denk-mal 12. Juni . . .



1758: gestorben Prinz August Wilhelm von Preußen

    1806: geboren Johann August Roebling, deutscher Ingenieur, Konstrukteur der noch heute existierenden bekannten Neu Yorker Brooklyn Bridge


    1815: In Jena kommt es zur Gründung der „Urburschenschaft“


    1817: Freiherr Karl von Drais startet in Mannheim die erste öffentliche Fahrt mit dem von ihm erfundenen Laufrad, genannt Draisine, dem Vorläufer des Fahrrades


    1864: Erzherzog Ferdinand von Österreich zieht unter französischem Schutz als Kaiser Maximilian I. in Mexiko ein.


    1867: Mit einem ungarischen Gesetz wird der Österreichisch-Ungarische Ausgleich eingeleitet, aus dem die Habsburger Doppelmonarchie Österreich-Ungarn entsteht.


    1886: Vier Tage nachdem eine Ärztekommission ihr Gutachten über den Geisteszustand von König Ludwig II. von Bayern vorgelegt hat, gelingt in Neuschwanstein beim zweiten Versuch, seine Festsetzung. Der König wird nach Schloss Berg gebracht. Tags darauf wird er tot im Starnberger See aufgefunden.


    1892: geboren Ferdinand Schörner, Generalfeldmarschall der Deutschen Wehrmacht


    1900: Der deutsche Reichstag verabschiedet das 2. Flottengesetz


    1908: geboren Otto Skorzeny, Obersturmbannführer der Waffen-SS aus Österreich


    1921: geboren Heinz Weiss, Schauspieler - bekannt als Fernseh-Traumschiff-Kapitän


    1929: geboren Eva Pflug, populäre Schauspielerin


    1936: Im Berliner Gloria-Palast wird der Spielfilm Allotria von Willi Forst mit Heinz Rühmann, Renate Müller, Adolf Wohlbrück und Jenny Jugo in den Hauptrollen uraufgeführt.


    1943: gestorben Hanns Heinz Ewers, deutscher Schriftsteller und Filmemacher


    1990: Im Zuge der Auflösung des kommunistischen Riesenreiches Sowjetunion, erklärt Russland seine Souveränität als eigener Staat.


    2011: gestorben Alfred Czech, jüngster Träger des Eisernen Kreuzes



12.6.1900
Der Deutsche Reichstag in Berlin nimmt die Tirpitzsche Flottenvorlage an, die eine Verdoppelung der deutschen Hochseeflotte vorsieht.

12.6.1901
Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. trifft zu einem sechstägigen Besuch in Böhmen bzw. Prag ein. Dort nimmt er am 14. Juni an der Einweihung der Franzensbrücke teil. Vertreter der deutschen Bevölkerung äußern Verärgerung über den Gebrauch der tschechischen Sprache bei Einladungsschreiben.

12.6.1902
Der deutsche Physiker und Erfinder Otto von Bronk meldet in Berlin ein Patent für das Farbfernsehen an. Dieses Patent wird in den 20er Jahren wieder aufgegriffen und weiterentwickelt.

12.6.1905
In der russischen Festung Brest-Litowsk werden bei antisemitischen Ausschreitungen 28 Juden getötet und 34 verletzt.

In Jena beginnt die drei Tage dauernde 90-Jahr-Feier der Gründung der Jenaer Burschenschaft. Auf den Tag genau vor 90 Jahren hatten die in den Landsmannschaften zersplitterten Burschenschaften ihre Selbständigkeit aufgegeben und die Jenaer Ur-Burschenschaft gegründet.

12.6.1910
Mehrere tausend Menschen nehmen im Zirkus Busch in Berlin an einer Protestveranstaltung gegen die päpstliche Borromäus-Enzyklika teil.

12.6.1912
Zum ersten Mal wird die »Schwaben« als Reichspost-Luftschiff benutzt. Es transportiert etwa 150 000 Postkarten auf der Strecke Frankfurt am Main–Offenbach–Darmstadt–Worms.


LZ "Schwaben"


12.6.1915
In Königsberg wird eine amtliche Übersicht über die Kriegsschäden in Ostpreußen während der Besetzung durch russische Truppen veröffentlicht.
Westfront: Feindliche Angriffe in den Dünen nordöstlich von Nieuport und bei Mannekensvere, auf dem Osthang der Lorettohöhe und gegen Souchez wurden abgeschlagen.
In den Nahkampf nördlich Ecurie (Labyrinth) setzten die Franzosen gestern zweimal frische Kräfte zum Angriff ein. Es gelang, den Feind am Nachmittag vollkommen aus unseren Stellungen zu werfen, ein abends einsetzender neuer Vorstoß der Franzosen brach im Infanteriefeuer zusammen, der zurückflutende Feind erlitt sehr erhebliche Verluste.
Bei Serre (südöstlich Hebuterne) sind wir aus unseren rückwärtigen Stellungen wieder im Vorgehen.
Ostfront: An der Dubissa in Gegend Zoginie und Betygola mißlangen russische Vorstöße.
Nördlich Prasznysz griffen unsere Truppen an, stürmten eine russische Stellung und nahmen 150 Gefangene, einige Maschinengewehre und Minenwerfer.
An der Rawka halbwegs Bolimow-Sochaczew brachen wir in die feindliche Stellung ein. Bis jetzt wurden 500 Russen gefangen.
Südostfront: Östlich Przemysl ist die Lage unverändert.
Die Armee des Generals v. Linsingen hat den von Norden her gegen ihren Flügel vorgehenden Feind angegriffen, Zurawno, das vor dem Anmarsch russischer Kräfte vorgestern geräumt worden war, ist wieder genommen und der Gegner in die Brückenköpfe bei Mlyniska (nordwestlich Zurawno) und Zydaczow zurückgeworfen. Feindliche Angriffe bei Halicz und auf Stanislau wurden abgewiesen.
Italienfront(KuK): Die Einzelgefechte und Artilleriekämpfe am Isonzo dauern fort. Bisher haben die Italiener auf dem östlichen Flußufer nur bei Monfalcone und Karfreit, an Punkten, die vor unserer Kampffront liegen, Fuß gefaßt. Gestern erstiegen gegnerische Abteilungen bei Morgengrauen bei Plawa die östlichen Uferhöhen, wurden aber wieder herabgeworfen.
An der Kärntner Grenze wiesen unsere Truppen feindliche Angriffe auf die Übergänge in der Gegend des Monte Paralba ab und besetzten diesen Berg. Ein Versuch der Italiener, den Monte Piano wiederzugewinnen, scheiterte. Ansonsten schiebt sich der Feind in einzelnen Grenzräumen allmählich an unsere Stellungen heran. So steht er in Cortina d´Ampezzo, Fiera di Primiero und Borgo.

12.6.1916
Westfront: In der Champagne nördlich von Perthes drangen deutsche Erkundungsabteilungen in die französischen Stellungen, machten nach kurzem Kampfe drei Offiziere und über hundert Mann zu Gefangenen, erbeuteten vier Maschinengewehre und kehrten planmäßig in die eigenen Gräben zurück.
Beiderseits der Maas unverändert Artilleriefeuer.
Ostfront: Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen der Armee des Generals Grafen Bothmer warfen russische Abteilungen, die nordwestlich von Buczacz (an der Strypa) im Vorgehen waren, wieder zurück; über 1300 Russen blieben als Gefangene in unserer Hand. Im übrigen hat sich die Lage der deutschen Truppen nicht geändert.


12.6.1917
Der Oberkommandierende der alliierten Streitkräfte in Griechenland, Celestin Charles Jonnart, zwingt König Konstantin I. zum Rücktritt und seinen Sohn Georg zum Thronverzicht, da sich beide einem Kriegseintritt Griechenlands an der Seite der Alliierten widersetzen. Neuer König wird Alexander, ein weiterer Sohn Konstantins.
Westfront: An der flandrischen Front war die Artillerietätigkeit abends bei Ypern und südlich der Douve gesteigert.
Nachmittags ritt englische Kavallerie gegen unsere Linien östlich von Messines an; nur Trümmer kehrten zurück.
Südlich davon bei Gut Kruis angreifende Infanterie wurde durch Gegenstoß geworfen.
Im Artois war besonders am Lens-Bogen sowie in und südlich der Scarpe-Niederung die Feuertätigkeit lebhaft.
Bei Fromelles, Neuve Chapelle und Arleux vordringende englische Erkundungsabteilungen sind abgewiesen worden.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz:
Gegen die von uns beim Vorstoß westlich von Cerny am 10. Juni besetzten Gräben führten die Franzosen gestern fünf Gegenangriffe, die sämtlich verlustreich im Feuer und Nahkampf scheiterten.
Der Artilleriekampf erreichte nur nördlich von Vailly und am Winterberg vorübergehend größere Stärke.
In der Ostchampagne schlugen bei Tahure und Vauquois französische Erkundungsstöße fehl.
Luftkrieg: In dem an gesteigerter Kampftätigkeit reichen Monat Mai haben auch die Luftstreitkräfte in ihren vielseitigen Aufgaben große Erfolge erzielt. Neben den Kampf- und Infanteriefliegern bewährten sich besonders die für Feuerleitung und Beobachtung unentbehrlichen Artillerieflieger, deren Leistungen durch die Fesselballonbeobachter wertvoll ergänzt wurden. Wir verloren im Westen, Osten und auf dem Balkan 79 Flugzeuge und 9 Fesselballone.
Von den abgeschossenen feindlichen Flugzeugen sind 114 hinter unseren Linien, 148 jenseits der feindlichen Stellungen erkennbar abgestürzt. Außerdem haben die Gegner 26 Fesselballone eingebüßt und weitere 23 Flugzeuge, die durch Kampfeinwirkung zur Landung gezwungen wurden.
Italienfront: Die Kämpfe in den Sieben Gemeinden dauern fort. Die italienischen Angriffe richteten sich hauptsächlich gegen den Monte Forno, den Monte Chiesa und die Grenzhöhen nördlich davon. Im südlichen Teil dieses Raumes scheiterten sie in den Nachmittagsstunden schon in unserem Geschützfeuer. Auf dem Grenzkamm fingen unsere Truppen starke feindliche Stöße im Bajonett- und Handgranatenkampf auf. Um Mitternacht brach der Gegner zwischen dem Monte Forno und dem Grenzrücken abermals mit erheblichen Kräften vor. Sein Beginnen blieb wieder erfolglos.


12.6.1918
Generalfeldmarschall Erich Ludendorff gibt den Befehl zur Einstellung der Westoffensive. Der Angriff der deutschen Armee hatte am 27. Mai begonnen.


An einem Waldrande bereit gestelltes deutsches Regiment kurz vor Tracy le Val
Westfront: Artilleriekampf wechselnder Stärke. Die Infanterietätigkeit blieb auf Erkundungsgefechte beschränkt.
In schweren Kämpfen hat die Armee des Generals v. Hutier gestern den erwarteten zur Wiedereinnahme des Höhenblocks südwestlich von Noyon geführten großen Gegenangriff mehrerer französischer Divisionen zum Scheitern gebracht. Unter schwersten Verlusten wurde der Feind auf seiner ganzen Angriffsfront von Le Ployron bis Antheuil zurückgeworfen. Seine in großer Zahl zum Einsatz gebrachten Panzerwagen liegen zerschossen auf dem Kampffelde.
Zwischen Mery und Belloy, wo der feindliche Ansturm an unserem Gegenstoß zerschellte, dauerten erbitterte Kämpfe bis zur Dunkelheit an. Das westliche Oise-Ufer nördlich der Matzmündung wurde vom Feinde gesäubert. Die Zahl der von der Armee eingebrachten Gefangenen hat sich auf mehr als 13000 erhöht.



Der Verlust der Höhen südwestlich von Noyon zwang den Feind zur Räumung seiner Stellungen im Carlepont-Walde auf dem Ostufer der Oise. Dem weichenden Feinde stießen wir über Carlepont und Caisnes scharf nach und erreichten kämpfend die Linie nördlich von Bailly-Tracy le Val westlich Nampcel.
Hartnäckig und keine Opfer scheuend setzte der Feind seine vergeblichen Angriffe nordwestlich von Château-Thierry fort. Mehrfacher Ansturm brach hier blutig zusammen.

Haiti erklärt dem Deutschen Reich den Krieg. Der von den USA seit 1915 besetzte Inselstaat vollzieht diesen eher symbolischen Schritt nach Aufforderung aus Washington.

Die diesjährige Kaffee-Ernte in Brasilien umfaßt 18 Millionen Sack. Wegen mangelndem Schiffsraum kann die Ernte nur unzureichend verschifft werden und stapelt sich in den Ausfuhrhäfen. Der brasilianische Kaffeepflanzerverband hofft, das Gros der Ernte in den USA absetzen zu können, weil der deutsche Markt versperrt ist.

Die im November 1910 in Neuengamme bei Hamburg gebohrte Erdgasquelle ist versiegt. Schneller als erwartet ist die Versorgung Hamburgs jetzt nur noch durch Gaswerke möglich.

12.6.1921
Im polnisch besetzten Teil Oberschlesiens tritt eine Verordnung in Kraft, nach der alle deutschen Kaufleute ihre Firmenschilder in polnische Sprache umändern müssen.

12.6.1930
Bei einer SA-Kundgebung in Gera überreicht Thüringens Innen- und Bildungsminister Wilhelm Frick (NSDAP) Adolf Hitler, dem Vorsitzenden der NSDAP, eine Ernennungsurkunde zum Gendarmeriekommissar. Hitler wird dadurch deutscher Staatsbürger. Wenige Tage später annullieren Hitler und Frick den Rechtsakt wieder.

12.6.1932
Reichskanzler Franz von Papen hebt das Verbot der nationalsozialistischen Organisationen SA und SS mit Wirkung vom 17. Juni wieder auf. Der Führer der NSDAP, Adolf Hitler, verspricht im Gegenzug die Tolerierung der Regierung Papen.

12.6.1933
Das Reichsgesetz gegen Verrat an der deutschen Volkswirtschaft führt eine Anzeigepflicht für vermögenssteuerpflichtige Werte ein, die einen Betrag von 1000 Reichsmark (bei Lagerung im Ausland) oder 200 RM (im Inland) übersteigen.

12.6.1937
Nach zähen Verhandlungen schließen Großbritannien, Frankreich, Italien und das Deutsche Reich in London ein Abkommen, durch das die Rückkehr Italiens und des Deutschen Reichs in den Nichteinmischungsausschuß für Spanien gesichert wird.
Der Chef der deutschen Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, verfügt per Geheimerlaß daß jüdische »Rasseschänder« nach der Zuchthaushaft in Konzentrationslager zu überführen seien.

12.6.1938
In der Grenzstadt Schlochau erfolgt in Anwesenheit des Reichsinnenministers Wilhelm Frick und des Reichsjugendführers Baldur von Schirach die Grundsteinlegung für 578 Heime der Hitlerjugend (HJ).

Auf dem Gauparteitag der NSDAP Pommerns in Stettin erklärt Rudolf Heß, der Stellvertreter des Führers, die Tschechoslowakei sei ein »Gefahrenherd für den Frieden Europas«.

Auch bei der dritten und letzten Runde der Gemeindewahlen in der Tschechoslowakei erreicht in den sudetendeutschen Gebieten die Sudetendeutsche Partei (SdP) über 90% der deutschen Stimmen und kommt insgesamt auf 91,4%.

12.6.1940 Die spanische Regierung, bisher neutral, erklärt ihr Land als
nicht kriegführend.

U 101 unter Kapitänleutnant Frauenheim versenkt im Nordatlantik den britischen Frachter Earlspark (5250 BRT). U 46 unter Oberleutnant zur See Endraß versenkt im gleichen Seegebiet die britischen Frachter Barbara Marie (4223 BRT) und Willowbank (5041 BRT).

12.6.1941
Im Münchner »Führerbau« treffen der rumänische Ministerpräsident Ion Antonescu und Adolf Hitler zusammen, wobei eine Einigung über eine Beteiligung Rumäniens am Krieg gegen die UdSSR erzielt wird.

Ziel des britischen Bombenterrors: so viele deutsche Zivilisten töten, wie möglich!
Die britische Luftwaffe fliegt ihren bislang schwersten Terrorangriff auf Ziele im Ruhrgebiet; das Oberkommando der Wehrmacht spricht von »Verlusten an Toten und Verwundeten«.

U 48 unter Kapitänleutnant Schultze versenkt im westlichen Nordatlantik den britischen Frachter Empire Dew (7005 BRT). U 553 unter Kapitänleutnant Thurmann versenkt ebenfalls im gleichen Seegebiet früh den britischen Frachter Susan Maersk (2355 BRT) und mittags aus einen Konvoi den norwegischen Tanker Ranella (5590 BRT).

Nordwestlich von Kap Finisterre im Nordatlantik muß sich der deutsche Versorgungstanker Friedrich Breme (10397 BRT) bei Annäherung eines britischen Kreuzers selbstversenken.

Beim Ausbruchsversuch des Schweren Kreuzers Lützow unter Kapitän zur See Kreisch zum Handelskrieg im Atlantik wird das Schiff von britischen Torpedoflugzeugen angegriffen und erhält einen Treffer mittschiffs. Mit defekter Maschinenanlage und starker Schlagseite rettet sich der Kreuzer in die Ostsee zurück und erreicht am Nachmittag des 14.6. Kiel , wo er bis Januar 1942 repariert wird.

Reichsinnenminister Wilhelm Frick ordnet Namensänderungen für einige Städte in den vom Deutschen Reich angegliederten Ostgebieten an, die Stadt Znin erhält den Namen Dietfurt, Plock heißt ab sofort Schröttersburg.

Dietfurt im Wartheland


Schröttersburg in Ostpreussen

12.6.1942
Der Reichsführer SS Heinrich Himmler billigt den sog. Generalplan Ost, der die »Aussiedlung« der von der NS-Rassenideologie als »Untermenschen« eingestuften Bevölkerung Osteuropas (30 Millionen Polen, Tschechen, Weißrussen und Ukrainer) nach Sibirien vorsieht.

Ein Erlaß verfügt, daß die Juden im Deutschen Reich alle elektrischen und optischen Geräte, Fahrräder und Schreibmaschinen abzuliefern haben.

U 124 unter Korvettenkapitän Johann Mohr versenkt aus einen Konvoi im Nordatlantik die britische Dartford (4093 BRT).


12.6.1943
Britische Terrorbomber werfen 1507 t Bomben auf Bochum und richten schwerste Schäden in der Stadt an.


Alliierter Bombenterror: das zerstörte Bochum, wo nur der Hochbunker dem Vernichtungswahn trotzt

U-Tanker U 118 unter Korvettenkapitän Czygan wird westlich der Kanaren von 8 Trägerflugzeugen des US Trägers Bogue versenkt. Von 59 Mann Besatzung überleben 16 Mann.

Vor Haifa im östlichen Mittelmeer versenkt U 97 unter Kapitänleutnant Trox den holländischen Frachter Palima (1179 BRT).


12.6.1944
Die deutsche Luftwaffe beschießt die britische Hauptstadt London erstmals mit einer »V-1«-Rakete.


Vergeltungswaffe 1
Das deutsche Schnellboot S 138 mit Fl.-Chef KKpt. von Mirbach an Bord kann im Ärmelkanal den britischen Zerstörer Nelson torpedieren und S 171 kann durch Geschützfeuer ein britisches Schnellboot versenken.

U 1191 unter Oberleutnant zur See Grau geht aus unbekannter Ursache im Ärmelkanal verloren. Keine Überlebenden der 50 Mann Besatzung.

Das deutsche Schnellboot S 153 wird in der Adria von einen britischen Zerstörer versenkt.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 12.06.09 11:27 ]

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