magyaren fordern die Einführung des Ungarischen bei den in Ungarn stationierten Truppenteilen. Kaiser Franz Joseph I. lehnt dies ab.

19.6.1912
Die philosophische Fakultät der Universität Kiel verleiht Prinz Heinrich von Preußen die Ehrendoktorwürde für seine Verdienste bei der Entwicklung der Flugzeuge. Sein Einsatz bewirkte, daß nun das Flugzeug als Waffe für Heer und Flotte dienen könne.

19.6.1913
Auf dem Berliner Flugplatz Johannisthal sterben ein Pilot und ein Mechaniker, als sie in 50 m Höhe bei ruhigem Wetter die Funktion der Stabilisatoren bei einem Doppeldecker des Typs »Freytag-Baumann« überprüfen und dabei abstürzen.

19.6.1915
Westfront: Die Fortsetzung der Angriffe auf unsere Front nördlich von Arras brachte dem Feinde weitere Misserfolge; nördlich des Kanals von La Bassée wurde ein englischer Vorstoß mühelos abgewiesen. Mehrere französische Angriffe an der Lorettohöhe, beiderseits Neuville und nordöstlich von Arras brachen zusammen. Wir säuberten einige früher verlorene Grabenstücke vom Feinde.
In den Argonnen wurden örtliche Vorstöße des Gegners im Bajonettkampf abgewiesen. Die Kämpfe bei Vauquois haben zu keinem Ergebnis geführt.
Nordöstlich von Lunéville wurde der von den Franzosen befestigte und besetzte Ort Embermenil überfallen und genommen. Nach Zerstörung aller französischen Verteidigungsanlagen gingen unsere Truppen unter Mitnahme von etwa 50 gefangenen französischen Jägern in ihre alten Stellungen zurück. In den Vogesen wird noch an einzelnen Stellen des Fechttales gekämpft. Am Hilsenfirst nahmen wir über 200 Franzosen gefangen.
Ostfront: In Gegend Szawle, am Dawina- und Szlawantaabschnitt wurden russische Vorstöße abgewiesen.
Südwestlich von Kalwarja machten wir Fortschritte, das Dorf Wolkowizna wurde im Sturm genommen.
Südostfront: Die Russen sind westlich des San bis in die Linie Zapuscie-Ulanow, östlich davon über die Tanew-Pauczka-Linie zurückgeworfen.
Die Grodekstellung wird angegriffen.
Die noch südlich des Dnjestr zwischen den Dnjestrsümpfen und dem Stryj stehenden Russen wurden angegriffen und nach Norden zurückgedrängt. Die Angriffe werden fortgesetzt.

 
 österreichische Stellung amoberen Isonzo
Italienfront(KuK): An der Isonzofront und der Kärntner Grenze trat nach den letzten erfolglosen, verlustreichen Vorstößen der Italiener Ruhe ein, die nur durch Plänkelei und stellenweises Geschützfeuer unterbrochen ist.
Ein gestern nachmittag wieder bei Plava angesetzter feindlicher Angriff wurde schon im Keime durch Geschützfeuer erstickt.
Im Tiroler Grenzgebiete wurden italienische Abteilungen, die gegen die Gebirgsübergänge östlich des Fassatales vorzugehen versuchten allenthalben abgewiesen. Der erfolglose Angriff auf die Plateaus von Folgaria und Lavarone wurde vom Feinde eingestellt.
In den wenigen "erlösten" Ortschaften des Grenzgebietes drangsalieren die Italiener die Bevölkerung durch Aushebung von Geiseln und brutale Gewaltmaßregeln.

19.6.1916
Westfront: Südlich der belgischen-französischen Grenze bis zur Somme hielt die lebhafte Gefechtstätigkeit an.
Ein französischer Handgranatenangriff bei Chavonne (östlich von Vailly) wurde abgewiesen.
Eine deutsche Sprengung auf der Höhe "La Fille Morte" (Argonnen) hatte guten Erfolg.
Im Maasgebiet lebten die Feuerkämpfe erst gegen Abend merklich auf. Nachts erreichten sie am "Toten Mann" und westlich davon, sowie im Frontabschnitt vom Thiaumont-Walde bis zur Feste Vaux große Heftigkeit. Wie nachträglich gemeldet wird, ist in der Nacht vom 18. Juni am Thiaumont-Walde ein feindlicher Vorstoß abgewiesen worden, weitere Angriffsversuche wurden gestern durch Feuer vereitelt. In den Kämpfen der letzten beiden Tage sind hier rund hundert Franzosen gefangen genommen. Mehrfache nächtliche Angriffsunternehmungen des Gegners im Fumin Walde wurden im Handgranatenkampf jedesmal glatt abgeschlagen.
Je ein englischer Doppeldecker ist bei Lens und nördlich von Arras nach Luftkampf abgestürzt, beide Insassen sind tot; ein französisches Flugzeug wurde westlich der Argonnen abgeschossen. Ein deutsches Fliegergeschwader hat die Bahnhof- und militärischen Fabrikanlagen von Baccarat und Raon l´Etape angegriffen.
Ostfront: Auf dem nördlichen Teile der Front keine besonderen Ereignisse. Auf die mit Militärtransporten belegte Eisenbahnstrecke Ljachowitschi-Luniniec wurden zahlreiche Bomben abgeworfen. Bei der Heeresgruppe des Generals v. Linsingen wurden am Styr westlich von Kolki und am Stochod in der Gegend der Bahn Kowel - Rowno russische Angriffe, zum Teil durch erfolgreiche Gegenstöße, zurückgeworfen.
Nordwestlich von Luck stehen unsere Truppen in für uns günstigem Kampf. Die Gefangenenzahl und die Beute hat sich erhöht. Südwestlich von Luck greifen die Russen in Richtung aus Gorochow an. Bei der Armee des Generals Grafen v. Bothmer ist die Lage unverändert.
Italienfront(KuK): Gestern abend wiederholte sich das sehr heftige Feuer der Italiener gegen unsere Stellungen zwischen dem Meere und dem Monte dei sei Busi. Ein Versuch des Feindes, bei Selz vorzugehen, wurde sofort vereitelt. Im Nordabschnitt der Hochfläche von Doberdo kam es zu lebhaften Minenwerfer- und Handgranatenkämpfen.
An der Dolomitenfront scheiterte ein feindlicher Nachtangriff bei Rufreddo.
An der Front zwischen Brenta und Astico wiesen unsere Truppen wieder zahlreiche Vorstöße der Italiener, darunter einen starken Angriff nördlich des Monte Meletta, ab. Südlich des Busibollo wurde der nächste Höhenrücken erobert. Drei feindliche Vorstöße mißlangen. In diesen Kämpfen wurden über 700 Italiener, darunter 25 Offiziere, gefangen genommen, 7 Maschinengewehre und 1 Minenwerfer erbeutet.

19.6.1917


 Arras im Juni 1917
Westfront: An der Flandern- und Arras-Front ist die Lage unverändert. In wechselnder Stärke dauert der Artilleriekampf an; gestern war er besonders zwischen Boesinghe und Frelinghien lebhaft.
Östlich von Monchy warfen unsere Sturmtrupps die Engländer aus einigen Gräben, die bei den Kämpfen am 14. Juni noch in Feindeshand geblieben waren.
Von neuem versuchten die Franzosen bei Einbruch der Dunkelheit die ihnen kürzlich entrissenen Gräben nordwestlich des Gehöftes Hurtebise zurückzugewinnen; ihr zweimaliger Anlauf wurde zurückgeschlagen. In der Champagne drang der Feind gestern morgen nach starkem Feuer in einen vorspringenden Teil unserer Stellung südwestlich des Hochberges. Ein abends unternommener Vorstoß zur Erweiterung seines Besitzes schlug verlustreich fehl.

19.6.1918
Der Dampfer, mit dem der australische Premierminister William Morris Hughes in die USA reist, wird im Pazifik von einem deutschen Hilfskriegsschiff angegriffen und schwer beschädigt. Es handelt sich vermutlich um einen ehemaligen französischen Schoner, der mit Leuten des »Seeadler« bemannt ist. Der »Seeadler« unter Felix Graf Luckner war im August 1917 zerstört worden.

der legendäre Graf Luckner


 
die Mannschaft der Seeadler
Westfront: Rege Erkundungstätigkeit der Infanterie. Teilangriffe des Feindes am Nieppe-Walde und nordöstlich von Béthune wurden abgewiesen. Der Artilleriekampf lebte nur in wenigen Abschnitten auf.
Südwestlich von Dommiers scheiterte am frühen Morgen der Angriff französischer Regimenter im Nordostteile des Waldes von Villers-Cotterets. Am Tage mehrfach wiederholter Ansturm drückte unsere östlich von Montgobent vorspringende Linie etwas in das Innere des Waldes zurück. Im Clignonabschnitt nordwestlich von Château-Thierry stießen mehrere feindliche Kompagnien zum Angriff vor. Sie wurden abgewiesen. Artillerie- und Minenwerfer belegten mit starken Feuerüberfällen die feindlichen Anlagen bei Reims. Nachstoßende Infanterieabteilungen brachten etwa 50 Gefangene ein.
Gestern wurden 23 feindliche Flugzeuge und 3 Fesselballone abgeschossen.
Hauptmann Berthold errang seinen 35., Leutnant Veltjens seinen 22. Luftsieg.
Italienfront: Der Südflügel der Heeresgruppe Feldmarschall von Boroevic erkämpfte in stetem Vordringen neue Vorteile. Der Kanal Fosetta wurde an einigen Punkten überschritten. Der Italiener setzt alles daran, unser Vordringen zu hemmen. Auf engen Räumen werden Gefangene zahlreicher zusammengewürfelter Verbände eingebracht. Heftige Feindangriffe, die namentlich beiderseits der Bahn Oderzo- Treviso mit großer Zähigkeit geführt wurden, brachen unter schweren Verlusten, teils in unserem Feuer, teils im Nahkampf zusammen.
Die Divisionen des Generalobersten Erzherzog Joseph durchstießen bei Sovilla am Südfuß des Montello mehrere italienische Linien. Die Zahl der Gefangenen erhöht sich.
An der Gebirgsfront waren die von uns am 15. Juni genommenen Stellungen zwischen Piave und Brenta und südöstlich von Asiago abermals das Ziel erbitterter Anstürme. Der Feind vermochte trotz großer Opfer nirgends Vorteile zu erringen. Auch auf dem Dosso Alto stießen die Italiener immer wieder vergebens vor. An der Tiroler Westfront Artilleriekämpfe.


19.6.1927

Der deutsche Boxer Max Schmeling wird durch Aufgabe in der 14. Runde gegen den Belgier Fernand Delarge in der Dortmunder Westfalenhalle Europameister im Halbschwergewicht.

19.6.1934
Das Schwurgericht I beim Landgericht Berlin fällt nach einem monatelangen Prozeß die Urteile im sog. Polizistenmörderprozeß. Es werden drei Todesurteile und neun Zuchthaus- bzw. Gefängnisstrafen gegen KPD-Mitglieder verhängt, die 1931 zwei Polizeihauptleute ermordet haben sollen.

19.6.1936
Im Deutschen Reich darf nur noch die Hakenkreuzflagge gehißt werden.

19.6.1937
Das Deutsche Reich beschuldigt die spanische Regierung in Valencia, daß von deren U-Booten am 18. Juni gegen das deutsche Kontrollschiff »Leipzig« Torpedos abgeschossen worden seien.

Kreuzer "Leipzig"

19.6.1938
Auf dem zehnten Gauparteitag der ostpreußischen NSDAP in Königsberg betont Rudolf Heß, der Stellvertreter des Führers, die Zusammengehörigkeit von Partei und Wehrmacht und erklärt, der Nationalsozialismus habe aus einem »Volk der Pazifisten wieder ein Volk der Soldaten gemacht«.

19.6.1939
Reichsjugendführer Baldur von Schirach ordnet für den Sommer 1939 den Ernteeinsatz der deutschen Jugend an.

Das Slowakische Pressebüro dementiert eine Meldung der britischen Nachrichtenagentur Associated Press über den Aufmarsch von 20 000 deutschen Soldaten bei Sillein und ihr Vorrücken gegen die polnische Grenze.

19.6.1940
Der Unterlauf der Loire wird von deutschen Truppen überschritten; in Lothringen fallen Toul, Epinal und Lunéville in deutsche Hand.


Korvettenkapitän Hans Rudolf Rösing

U 48 unter Korvettenkapitän Rösing versenkt im Nordatlantik im Einzelangriff auf einen Konvoi die norwegische Tudor (6607 BRT), die britische Baron Loudoun (3164 BRT) und den Tanker British Monarch (5661 BRT).
U 28 unter Kapitänleutnant Kuhnke versenkt im Nordatlantik die griechische Adamandios Georgandis (3443 BRT) und U 32 unter Kapitänleutnant Jenisch den jugoslawischen Dampfer Labud (5334 BRT).

Hilfskreuzer Orion bringt im Pazifik die norwegische Tropic Sea (5781 BRT) auf , die mit Prisenbesatzung nach Frankreich entlassen wird. Am 2.9. muß es sich vor einen britischen U Boot selbstversenken.

Der Hafen von Brest wird von Briten und Franzosen vor ihrem Rückzug gemeinsam zerstört.

U 52 unter Kapitänleutnant Salman versenkt im Nordatlantik den britischen Dampfer The Monarch (824 BRT) sowie den belgischen Passagierdampfer Ville de Namur (7463 BRT).
RAF Bomber greifen Hamburg und Bremen an.

Die deutschen Schnellboote S 19 unter Oberleutnant zur See Töniges und S 26 unter Oberleutnant zur See Fimmen versenken vor Dungeness den britischen Frachter Roseburn (3103 BRT).

19.6.1941
Fw 200 Bomber der I./KG 40 versenken westlich von Lissabon den britischen Frachter Empire Warrior (1306 BRT) und die schwedische Gunda (1770 BRT).

19.6.1942
das alte KönigsbergBis zum 26. des Monats fliegen sowjetische Bombergeschwader zahlreiche Luftangriffe gegen die ostpreußische Stadt Königsberg.
Bei der Notlandung eines deutschen Majors an der Ostfront hinter den sowjetischen Linien fallen Befehle und Karten für die erste Phase der deutschen Sommeroffensive in sowjetische Hand.

Nachdem die Titobanden in Montenegro von deutschen und kroatischen Truppen
umzingelt worden sind, entschließt sich Tito zum legendären »Langen Marsch« über 350 km durch Westbosnien.

19.6.1943 In einem Brief an Adolf Hitler versucht Generalgouverneur Hans Frank, diesen für eine mildere Politk im Generalgouvenerment zu gewinnen.

Generalgouverneur Hans Frank

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Hitler 1944

19.6.1944
Der deutsche Führer und Reichskanzler Adolf Hitler unterzeichnet einen »Erlaß über die Konzentration der Rüstung und der Kriegsproduktion«.

Sowjetische Partisanen zerstören als Auftakt zur sowjetischen Sommeroffensive an 9600 Stellen die Schienennachschubwege der deutschen Heeresgruppe Mitte. Es ist das größte Sabotageunternehmen des Zweiten Weltkrieges.


Fregattenkapitän Kurt Freiwald

U 181 unter Fregattenkapitän Freiwald versenkt nordöstlich von Madagaskar den holländischen Frachter Garoet (7118 BRT).

Das deutsche U 20 unter Oberleutnant zur See Grafen versenkt im Schwarzen Meer vor Trapezunt den Frachter Pestel (1850 BRT).

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 20.06.09 9:46 ]

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