Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Obskure Salafisten und andere ausgeflippte Islamisten wollen es nicht begreifen – bis auf wenige dubiose Konvertiten möchte kein Deutscher, daß der Islam in Deutschland Einzug erhält. Da können Ex-Bundespräsidenten in ihrem Geldgierwahn noch so sehr beteuern, daß der Islam ein Teil Deutschlands sei: mit einem säkularisierten Land wie dem unseren ist die totalitäre Ideologie namens Islam nicht zu vereinbaren.
Nun planen in Deutschland missionierende Islamisten, die so genannten Salafisten, 25 Millionen Koran-Exemplare an alle deutschen Haushalte zu verteilen. Ziel sei es, die Deutschen vor der ewigen Verdammnis zu retten. In 35 deutschen Städten werden Infostände durchgeführt, um den Islam mit aller Macht in Deutschland zu etablieren.

Organisiert wird der islamistische Gläubigenfang vom als äußerst gefährlich eingestuften Ibrahim Abou Nagie. Vor allem in Einkaufspassagen und sogar an Schulen sind die Islamisten bisher aufgetreten – und all das ohne Intervention von Vater Staat.

Die Aktion wird von zumeist türkischen Geldgebern finanziert. Die Salafisten streben in Deutschland einen sunnitischen Gottesstaat an, der mit Rechtsstaatlichkeit, Volksherrschaft und sozialer Gerechtigkeit noch weniger zu tun hätte als das, was uns bisher von den etablierten Parteien hierzulande präsentiert wird.

Für einen Rechtsstaat ist es vonnöten, daß Staat und Religion voneinander getrennt sind. Der Islam hingegen hält diese Säkularisierung für eine Versündigung an Allah, strebt dagegen an, jeden einzelnen Lebensbereich, auch die Privatsphäre der Menschen, zu durchdringen. Die Ungläubigen bzw. Nichtmuslime werden zu Menschen zweiter Klasse degradiert und müssen ihren Herren, den Muslimen, Steuern zahlen. Soll dieser Wahnsinn Teil Deutschlands sein?

Seit den frühen 1960er Jahren streben Muslime danach, den totalitären Islam in Deutschland als dominierende Religion zu etablieren. Die am 6. März 1960 in München gegründete Moscheebau-Kommission mit ihren guten Kontakten zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft verstand es schon frühzeitig, in Deutschland studierende Islamisten mit sunnitischen Finanziers aus dem Orient in Kontakt zu bringen, um hier in Europa, vor allem in Deutschland ein islamistisches Netzwerk zu spannen.


Bereits im Jahr 2008 gab es in Deutschland 206 offizielle Moscheen, über 2.600 Bethäuser und zahllose Hinterhofmoscheen. Die Einrichtungen werden nicht nur zur aktiven Glaubenspraxis genutzt, sondern sie dienen primär dem Aufhetzen vor allem der jüngeren Muslime. Konsequenz ist, daß die jüngste Generation der hier lebenden Muslime sich zunehmend radikalisiert und Haß gegenüber den deutschen Gastgebern entwickelt. Das Phänomen, das schon die verstorbene Richterin Kirsten Heisig feststellte, daß die hierzulande praktizierte liberale Samthandschuhpolitik und Rundum-Alimentation von den jungen Arabern und Türken mit Verachtung und Geringschätzung gewürdigt wird, wird dem deutschen Volk eines Tages auf die Füße fallen. Spätestens wenn die Mehrheitsverhältnisse kippen, ist es für politische Gegenmaßnahmen zu spät.
Rotterdam ist die erste gekippte westeuropäische Großstadt, in der die Mehrheit der Einwohner bereits von Muslimen gestellt wird. Dort geht es nicht mehr um Integration oder gar Multikulti, dort geht es nur noch um ein möglichst menschenwürdiges Nischendasein der verbliebenen Holländer.

Die Heuchelei der etablierten Parteien ist dabei wenig hilfreich. Der CDU beispielsweise stoßen nur die Verteiler der Gratis-Koranausgaben sauer auf – nicht aber die Islamisierung unseres Landes als solche. Das darf kaum verwundern, war die erste muslimische Ministerin in Deutschland, Aygül Özkan doch eine „Christdemokratin“ und war CDU-Wulff es doch, der als erster Bundespräsident den Islam zu einem Teil Deutschlands ausrief.

Der Islam ist kein Teil Deutschlands oder Europas – er ist eine Ideologie, die sämtliche Grundrechte unter Vorbehalt des Glaubens an Allah setzt – und muß daher entschieden zurückgedrängt werden. Kulturfremde außereuropäische Einwanderung birgt nicht nur sozialen und sicherheitspolitischen Sprengstoff in sich, sondern ist neben der schleichenden Amerikanisierung unserer Gesellschaft auch die größte Gefahr für den Erhalt der gewachsenen europäischen Kulturen.

Kommentare