Mit Hassparolen wurde zum Gemetzel gegen die Deutschen aufgerufen.

Zweiter Weltkrieg 

Als sich die Rote Armee weiter in das aus allen Wunden blutende Reich hineinfraß, wurde die schutzlose Zivilbevölkerung zur Beute der von Ilja Ehrenburg gehetzten, entmenschten Sowjetsoldateska.

Mit Hassparolen wurde zum Gemetzel gegen die Deutschen aufgerufen. Die Wirkung dieser Propaganda zeigte sich schnell in den Massenmorden der von der Sowjetarmee besetzten Gebiete. Die näher Heranrückende Gefahr war für viele Deutsche Soldaten Ansporn, noch einmal das letzte zu geben, um die Frauen, Kinder und Greise vor dem sicheren Tod zu bewahren.

Ernst Beichl (1920-1945
 Wenn es sein musste unter Aufopferung des eigenen Lebens. Einer von jenen, die den eigenen Tod vorzogen, um sich vor die wehrlosen Volksgenossen zu stellen, war der Luftwaffen-Fähnrich Ernst Beichl. Mit seinen 24 Jahren gehörte er der SO (Selbstaufopferer)- Staffel an. Seine Staffel war nach „Leonidas“ benannt, dem Spartanerkönig.

Leonidas kämpfte im Sommer 480 v. Ch. gegen eine Übermacht angreifender Perser. Er verteidigte mit seinen Männen den strategisch wichtigen Termopylenpass. Als die Lage aussichtslos wurde, entließ Leonidas die Truppen seiner Bundesgenossen und kämpfte alleine mit seinen Spartanern und 700 Thespiern bis zum Letzten Mann.

Am 12. April 1945 wurde die Einheit zum Sondereinsatz gerufen. Auch Ernst Beichl verabschiedete sich bei seiner Frau und seinen beiden Kindern auf seinem Grund bei Dresden.
Am 16. April 1945 stürzte sich der junge Ernst Beichl mit einer Fw-190 auf die Pontonbrücke der Sowjets bei Zellin an der Oder. Das Foto von ihm entstand kurz zuvor. Es wird berichtet, dass die versammelte Mannschaft der SO-Staffel am Abend vor dem Einsatz noch das deutsche Lied „Kein schöner Land" anstimmte.
Ernst Beichl hatte vor seinem letzten Flug alle Orden angelegt und stieg in die Maschine. Der Begleitflieger sah, wie sich Ernst in einer steilen Kurve nach unten stürzte, danach schwebte eine dunkle Detonationswolke über der Brücke. Die Wehrmacht sicherte in heldischem Ringen die Rettung von Millionen Frauen und Kindern vor Mord und Schändung im Osten.
Nach der derzeit verordneten Meinung im Sinne der politischen Korrektheit waren die deutschen Soldaten Verbrecher und die an Opfersinn unübertroffenen Flieger der SO-Staffel seien ja „nur“ Hitlers letzte Kamikaze-Piloten gewesen.

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