denk-mal 20. Juli . . .




1597: Willem Barents stirbt bei Nowaja Semlja

    1622: In der Schlacht bei Höchst besiegen katholische Truppen unter dem Feldherrn Tilly protestantische Söldner des Herzogs Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel.


    1771: geboren Hermann von Boyen, preußischer Generalfeldmarschall


    1837: gestorben Wilhelm IV., König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland sowie König von Hannover


    1866: Deutscher Krieg: Italien erklärt dem Kaisertum Österreich den Krieg.


    1899: geboren Hans Joachim Riecke, Staatsminister von Lippe-Detmold


    1900: Der deutsche Gesandte in Peking, Clemens von Ketteler, wird im um sich greifenden Boxeraufstand von einem ihrer Soldaten auf offener Straße erschossen.


    1910: geboren Hannes Stelzer, deutscher Schauspieler aus Österreich


    1924: geboren Rainer Barzel, später „Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen“ und Gegner von Herbert Frahm


    1928: geboren Jean-Marie Le Pen, französischer Politiker gegen die Überfremdung von Frankreich


    1927: Der HJ-Truppführer Hans Queitsch, der drei Tage zuvor von Marxisten angegriffen wurde, stirbt an den erlittenen Verletzungen. Sein Name wurde in die Liste der unsterblichen Gefolgschaft der Hitlerjugend aufgenommen


    1931: Das SA-Sportfest im Berliner Stadion und der kommunistische Sportwettbewerb „Spartakiade“ werden als sogenannte politische Veranstaltungen verboten.


    1933: Der Danziger Volkstag wählt Hermann Rauschning (NSDAP) zum Senatspräsidenten. Er bildet einen Senat aus NSDAP und Zentrum.


    1943: Großadmiral Karl Dönitz und der Reichsminister für Bewaffnung und Munition, Albert Speer einigen sich über die Kompetenzen bei der Durchführung des deutschen Marinebauprogramms.


    1944: Zusammenbruch der Ostfront. Die deutsche Heeresgruppe Mitte wird vollständig aufgerieben


    1945: In der britischen Besatzungszone werden die Regierungsbezirke Aachen, Düsseldorf und Köln zur Nordrheinprovinz zusammengefaßt.


    1961: Beginn des Staatsbesuches von Bundespräsident Heinrich Lübke in Frankreich. Der französische Präsident Charles de Gaulle gibt aus diesem Anlaß in Paris öffentlich eine Ehrenerklärung über die Deutsche Wehrmacht des Zweiten Weltkrieges ab.


    1989: gestorben Otto Kässbohrer, Konstruktionspionier im Bereich Omnibusbau und Unternehmer.


    1991: Berlin wird vom BRD-Bundestag zum künftigen „Regierungs“-Sitz der Groß-BRD bestimmt.



20.6.1901
In Danzig tritt unter Vorsitz des preußischen Finanzministers Georg Freiherr von Rheinbaben eine Konferenz zur Beratung der landwirtschaftlichen Krisensituation in den ostelbischen Gebieten zusammen.

Bei der deutschen Kriegsmarine wird mit dem Admiraladjutanten eine neue Rangstufe geschaffen. Als erstem verleiht Kaiser Wilhelm II. Gustav Freiherr von Senden-Bibran diesen militärischen Rang. Senden-Bibran ist Chef des Marinekabinetts.

Auf der Kieler Förde beginnt die Kieler Woche. Diese größte Segelsportveranstaltung im Deutschen Reich dauert bis zum 27. Juni. Höhepunkt des Rahmenprogramms ist die Enthüllung eines Denkmals des Großen Kurfürsten durch Kaiser Wilhelm II.

20.6.1911
An Bord des Dampfers »Amerika« hält Kaiser Wilhelm II. in Brunsbüttel eine Rede über die deutsche Kriegsmarine, in der er »eine gut respektierte deutsche Kriegsflotte« als Voraussetzung für das Blühen von Handel und Verkehr, Seefahrt, Schiffahrt und Sport bezeichnet.

20.6.1914
Zu Beginn seines viertägigen Besuches in Hamburg wohnt der deutsche Kaiser Wilhelm II. dem Stapellauf des 55 000 Bruttoregistertonnen großen Dampfers »Bismarck« bei.

Bei einem Flugunglück in Wien sterben neun Menschen. In 400 m Höhe stößt das Militärluftschiff »Körting« mit einem Flugzeug zusammen und explodiert.

20.6.1915
Auf einer Versammlung in Berlin wird die sog. Intellektuelleneingabe an den Reichskanzler über die deutschen Kriegsziele verabschiedet. Die von 1347 Professoren, Beamten, Künstlern und Schriftstellern unterzeichnete Eingabe fordert weitreichende Gebietserweiterungen in Ost und West.
Westfront: Nördlich des Kanals von La Bassée und auf der Front nördlich Arras wiesen wir mehrere feindliche Teilangriffe blutig ab. In der Champagne wurde eine französische Abteilung, die bei Perthes nach einer Minensprengung angriff, zusammengeschossen. Unternehmungen der Franzosen gegen unsere Vorposten am Parroy-Wald führten zu örtlichen Kämpfen, bei denen wir die Oberhand behielten. In den Vogesen wird Münster von den Franzosen heftig beschossen. Erneute feindliche Angriffe im Fechttale und südlich waren erfolglos. Aus einem feindlichen Fliegergeschwader, das, ohne militärischen Schaden anzurichten, Bomben auf Iseghem in Flandern warf, wurde ein Flugzeug herausgeschossen, mehrere andere zu schleuniger Umkehr gezwungen. Ein weiteres feindliches Flugzeug wurde in der Champagne über Vouziers heruntergeholt.Ostfront: Russische Angriffe gegen unsere Linien in Gegend Szawle und Augustow wurden abgeschlagen. Eigene Vorstöße kleinerer Abteilungen führten zur Wegnahme der feindlichen Vorstellungen bei Budt Przysieki und Zalesie (östlich der Straße Przasnysz-Myszyniec).
 
Lage der Verbündeten um den 17.Juni- 20.JuniSüdostfront: Südlich der Pilica nahmen Truppen des Generalobersten v. Woyrsch in den letzten Tagen mehrere feindliche Vorstellungen.
Die Armeen des Generalobersten v. Mackensen haben die Grodekstellung genommen. Zu Beginn des gestrigen Tages schritten deutsche Truppen und das Korps des Feldmarschalleutnants v. Arz zum Angriff auf die stark verschanzten feindlichen Linien; nach hartnäckigem Kampfe waren am Nachmittag fast durchweg die in mehreren Reihen hintereinander liegenden feindlichen Gräben auf der 35 km langen Front nördlich von Janow bis Huta-Obedinska (südwestlich Rawa-Ruska) gestürmt; am Abend war der Feind bis hinter die große Straße Zolkiew (nördlich Lemberg)- Rawa-Ruska geworfen.
Unter dem Druck dieser Niederlage ist der Gegner heute nacht aus der Anschlußstellung zwischen Grodek und den Dnjestrsümpfen gewichen, hart gedrängt von den österreichisch-ungarischen Truppen.
Zwischen den Dnjestrsümpfen und der Stryjmündung hat der Feind das südliche Ufer des Dnjestr geräumt.
Italienfront(KuK): Nach leichter Abweisung schwächerer italienischer Angriffe bei Plava, Rouchi und Monfalcone trat auch gestern an der Isonzofront wieder Ruhe ein. Hier und an der Kärntner Grenze schießt die feindliche Artillerie ohne Wirkung gegen unsere Befestigungen.
Bei den von mindestens einer Brigade geführten, bekanntlich überall abgeschlagenen Angriffen auf unsere Stellungen östlich des Fassatales hatte der Feind erhebliche Verluste. Vor einem Stützpunkt allein wurden 175 italienische Leichen gezählt.

20.6.1916
Westfront: Deutsche Patrouillenunternehmungen bei Beuvraignes und Niederaspach waren erfolgreich.
Unsere Flieger belegten die militärischen Anlagen von Bergen bei Dünkirchen und Souilly (westlich von Verdun) ausgiebig mit Bomben.
Ostfront: Vorstöße deutscher Abteilungen aus der Front südlich von Smorgon bis über Cary hinaus und bei Tanoczyn brachten an Gefangenen einen Offizier, 143 Mann, an Beute 4 Maschinengewehre, 4 Minenwerfer ein.
Ein russischer Doppeldecker wurde westlich von Kolodon (südlich des Narocz-Sees) zur Landung gezwungen und durch Artilleriefeuer zerstört.
Auf die Bahnanlagen von Wilejka wurden Bomben abgeworfen.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern:
Die Fliegerangriffe auf die Eisenbahnstrecke Ljachowitschi-Luniniec wurden wiederholt.
Starke russische Angriffe gegen die Kanalstellung südwestlich von Logischin brachen unter schweren Verlusten im Sperrfeuer zusammen. Die fortgesetzten Bemühungen des Feindes gegen die Styrlinie bei und westlich von Kolki blieben im allgemeinen ohne Erfolg. Bei Gruzlatyn ist der Kampf besonders heftig. Zwischen der Straße Kowel - Luck und der Turya brachen unsere Truppen an mehreren Stellen den zähen, bei Kisielin besonders hartnäckigen russischen Widerstand und drangen kämpfend weiter vor. Südlich der Turya wurden feindliche Angriffe abgeschlagen. Die Russen haben ihr Vorgehen auf Gorochow nicht fortgesetzt.


20.6.1917
Deutsche U-Boote beschießen die nordafrikanische Stadt Bengasi.
Westfront: Zwischen Yser und Lys nahm besonders am Abend der Artilleriekampf in einzelnen Abschnitten große Heftigkeit an. Auch vom La Bassée-Kanal bis zur Scarpe war zeitweilig die Feuertätigkeit lebhaft. Südwestlich von Lens griffen die Engländer auf dem Nordufer des Souchezbaches an. Auf den Flügeln wurden sie abgewiesen, in der Mitte gelang ihnen ein Einbruch in unsere vorderen Gräben. Durch kräftigen Gegenstoß wurde verhindert, daß schnell nachstoßende englische Kräfte ihren Erfolg erweiterten. Im Vorfeld unserer Stellungen nördlich von St. Quentin kam es zu Zusammenstößen unserer Posten mit englischen Streifabteilungen, die in unserem Feuer weichen mußten.
Längs der Aisne nur stellenweise auflebendes Geschützfeuer.
In der westlichen Champagne wurde durch kräftigen Gegenangriff eines märkischen Regiments der größte Teil des Geländes zurückgewonnen, das am 18. Juni südwestlich des Hochberges an die Franzosen verloren gegangen war.
An den übrigen Fronten hat sich bei der gewöhnlichen Grabenkampftätigkeit nichts Besonderes ereignet.
Italienfront: Nach vierundzwanzigstündiger Artillerievorbereitung setzte gestern früh auf der Hochfläche der Sieben Gemeinden der italienische Infanterieangriff ein, der namentlich am Nordflügel, im Bereiche des Monte Forno und des Grenzkammes mit größtem Kraftaufgebot geführt wird. Unsere Truppen brachten alle Anstürme des Feindes in siegreicher Abwehr zum Scheitern. Ein örtlicher Erfolg, der dem Italiener im Gebiet der Cima Dieci einige hundert Schritte Raumgewinn eintrug, wurde im Gegenangriff zum größten Teil wieder wettgemacht.

 20.6.1918
Wegen des steigenden Hochwassers an der Piave sowie der starken Artillerie- und Fliegertätigkeit der Italiener wird an der österreichisch-ungarischen Offensivfront der Befehl zum Rückzug gegeben.


Ein deutsches Sturmbataillon greift zwischen Aisne und Marne an
Westfront: Fast an der ganzen Front nahm die Tätigkeit des Feindes am Abend zu. Das Artilleriefeuer lebte auf. Starke Infanterieabteilungen stießen in zahlreichen Abschnitten gegen unsere Linien vor. Sie wurden abgewiesen.
Erneute Versuche des Feindes, nordwestlich von Château-Thierry über dem Clignon-Abschnitt vorzudringen, scheiterten in unserem Feuer. An der übrigen Front blieb die Gefechtstätigkeit in mäßigen Grenzen.
Südwestlich von Ornes wurden nächtliche Vorstöße des Feindes abgewiesen. Zwischen Maas und Mosel drangen eigene Sturmtruppen tief in die amerikanischen Stellungen bei Seicheprey ein und fügten dem Feinde schwere Verluste zu.
Hauptmann Berthold errang seinen 36. Luftsieg.
Italienfront: Die Schlacht in Venetien dauert fort. Der Feind erwiderte den Fall des größten Teils der Piavefront durch heftige, mit zäher Ausdauer geführte Gegenangriffe. Um unsere neue Stellung am Fosettakanal, an der Bahn Oderzo-Treviso und auf dem Montello wurde erbittert gerungen. Im Montellogelände steigerte sich der Kampf mitunter zur Heftigkeit der großen Karstschlachten. Die Italiener trieben ihre Sturmkolonnen stellenweise sechsmal vor. Große Verluste zwangen den Feind zu regellosem Einsatz seiner Reserven, die er divisions- und regimenterweise in den Kampf warf.
Alle seine Anstrengungen waren vergebens. Die Heeresgruppe des Feldmarschalls von Boroevic behauptete nicht nur restlos erkämpfte Linien, sondern warf mit den Divisionen des Generals der Infanterie Baron Schariczer die Italiener südlich der nach Treviso führenden Bahn weiter gegen Westen zurück.

Auch südöstlich Asiago liefen die Italiener abermals und mit gleichem Mißerfolge wie an den Vortagen Sturm.
Besonders rühmend wird in Truppenmeldungen der Mitwirkung der Schlachtflieger am Kampf- und Aufklärungsdienst gedacht. Von unseren Kampffliegern errang Hauptmann Brumowsky den 33. und 34., Oberleutnant von Linke-Crawford den 25., Oberleutnant Fiala den 23. Luftsieg.


20.6.1919
Die deutsche Reichsregierung unter dem Ministerpräsident Philipp Scheidemann (MSPD) tritt wegen Meinungsverschiedenheiten über die Annahme des Versailler Diktats zurück.

20.6.1922
Polnische Truppen besetzen die oberschlesische Stadt Kattowitz. Der Einzug ist eine Folge des Oberschlesienabkommens, in dem Kattowitz polnischer Oberhoheit zugesprochen wurde.

20.6.1928
Die Hindenburgschleuse bei Hannover wird im Rahmen der Eröffnung eines 30 km langen Teilstücks des Mittellandkanals – von Hannover nach Peine – feierlich eingeweiht.

20.6.1929
Der Reichsverband der Deutschen Industrie erklärt, daß die im Youngplan vereinbarten Reparationszahlungen »über die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft hinausgehen«.

20.6.1934
Der deutsche Reichsarbeitsminister, Franz Seldte (NSDAP), hebt die Bestimmung, daß in den an Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen beteiligten Betrieben höchstens 40 Stunden pro Woche gearbeitet werden darf, mit sofortiger Wirkung auf. In einigen Wirtschaftszweigen habe sich ein Mangel an Facharbeitern bemerkbar gemacht.

20.6.1937
Führer und Reichskanzler Adolf Hitler gratuliert dem spanischen Faschistenführer Francisco Franco zur Einnahme der baskischen Hauptstadt Bilbao.

Die deutsch-österreichische Himalaja-Expedition die den Nanga Parbat bezwingen wollte, wird von einer Lawine überrascht. Sechs Mitglieder der Expedition sowie neun Träger kommen ums Leben.

20.6.1938
Durch Erlaß des Reichswirtschaftsministers Walther Funk werden jüdische Reichsbürger von jeglichen Börsengeschäften ausgeschlossen

Aus Anlaß der fünfjährigen Führung der Nationalsozialisten in der Freien Stadt Danzig findet eine Sitzung des Volkstages statt. Bei den Wahlen von 1933 (38 von 72 Sitzen) und 1935 (43 Sitze) erreichte die NSDAP die absolute Mehrheit. Senatspräsident Arthur Greiser würdigt den »seither vorgenommenen Aufbau und die Verständigungspolitik mit Polen«.

20.6.1939
In Berlin wird ein deutsch-italienisches Abkommen über die sozialrechtliche Gleichstellung der Staatsbürger beider Länder unterzeichnet.

Erich Warsitz gelingt der erste erfolgreiche Flug mit dem von Ernst Heinkel konstruierten Raketenflugzeug He 176.
 
 He-176

20.6.1940
U 48 unter Korvettenkapitän Rösing versenkt im Nordatlantik den holländischen Tanker Moordrecht (7493 BRT).


Ein britisches U - Boot torpediert vor Drontheim das Schlachtschiff Gneisenau und beschädigt es am Bug. Bei den Deutschen Werken wird der Schaden repariert.

U 30 unter Kapitänleutnant Lemp versenkt im Nordatlantik den britischen Frachter Otterpool (4876 BRT) und U 38 unter Kapitänleutnant Liebe die schwedische Tilia Gorthon (1776 BRT).

U 122 unter Kapitänleutnant Looff versenkt im Nordatlantik vor dem Nordkanal den britischen Frachter Empire Conveyor, der vorher der gekaperte deutsche Frachter Gloria, 5911 BRT) war.
20.6.1941
Reichspropagandaminister Joseph Goebbels gibt den Komponisten Norbert Schultze und Herms Nil den Auftrag zur Vertonung des u.a. von Walter Tietzler und Hans-Wilhelm Kulenkampf geschriebenen »Lied vom Feldzug im Osten« in Auftrag; auf ausdrücklichen Wunsch des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler wird das Stück »Les Préludes« von Franz von Liszt in die Melodie eingearbeitet.

Das nach Süden marschierende U 123 unter Kapitänleutnant Hardegen versenkt westlich Casablanca den von Lissabon nach Mozambique laufenden portugiesischen Frachter Ganda (4333 BRT) mit Artillerie und Torpedo.

U 203 unter Kapitänleutnant Mützelburg sichtet
innerhalb des von Deutschland erklärten Operationsgebietes das von den US-Zerstörern begleitete US-Schlachtschiff Texas und verfolgt es mehrere Stunden, ohne selbst geortet zu werden. Auf seine Meldung hin wird der Angriff auf US-Schiffe auch innerhalb des Operationsgebiets verboten

20.6.1942
Am Morgen greifen 130 Terrorbomber der RAF die Hafenstadt Emden an.

Standgerichte der SS in den Städten Prag und Brünn im Protektorat Böhmen und Mähren verurteilen 75 Personen wegen »reichsfeindlicher Handlungen« zum Tode.

Am 20.6. wird Tobruk durch das Deutsche Afrika-Korps eingenommen.

20.6.1943
Großadmiral Karl Dönitz und der Reichsminister für Bewaffnung und Munition, Albert Speer einigen sich über die Kompetenzen bei der Durchführung des deutschen Marinebauprogramms.

Die Militärbefehlshaber in Belgien und Nordfrankreich untersagen alle nicht unbedingt notwendigen Hoch- und Tiefbauarbeiten.

U 388 unter Oberleutnant zur See Sues wird im Nordatlantik von einem britischen Catalina Flugboot versenkt. Keine Überlebenden der 47 Mann Besatzung.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 20.06.08 16:22 ]

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