10. April . . .

  Wer das Wahre kennt, das Gute achtet und liebt, das Rechte tut, der ist weise.
Die Wahrheit ist also die Einheit zwischen dem Erkennen des Wahren, dem Wollen des Guten und dem Vollbringen des Rechten. Das Höchste, was der Vernünftige vernehmen, der Gute achten,lieben, der Rechtschaffene nachbilden kann - ist Gott.



1500: Kaiser Maximilian I. eröffnet den Reichstag zu Augsburg, auf dem die Reichsstände auf Initiative des Mainzer Erzbischofs Berthold von Henneberg eine formale Mitregierungsgewalt im so genannten Reichsregiment erhalten werden.

    1741: Preußen unter Friedrich dem Großen besetzt im Österreichischen Erbfolgekrieg Schlesien und erringt in der Schlacht bei Mollwitz einen Sieg über die österreichischen Truppen.


    1807: gestorben Anna Amalie von Sachsen-Weimar-Eisenach, deutsche Herzogin und Komponistin


    1864: Auf Schloss Miramare bei Triest wird der österreichische Erzherzog Ferdinand Maximilian von einer mexikanischen Adelsjunta mit Unterstützung des französischen Kaisers Napoléon III. zum Kaiser von Mexiko ausgerufen.


    1904: geboren Joachim Gottschalk, deutscher Schauspieler


    1909: geboren Heinrich Busse, deutscher Oberst und Träger des Eichenlaubs


    1932: Im zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl erhält Amtsinhaber Paul von Hindenburg die absolute Mehrheit und wird damit als Reichspräsident wiedergewählt. Adolf Hitler erhält über ein Drittel, der kommunistische Kandidat Ernst Thälmann rund 10% der abgegebenen Stimmen.


    1932: Im Verlauf des Wahlabends werden Heinz Brands und Harry Hahn in Hamburg von Kommunisten ermordet


    1933: Ein von den Nationalsozialisten erlassenes Reichsgesetz deklariert den erneut eingeführten Maifeiertag in Deutschland zum Feiertag der nationalen Arbeit.


    1938: Bei der Volksabstimmung zum Beitritt Österreichs zum Reich stimmen 99,73 Prozent der Stimmberechtigten für ein Großdeutschland.


    1940: in Großbritannien treffen sich unter dem Vorsitz von George Paget Thomson erstmals die Mitglieder der neu ins Leben gerufenen MAUD-Kommission, um über die Möglichkeit des Baus einer Atombombe zu beraten


    1941: Unmittelbar nach Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Agram während des Balkanfeldzugs ruft die faschistische Ustascha unter Oberst Slavko Kvaternik einen Unabhängigen Staat Kroatien aus.


    1945: Bei schweren alliierten Luftangriffen auf Plauen werden 75% der Stadt zerstört, rund 900 Menschen kommen ums Leben.


    1949: Das Besatzungsstatut für Deutschland wird von den drei Westalliierten beschlossen und dem Parlamentarischen Rat in Deutschland übermittelt. Die damit verbundenen Alliierten Vorbehaltsrechte bestehen zum Teil auch nach dem Anschluß Mitteldeutschlands an die BRD weiter.


    1984: gestorben Jupp Hussels, deutscher Schauspieler, Rundfunksprecher und Unterhalter


    1987: gestorben Berta Drews, deutsche Schauspielerin



10.4.1900
 Bei der Werft Blohm + Voss in Hamburg läuft der für die Deutsche Ostafrika-Linie gebaute Doppelschraubendampfer »Kronprinz« vom Stapel. 10.4.1901 Der 30. Deutsche Chirurgenkongreß beginnt in Berlin. Zu den wichtigsten Problemen der Chirurgie zählen die Krebserkrankungen.

In Kassel findet ein Kongreß des Allgemeinen Deutschen Realschulmännervereins statt. Zu den Referenten zählt auch der Berliner Pädagoge und Philosoph Friedrich Paulsen. Als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Bildungshistoriker und –systematiker engagiert sich Paulsen für die Durchsetzung der Realschulidee.

10.4.1906


Nach einem neuen Ausbruch des Vesuv stürzt in Neapel eine Markthalle unter der Last des niedergegangenen Ascheregens ein. Zahlreiche Menschen kommen ums Leben.

10.4.1908
An Bord der »Hohenzollern« trifft das deutsche Kaiserpaar auf seiner Osterreise im Hafen von Korfu ein. Dort wird es von König Georg I. von Griechenland begrüßt.
Die beiden deutschen Passagierdampfer »Teutonia« und »Coronia« beenden eine Wettfahrt über den Atlantischen Ozean von Kingstown nach New York. Die »Teutonia« gewinnt mit einer Zeit von 6 Tagen, 21 Stunden und 6 Minuten. Sie ist damit um 88 Minuten früher im New Yorker Hafen als die »Coronia«.

10.4.1910
In Berlin und mehreren Städten Preußens finden von den Behörden genehmigte Wahlrechtsversammlungen unter freiem Himmel statt. Sie verlaufen ohne Zwischenfälle.

Die deutsche Zionskirche in Jerusalem wird geweiht.

Aus der marokkanischen Hafenstadt Tanger wird gemeldet, daß drei Depeschenboten mit Nachrichten der britischen, französischen und deutschen Behörden auf dem Weg von Rabat nach Casablanca überfallen und vollständig ausgeraubt wurden.

10.4.1915

Westfront:
Die Beute von Drie Grachten erhöht sich auf 5 belgische Offiziere, 122 Mann, 5 Maschinengewehre.
In der Champagne nördlich Beau Séjour räumten unsere Truppen die am 8. April genommenen, gestern aber durch schweres französisches Feuer zerstörten Gräben und wiesen französische Angriffe in dieser Gegend ab.
Die Kämpfe zwischen Maas und Mosel hielten mit gleicher Heftigkeit an. In den von den Franzosen als von ihnen genommen gemeldeten Orten Fromezey und Gussainville östlich Verdun ist bisher noch nicht gekämpft worden, da diese Orte weit vor unseren Stellungen liegen. Zwischen Orne und den Maashöhen erlitten die Franzosen gestern eine schwere Niederlage, alle Angriffe brachen in unserem Feuer zusammen. An der Combreshöhe faßten sie an einzelnen Stellen unserer vorderen Linien vorübergehend Fuß, wurden aber durch nächtliche Gegenangriffe teilweise wieder zurückgeworfen. Die Kämpfe dauern an. Auch die anderen Angriffe gegen unsere Stellungen nördlich St. Mihiel waren völlig erfolglos. Kleinere Vorstöße auf der Front Ailly-Apremont wurden abgewiesen. Bei Flirey waren die Kämpfe, wohl infolge der schweren Verluste des Feindes vom 7. und 8. April, weniger lebhaft, hier fielen zwei Maschinengewehre in unsere Hand. Auf der Front Remenauville-Priesterwald wurden sämtliche französischen Angriffe zurückgeschlagen. Am Westrande des Priesterwaldes verlor der Feind endgültig auch den Teil unserer Stellung, in den er Ende März eingedrungen war.
Einen abermaligen Versuch, Bézange La Grande südwestlich von Chateaux Salins uns zu entreißen, bezahlten die Franzosen mit dem Verlust einer Kompanie, die völlig aufgerieben wurde und 2 Offiziere, 101 Mann als Gefangene in unserer Hand ließ.
Ostfront:
Östlich und nördlich Kalwarja hatten die Russen mit ihren Angriffsversuchen kein Glück. Sie wurden überall mit schweren Verlusten zurückgeschlagen.

10.4.1916

 
In einer Note an die USA weist die Reichsregierung darauf hin, daß der Kommandant des deutschen U-Bootes, der die »Sussex« im Kanal torpedierte, den Dampfer als Kriegsschiff angesehen habe.

Westfront: In den gewonnenen Trichterstellungen südlich von St. Eloi wiesen unsere Truppen Wiedereroberungsversuche feindlicher Handgranatenabteilungen restlos ab. Die Minenkämpfe zwischen dem Kanal von La Bassée und Arras haben in den letzten Tagen wieder größere Lebhaftigkeit angenommen.
Auf dem Westufer der Maas wurden Béthincourt und die ebenso stark ausgebauten Stützpunkte "Alsace" und "Lorraine" südwestlich davon abgeschnürt. Der Gegner suchte sich der Gefahr durch schleunigen Rückzug zu entziehen, wurde von den Schlesiern aber noch gefaßt und büßte neben schweren blutigen Verlusten hier 14 Offiziere und rund 700 Mann an unverwundeten Gefangenen, 2 Geschütze und 13 Maschinengewehre ein. Gleichzeitig räumten wir uns unbequeme feindliche Anlagen, Blockhäuser und Unterstände an verschiedenen Stellen der Front aus, so dicht nördlich des Dorfes Avocourt und südlich des Rabenwaldes. Auch bei diesen Einzelunternehmungen gelang es, die Franzosen ernstlich zu schädigen; an Gefangenen verloren sie außerdem mehrere Offiziere, 276 Mann.
Rechts der Maas wurde in ähnlicher Weise eine Schlucht am Südwestrande des Pfefferrückens gesäubert. 4 Offiziere, 184 Mann und Material blieben in unseren Händen.
Weiter östlich und in der Woëvre fanden lediglich Artilleriekämpfe statt.
Im Luftkampf wurde südöstlich von Damloup und nordöstlich von Chateau-Salins je ein französisches Flugzeug abgeschossen. Die Insassen des ersteren sind tot. Je ein feindliches Flugzeug wurde im Absturz in das Dorf Loos und in den Caillettewald beobachtet.

10.4.1917
Mit der Entlassung des polnischen Hilfskorps aus der österreichischen Befehlsgewalt beginnt der Aufbau des polnischen Heeres unter deutschem Befehl.


Deutsche Gefangene bei Arras
Westfront: Die Schlacht bei Arras dauert an. Nach mehrtägiger Wirkung starker Artillerie- und Minenwerfermassen griffen die Engländer gestern morgen nach heftigster Feuersteigerung in 20 Kilometer Breite unsere Linien an. In hartem Kampf glückte es ihnen, in unsere Stellungen an den vor Arras ausstrahlenden Straßen einzudringen; ein Durchbruch ist ihnen nicht gelungen. In zähem Ausharren gegen Überlegenheit hatten zwei unserer Divisionen erhebliche Verluste.
Südöstlich von Ypern drangen Sturmtrupps bis über die dritte englische Linie vor, sprengten Unterstände und kehrten mit etwa 50 Gefangenen, 7 Maschinengewehren und Minenwerfern zurück.
Ein französischer Angriff bei Laffaux (nordöstlich Soissons) brach in unserem Feuer zusammen.
Längs der Aisne und bei Reims war von Mittag ab die Kampftätigkeit der Artillerie sehr lebhaft.
In der westlichen Champagne beiderseits von Prosnes brachten Erkundungsvorstöße uns 36 Franzosen als Gefangene ein.


10.4.1918
Der deutsche Kaiser Wilhelm II. spricht dem Kommandanten des U-Boots »U-35«, Lothar von Arnauld de la Perière, und der gesamten Mannschaft seine höchste Anerkennung aus. Die Mannschaft von »U-35« hatte innerhalb der letzten zwei Jahre insgesamt 196 Schiffe im Mittelmeer versenkt.

In Berlin wird der Rechtshilfevertrag zwischen dem Deutschen Reich und dem Osmanischen Reich ratifiziert.


Eine französische 15,5 cm Batterie wird an der Somme in Stellung gebracht
Westfront: Zwischen Armentières und dem La Bassée-Kanal griffen wir nach starker Feuervorbereitung durch Artillerie und Minenwerfer englische und portugiesische Stellungen an und nahmen die ersten feindlichen Linien. Wir machten etwa 6000 Mann zu Gefangenen und erbeuteten 100 Geschütze.
An der Schlachtfront entwickelten sich zu beiden Seiten der Somme heftige Artilleriekämpfe und erfolgreiche Infanteriegefechte. Auf dem Südufer der Oise warfen wir den Feind auch zwischen Folembray und Brancourt über den Oise-Aisne-Kanal zurück.
Finnland: Unsere in Hangö gelandeten Truppen haben nach kurzem Kampf mit bewaffneten Banden den Bahnhof Karis besetzt.Ukraine: Charkow wurde nach Kampf am 8. April genommen.


10.4.1920
In Stuttgart lehnt eine süddeutsche Ministerkonferenz (Bayern, Württemberg, Baden, Sachsen und Hessen) die Auflösung der Einwohnerwehren ab, wie sie die Alliierten am 7. April gefordert haben. Zugleich verurteilt die Konferenz den französischen Einmarsch in Frankfurt am Main und anderen Maingau-Städten.

10.4.1923
In Essen werden die von französischen Soldaten am 31. März erschossenen Krupp-Arbeiter beerdigt. Der Reichstag hält eine Trauerfeier für die Essener Opfer ab, an der auch Reichspräsident Friedrich Ebert teilnimmt.

10.4.1932
Im zweiten Wahlgang zur Reichspräsidentenwahl erhält Paul von Hindenburg die Mehrheit mit 19,4 Millionen Stimmen gegenüber 13,4 Millionen für Adolf Hitler (NSDAP) und 3,7 Millionen für Ernst Thälmann (KPD).

10.4.1933
Franz Ritter von Epp wird Reichsstatthalter in Bayern.
10.4.1935
Im Gefängnis Berlin-Plötzensee werden Sally Epstein und Hans Ziegler hingerichtet. Sie sind 1934 im Zusammenhang mit dem Mord an dem Nationalsozialisten Horst Wessel (14. 1. 1930) zum Tode verurteilt worden.

Mit prunkvollem Zeremoniell heiratet der Reichsluftfahrtminister Hermann Göring die Schauspielerin Emmy Sonnemann in Berlin. Führer und Reichskanzler Adolf Hitler fungiert als Trauzeuge.

10.4.1936
Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg verfügt als Reichsführer der Ostmärkischen Sturmscharen (O.S.S.) die Umwandlung der bisher vorwiegend wehrpolitischen Bewegung in eine kulturpolitische Organisation.

10.4.1937
Während seines Besuchs in Griechenland eröffnet der deutsche Reichserziehungsminister Bernhard Rust im antiken Olympia neue Ausgrabungen, die von der deutschen Reichsregierung finanziert werden.

Das deutsche Reichserziehungsministerium in Berlin ordnet an, daß die Schüler der Grundschule »zum vollen Einsatz für Führer und Nation zu erziehen sind«.

10.4.1938
Bei der Abstimmung über den Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich votieren im Reich nach offiziellen Angaben bei einer Beteiligung von 99,59% mit Ja 99,01%; in Österreich (Beteiligung 99,71%) stimmen 99,73% mit Ja. Durch Erlaß des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler wird den öffentlich Bediensteten im Lande Österreich, die seit dem 30. Januar 1933 im Kampf für die nationalsozialistische Erhebung gemaßregelt worden sind, bzw. deren Hinterbliebenen eine Entschädigung zuerkannt. Zur Versorgung für die »Kämpfer für die nationale Erhebung« ist bereits am 4. April 1938 ein Versorgungsgesetz erlassen worden.

10.4.1939
Die Geheime Staatspolizei (Gestapo) verzeichnet für das Deutsche Reich 162 734 Insassen von Konzentrationslagern, 27 396 politische Angeklagte und 112 432 politische Häftlinge.

10.4.1940
Die am 9. April begonnene kampflose Besetzung Dänemarks durch deutsche Truppen ist abgeschlossen. Einheiten werden vom deutschen Minenleger Hansestadt Danzig in Rönne(Bornholm) angelandet.

U 4 unter Kapitänleutnant Hinsch versenkt vor Norwegen das britische U-Boot Thistle , welches zuvor U 4
mit 6 Torpedos verfehlte.

U 37 unter Korvettenkapitän Hartmann versenkt im Seegebiet vor Norwegen den schwedischen Tanker Svaeborg (9076 BRT) und das norwegische Motorschiff Tosca (5128 BRT).

Ein britisches U Boot versenkt vor Norwegen den deutschen Nachschubtransporter Antares (2593 BRT), 500 Tote sind zu beklagen. Aus der 2.Transportstaffel für Norwegen versenkt ein weiteres britisches U Boot die deutschen Dampfer Friedenau (5219 BRT), Wigbert (3648 BRT) und das Begleitschiff Rau 6.
Das deutsche Sicherungsschiff Schürbeck kann mit Wasserbomben vor Südnorwegen das britische U Boot Tarpon vernichten.


In Bergen (Norwegen) wird der deutsche Leichte Kreuzer Königsberg durch einen britischen Luftangriff versenkt.

10.4.1941
Im von deutschen und italienischen Truppen eroberten Agram (Zagreb) wird der »Unabhängige Staat Kroatien« proklamiert; die Staatsführung übernimmt der aus dem italienischen Exil zurückgekehrte Führer der faschistischen Ustascha-Bewegung, Ante Pavelic.

Der Sicherheitsdienst der SS weist in seinen geheimen Lageberichten zum wiederholten Mal auf große Mängel der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung hin.

U 52 unter Kapitänleutnant Salman versenkt südwestlich Island den holländischen Einzelfahrer Saleier (6563 BRT).

Das deutsche Schlachtschiff Gneisenau erhält in Brest nach einem RAF Luftangriff vier Bombentreffer.

10.4.1942
Im Deutschen Reich häufen sich Sabotageakte gegen Industrieanlagen und Versorgungseinrichtungen.

10.4.1943
Reichspropagandaminister Joseph Goebbels besucht die besonders schwer bombengeschädigte Stadt Essen.

Die Rektoren und Gaustudentenführer im Deutschen Reich müssen in Zukunft alle Studierenden zum Arbeitseinsatz melden, die »nach Leistung und Haltung für ein Studium unter den erhöhten Anforderungen nicht geeignet erscheinen«.


10.4.1944
Die 6. deutsche Armee räumt die Stadt Odessa in der Ukraine. Konstanza wird der neue Nachschubhafen für die von jeder Landverbindung abgeschnittene 17. deutsch-rumänische Armee, die auf der Krim stationiert ist.

U 68 unter Oberleutnant zur See Lauzemis wird südwestlich der Azoren von einem amerikanischen Kriegsschiffverband versenkt. Von 57 Mann Besatzung kann nur ein Mann gerettet werden.

10.4.1945
Einheiten der 9. US-Armee besetzen die Städte Essen und Hannover.


die gekenterte Admiral Scheer

Nach einem britischen Großangriff mit 591 Bombern die 2634 Tonnen Bomen auf Kiel werfen wird der deutsche Schwere Kreuzer »Admiral Scheer« durch Bombentreffer schwer beschädigt und kentert. Admiral Hipper und Leichter Kreuzer Emden werden schwer beschädigt, die U-Boote U 1227 und U 2516, Torpedoboot T 1, Minensuchboot M 504, das Wohnschiff General Osorio (11.590 BRT) und 3 Handelsschiffe mit 2787 BRT werden vernichtet

Die deutsche Luftwaffe startet von norwegischen Flughäfen aus erstmals Düsenfernaufklärer zu Erkundungsflügen über Schottland und Nordengland.

Die US-amerikanische Luftwaffe fliegt einen Terrorangriff auf die sächsische Metropole Leipzig.

Frachter Neuwerk (804 BRT) mit 960 Verwundeten und Flüchtlingen an Bord, wird tragischerweise vom deutschen Schnellboot S 706 in der Ostsee versenkt. Nur 8 Besatzungsmitglieder können gerettet werden.

U 878 unter Kapitänleutnant Rodig wird südwestlich von Irland von britschen Kriegsschiffen versenkt. Keine Überlebenden der 51 Mann Besatzung.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 10.04.08 13:00 ]

Kommentare