denk-mal 16.Juni . . .





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Unter Millionen Menschen ist vielleicht nur ein einziger, der seine Seele so zu pressen weiß, daß sie alles hergiebt, was sie hergeben kann.
“




16.Juni 956: gestorben Hugo der Große, Herzog der Franken
 
    1746: Im Österreichischen Erbfolgekrieg kommt es zur Schlacht bei Piacenza, in der die Österreicher eine französisch-spanische Armee besiegen.

 
    1815: In der Schlacht bei Ligny erringt Napoléon seinen letzten Sieg: Die Franzosen schlagen die Preußen unter Blücher, können die preußische Armee jedoch nicht vernichten, was zwei Tage später in der Schlacht bei Belle Alliance fatale Folgen haben wird. Am gleichen Tag verteidigten britische, niederländische und deutsche Truppen unter Sir Arthur Wellesley, Herzog von Wellington in der Schlacht bei Quatre-Bras die dortige Straßenkreuzung gegen die Franzosen unter dem Kommando von Marschall Ney.

 
  
16.Juni 1815: gestorben Friedrich Wilhelm von Braunschweig, deutscher Heerführer
 
  
16.Juni 1815: Im Zuge der Befreiungskriege kommt es zur Schlacht bei Quatre-Bras als Vorentscheidung zur Befreiung Europas vom französischen Joch
 
  
16.Juni 1848: Der österreichische Feldmarschall Alfred Fürst zu Windisch-Graetz beendet den sogenannten Prager Pfingstaufstand.
 
    1901: Einweihung des Bismarck-Denkmals von Reinhold Begas vor dem Berliner Reichstag, erstmals wird aus öffentlichem Anlaß in Anwesenheit des Kaisers (und mit dessen ausdrücklicher Billigung) das Deutschlandlied angestimmt.

 
  
16.Juni 1909: geboren Werner Naumann, deutscher Nationalsozialist und Staatssekretär im Reichsministerium
 
  
16.Juni 1928: geboren Ernst Stankovski, deutscher Schauspieler, Chansonnier und Musiksendungsmoderator aus Österreich
 
  
16.Juni 1945: Die „US-Militärregierung“ ordnet in ihrer Besatzungszone, die Entlassung aller deutschen Beamten, Angestellten und Arbeiter aus dem öffentlichen Dienst an, die vor 1933 der NSDAP oder anderen nationalsozialistischen Organisationen angehörten.
 
  
16.Juni 1947: geboren Günther Kaufmann, Fernseh-Schauspieler
 
  
16.Juni 1967: geboren Jürgen Klopp, Fußball-Bundesligatrainer
 
  
16.Juni 1977: gestorben Wernher von Braun, Raketenkonstrukteur 
und Raumfahrtpionier



16.6.1900
In Lübeck wird in Gegenwart von Kaiser Wilhelm II. der Elbe-Trave-Kanal (Elbe-Lübeck-Kanal) eröffnet.

16.6.1901
In Anwesenheit zahlreicher Prominenz – darunter Kaiser Wilhelm II. sowie Spitzen der staatlichen und städtischen Verwaltung – wird in Berlin das Bismarck-Denkmal vor dem Reichstag (heute im Tiergarten) feierlich enthüllt.

16.6.1904
Reichskanzler Bernhard Graf von Bülow empfängt in Berlin eine Abordnung der durch den Hereroaufstand geschädigten Siedler aus der Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Die Siedler wollen eine höhere finanzielle Entschädigung erreichen, als ihnen bisher zugestanden worden ist.

16.6.1909
Anläßlich des 100. Jahrestages des Aufstands von Andreas Hofer gegen die französische Herrschaft während der Napoleonischen Kriege finden in Tirol zahlreiche Gedenkfeiern statt.

16.6.1914
Nach einer Verordnung der elsaß-lothringischen Regierung sollen künftig alle wehrpflichtigen Rekruten ihren Dienst nur noch außerhalb des deutschen Reichslandes ableisten. Im Verlauf der sog. Zabern-Affäre war es zu Querelen zwischen deutschen Offizieren und elsaß-lothringischen Wehrpflichtigen gekommen.

16.6.1915
Deutsche Marineluftschiffe bombardieren befestigte Plätze und Industrieanlagen an der Nordostküste Großbritanniens.

Bei Bagdsche wird ein 5 km langer Tunnel der Bagdadbahn fertiggestellt, der längste Tunnel des gesamten Projekts. Die Bagdadbahn soll Konstantinopel (heute: Istanbul) mit Bagdad verbinden und damit auch eine durchgehende Zugverbindung zwischen Berlin und Bagdad herstellen.
Westfront: Wieder einmal veranlaßt durch die russischen Niederlagen, griffen Franzosen und Engländer gestern an vielen Stellen der Westfront mit starken Kräften an.
Den Engländern gelang es bei Ypern, unsere Stellung nördlich des Teiches von Bellewaarde etwas zurückzudrücken. Es wird dort noch gekämpft. Dagegen sind zwei Angriffe von vier englischen Divisionen zwischen der Straße Estaires-La Bassée und dem Kanal von La Bassée vollkommen zusammengebrochen. Unsere tapferen westfälischen Regimenter und dort eingelassene Teile der Garde wiesen den Ansturm nach erbitterten Nahkämpfen restlos ab. Der Feind hatte schwere Verluste; er ließ mehrere Maschinengewehre und einen Minenwerfer in unserer Hand. An die Stellungen der mit größter Zähigkeit sich behauptenden Badener bei der Lorettohöhe wagte sich der Feind nach seinen Niederlagen am 13. und 14. nicht wieder heran.
Bei Moulins-sous-Touvent ist der Kampf noch im Gange. Ein feindlicher Durchbruchsversuch in den Vogesen zwischen den Bachtälern der Fecht und Lauch scheiterten. Dort wird nur noch nordwestlich von Metzeral und am Hilsenfirst gekämpft, im übrigen sind die Angriffe schon jetzt abgeschlagen
Ostfront: Russische Angriffe gegen die deutschen Stellungen am Dawina-Abschnitt (südöstlich von Mariampol), östlich von Augustow und nördlich von Bolimow wurden abgewehrt.
Unser Vorstoß auf der Front Lipowo-Kalwarja gewann weiteren Boden. Mehrere Ortschaften wurden genommen, 2040 Gefangene gemacht und 3 Maschinengewehre erbeutet.
Südostfront: Nördlich der oberen Weichsel wiesen die Truppen des Generaloberst v. Woyrsch russische Angriffe gegen Stellungen ab, die wir am 14. Juni den Russen entrissen haben.
Die geschlagenen russischen Armeen versuchten gestern auf der ganzen Front zwischen dem San nördlich von Sieniawa und den Dnjestrsümpfen östlich von Sambor die Verfolgung der verbündeten Armeen zum Stehen zu bringen. Am Abend waren sie überall aus ihren Stellungen bei Cieplice (nördlich von Sieniawa), südwestlich Lubaczow-Zawadowka-Abschnitt (südwestlich Niemirow), westlich Jaworow - westlich Sadowa-Wisznia nach hartem Kampf geworfen. Es wird verfolgt.
Die Armee des Generalobersten v. Mackensen hat seit dem 12. Juni über 40000 Mann gefangengenommen und 69 Maschinengewehre erbeutet.
Zwischen den Dnjestrsümpfen und Zurawno haben die Russen etwas Raum gewonnen. Die Gesamtlage ist dort unverändert.


 16.6.1916Westfront: Links der Maas griffen die Franzosen mit starken Kräften den Südhang des "Toten Mannes" an. Nachdem es ihnen gelungen war, vorübergehend Gelände zu gewinnen, wurden sie durch einen kurzen Gegenstoß wieder zurückgeworfen; wir nahmen dabei 8 Offiziere, 238 Mann gefangen und erbeuteten mehrere Maschinengewehre. Eine Wiederholung des feindlichen Angriffes am späten Abend und Unternehmungen gegen die beiderseits anschließenden deutschen Linien waren völlig ergebnislos. Der Gegner erlitt schwere blutige Verluste. Rechts der Maas blieb die Gefechtstätigkeit abgesehen von kleineren für uns günstigen Infanteriekämpfen an der Thiaumont-Schlucht im wesentlichen auf starke Feuertätigkeit der Artillerien beschränkt.Ostfront: Gegen die Front des Generals Grafen Bothmer nördlich von Przewloka setzten die Russen auch gestern ihre Anstrengungen fort. Bei der Abwehr des Feindes blieben über 400 Mann gefangen in der Hand des Verteidigers.Italienfront(KuK): Die Kämpfe im Südteil der Hochfläche von Doberdo endeten mit der Abweisung der feindlichen Angriffe. Ebenso scheiterten erneuerte Vorstöße der Italiener gegen einzelne unserer Dolomiten-Stellungen. Auf der Hochfläche von Asiago sind lebhafte Artilleriekämpfe im Gange. Im Ortler-Gebiet nahmen unsere Truppen die Tukett- und hintere Madatsch-Spitze in Besitz.

16.6.1917
Westfront: Wieder steigerte sich die Kampftätigkeit an der flandrischen Front erst in den Nachmittagsstunden. Starkes Feuer lag in Gegend von Hollebeke und westlich von Warneton, wo ein englischer Angriff durch die zusammengefaßte Wirkung unserer Batterien niedergehalten wurde.
An mehreren Stellen der Artois-Front kam es zu heftigen Kämpfen. Nach dem Scheitern der Angriffe am 16. Juni abends griffen gestern morgen die Engländer erneut östlich von Loos an. Anhaltische und altenburgische Bataillone wiesen den Feind ab und warfen ihn im Nahkampf zurück, wo er eingedrungen war.
Auch nordwestlich von Bullecourt wurden die Engländer, die am frühen Morgen bis in unseren zweiten Graben vorstießen, durch einen kräftigen Gegenangriff von dort wieder verdrängt. Heute früh haben sich hier und östlich von Monchy neue Gefechte entwickelt.
Längs der Aisne und im Westteil der Champagne nahm die Artillerietätigkeit abends erheblich zu und blieb an vielen Stellen auch in der Nacht lebhaft.
Erkundungsvorstöße brachten in der Lothringer Ebene eine Anzahl Gefangene ein.


Italienische Alpini
Italienfront: Die Kampfpause am Isonzo hält an. Auf dem Plöckenpass ist die Tätigkeit des Feindes sehr lebhaft. Auf dem Grenzkamm südlich des Suganatales entwickelten sich gestern wieder heftige Kämpfe. Der Feind wurde zurückgeschlagen. Im Zebio-Gebiet scheiterte ein feindlicher Vorstoß. Im Adamello-Abschnitt bemächtigte sich der Gegner eines in die Gletscher vorgeschobenen Postens.


16.6.1918
Anläßlich des 30jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Wilhelm II. finden im Deutschen Reich Feierlichkeiten statt.

Die Frauen des Deutschen Reichs werden von der Regierung aufgerufen, Schmuck und Gold abzugeben. Mit dem Erlös sollen die Getreidelieferungen der Ukraine bezahlt werden.
Westfront: Südwestlich von Merris und nördlich von Béthune wurden englische Teilangriffe, bei denen der Feind westlich von Lokon in unsere vorderen Linien eindrang, im Nahkampf abgewiesen.
An der übrigen Front blieb die Infanterietätigkeit auf Erkundungsgefechte beschränkt.
Der Artilleriekampf lebte am Abend nördlich der Lys, nördlich der Scarpe und beiderseits der Somme auf.
Kleinere Infanteriegefechte auf dem Kampffelde südwestlich von Noyon. Südlich der Aisne dauerte erhöhte Gefechtstätigkeit an. Starke Angriffe der Franzosen gegen Dommiers wurden durch Gegenstoß auf der Höhe westlich von Dommiers zum Scheitern gebracht. Ebenso brach ein gegen unsere Linien am Walde von Villers-Cotterets gerichteter Angriff verlustreich zusammen.
Leutnant Menkhoff errang seinen 34. Luftsieg.

Italienfront: Gestern früh griffen an der Piave und beiderseits der Brenta unsere Armeen nach mehrstündigem Artilleriemassenfeuer die Italiener und ihre Verbündeten an. Die Heeresgruppe des Feldmarschalls v. Boroevic erzwang sich an zahlreichen Stellen den Übergang über die hochgehende Piave. Die Korps des Generalobersten Wurm nahmen nach Niederringen erbitterter Gegenwehr San Donna di Piave und beiderseits der Bahn Oderzo-Treviso in breiter Front die feindlichen Stellungen. Die Truppen des Generalobersten Erzherzog Joseph bemächtigten sich überraschend der Verteidigungsanlagen am Ostrande des Montello und drangen in dieses Höhengelände ein.

 
Fürst Schönburg

General der Kavallerie Fürst Schönburg wurde bei dem Übergang seines Korps durch eine Granate verwundet. Die Zahl der an der Piave eingebrachten Gefangenen beträgt 10000, an erbeuteten Geschützen sind bisher etwa 50 gemeldet. Auch der erste Ansturm beiderseits der Brenta hatte Erfolg. Starken feindlichen Widerstand brechend und alle Hindernisse des zerklüfteten, waldreichen Gebirges überwindend, stießen unsere Truppen vielfach bis in die dritte feindliche Stellung vor, wobei 6000 Italiener, Franzosen und Engländer als Gefangene in unserer Hand blieben. Die damit gewonnenen Vorteile vermochten wir aber nur teilweise zu behaupten. Östlich der Brenta mußte der Berg Raniero vor überlegenen, durch flankierendes Geschützfeuer unterstützten Gegenangriffen des Feindes wieder freigegeben werden, indessen der Italiener an den Nordhängen der Grappa vergebens gegen unsere dort in seine ersten Linien festgeklammerten Bataillone vorstürmte.
In den Waldzonen der Sieben Gemeinden trafen unsere Regimenter auf eine von den Alliierten schon in den Vortagen vorbereitete Angriffstruppe, vor deren Gegenstoß ein Teil des eroberten Geländes wieder geräumt wurde. Bei Riva, im Abschnitte des Majors Erzherzog Maximilian, entrissen wir den Italienern den Dosso Alto. Im Adamellogebiet erstürmten bewährte Hochgebirgsbataillone den Corno di Cavento, wobei 100 Gefangene und 3 feindliche Geschütze eingebracht wurden.
In Albanien wurde am 14. Juni abends ein neuerlicher Angriff der Franzosen im Devolitale abgeschlagen.

16.6.1919
Die deutsche Friedensdelegation in Versailles erhält die abschlägige Antwort der Alliierten auf ihre Gegenvorschläge zu einem Friedensvertrag.

16.6.1923
Fünf Zechendirektoren werden vom französischen Kriegsgericht in Werden wegen ihrer Weigerung, Kohlen an Frankreich zu liefern, zu hohen Haft- und Geldstrafen verurteilt.

16.6.1934
Im sog. zweiten Horst-Wessel-Prozeß werden in Berlin die Kommunisten Sally Epstein und Hans Ziegler zum Tod und Peter Stoll zu siebeneinhalb Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust verurteilt, obwohl keiner der Angeklagten mit der Ermordung des NS-Kampflieddichters 1930 direkt zu tun hatte. Die internationale Presse wertet den Richterspruch als »Racheurteil«.

16.6.1938
Durch Runderlaß des Reichsführers SS und Chefs der deutschen Polizei, Heinrich Himmler, wird der Übertritt von Angehörigen der uniformierten Ordnungspolizei in die Schutzstaffel (SS) erleichtert.

16.6.1940
Der nationalspanische Staatschef Francisco Franco Bahamonde läßt Adolf Hitler außerordentlich hohe Forderungen für einen von der deutschen Regierung gewünschten spanischen Kriegseintritt übermitteln.




 Francisco Franco
ließ sich später mit alliierten Geld die Neutralität bezahlen(englischer Millionen-Kredit)


U 101 unter Kapitänleutnant Frauenheim versenkt nordwestlich Kap Finisterre das britische Kühlschiff Wellington Star (13.212 BRT).

Der deutsche Tanker Samland (5978 BRT) wird vor Norwegen von einen britischen U-Boot versenkt.

UA unter Kapitänleutnant Cohausz versenkt im Atlantik den britischen Hilfskreuzer Andania (13.950 BRT).

Der aus Brasilien kommende Blockadebrecher Königsberg (6466 BRT), wird von seiner Besatzung bei der Annäherung eines französischen bewaffneten Trawlers vor Vigo selbstversenkt, um ein Aufbringen zu verhindern.

16.6.1941
Auf ihren Weg in den schon lang beschlossenen Krieg fordert die US-Regierung das Großdeutsche Reich zur Schließung aller Konsulate und zur unverzüglichen Abreise des Personals auf. Am gleichen Tag beruft die US Navy ihre nicht zurückgestellten Reservisten ein.

16.6.1942
Um Transporte im Deutschen Reich besser organisieren zu können, wird eine Zentralverkehrsleitstelle gebildet.


Kapitänleutnant Albrecht Achilles
U 161 unter Kapitänleutnant Achilles versenkt in der Karibik ein kolumbianisches Segelschiff und gibt die gerettete Besatzung an einen brasilianischen Zerstörer ab.

der versenkte britische Kreuzer HMS HermioneU 205 unter Kapitänleutnant Reschke versenkt südlich Kreta aus einen britischen Kriegsschiffverband den Kreuzer Hermione.

16.6.1943
Führer und Reichskanzler Adolf Hitler entschließt sich endgültig zur Durchführung des Unternehmens »Zitadelle«, des deutschen Angriffs auf die sowjetischen Kräfte im Raum Kursk.

In der Nacht zum 17. Juni greifen britische Terrorbomber Köln an.
Die schwedische Tageszeitung »Nya Dagligt Allehanda« berichtet über geheime deutsch-sowjetische Friedensverhandlungen bei Stockholm.

U 97 unter Kapitänleutnant Trox wird im östlichen Mittelmeer durch Luftangriff versenkt. Von 48 Mann Besatzung überleben 21 Mann.

16.6.1944 Alliierten Truppen setzen zur Offensive gegen die deutsche Front Pisa–Florenz–Rimini in Italien an.

U 198 unter Oberleutnant zur See Heusinger v. Waldegg versenkt nordwestlich von Kapstadt die südafrikanische Columbine (3268 BRT).

U 998 unter Kapitänleutnant Hans Fiedler wird vor Norwegen von einer britischen Mosquito so beschädigt, dass es eine Woche später außer Dienst gestellt werden muss.

297 britische Lancaster, Halifax und Mosquitos greifen den Hafen von Boulogne und versenken über ein Dutzend kleinere Schiffseinheiten (Räumboote).
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 16.06.08 18:15 ]

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