31. März

  1814: Während der Befreiungskriege erfolgt der Einzug in Paris.
    1850: geboren: Heinrich Franz von Bombelles, deutsch-österreichischer Diplomat, Offizier und Erzieher des späteren Kaisers Franz Joseph I.
    1872: geboren Arthur Griffith, Gründer der irischen Partei Sinn Fein
    1885: geboren Karl Fischer von Treuenfeld, hochrangiges Mitglied der Waffen-SS
    1892: geboren Wilhelm Weiß, SA-Obergruppenführer, Chefredakteur des Völkischen Beobachters
    1905: Der deutsche Kaiser besucht auf Drängen von Staatskanzler Bernhard von Bülow, der den Abschluss des Sudanvertrags zwischen Großbritannien und Frankreich als Gefahr ansieht, die Stadt Tanger in Marokko. Durch diesen Besuch fühlen sich Deutschlands Gegner provoziert und lösen die Erste Marokkokrise aus.
    1909: Nachdem sich das Deutsche Reich demonstrativ hinter Österreich-Ungarn gestellt hat, anerkennt Serbien die österreichische Annexion von Bosnien und Herzegowina. Die Bosnische Annexionskrise gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Ersten Weltkrieg.
    1920: gestorben Lothar von Trotha, deutscher General der Infanterie
    1933: In Österreich verbietet das austrofaschistische Regime unter Kanzler Engelbert Dollfuß den Republikanischen Schutzbund.
    1994: gestorben Léon Degrelle, belgischer Nationalsozialist


31.3.1902
Die Deutsche Orientgesellschaft beendet den ersten Abschnitt ihrer Grabungen in Abu Sir (Ägypten), die unter der Leitung des Forschers Ludwig Borchardt stehen.

31.3.1905

Kaiser Wilhelm II. landet in Tanger, um gegen das Vordringen Frankreichs in Marokko zu protestieren.

Der Deutsche Reichstag in Berlin nimmt die Gesetze über die Friedenspräsenzstärke des Heeres und die Änderung der Wehrpflicht an.

31.3.1907
Der Krieg in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika geht offiziell zu Ende. Oberst Berthold von Deimling wird nach der Niederschlagung des Hottentotten-Aufstands seines Amtes enthoben und zum Generalmajor befördert.

Der deutsche Reichskanzler Bernhard Fürst von Bülow trifft während seines Riviera-Urlaubs in Rapallo mit dem italienischen Außenminister Tommaso Tittoni zusammen. Zentrales Thema der mehr als zweistündigen Unterredung ist der Dreibund zwischen dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn und Italien. Rom gilt immer mehr als Unsicherheitsfaktor in diesem Bündnis.

31.3.1908
In einer Sitzung des preußischen Herrenhauses in Berlin bringt der Bürgermeister von Hildesheim, Gustav Struckmann, die Anfeindungen gegen Juden im Seebad Borkum zur Sprache.

31.3.1909
In Bern veröffentlicht das »Schweizerische Bundesblatt« eine Erklärung, nach der bislang lediglich zehn Staaten die internationalen Vereinbarungen über den Arbeitsschutz ratifiziert haben. Das Nachtarbeitsverbot für in der Industrie beschäftigte Frauen gelte jedoch bereits in den bedeutendsten europäischen Industriestaaten, darunter im Deutschen Reich, in Frankreich und Großbritannien.

31.3.1915
Die Heeresleitungen an der Ostfront geben bekannt, daß im März 40 000 russische Soldaten in österreichisch-ungarische und 56 000 in deutsche Gefangenschaft geraten sind.
Westfront: Westlich von Pont-à-Mousson griffen die Franzosen bei und östlich Regniéville sowie im Priesterwalde an, wurden aber unter schweren Verlusten zurückgeschlagen. Nur an einer Stelle westlich des Priesterwaldes wird noch gekämpft.
Feindliche Flieger bewarfen gestern die belgischen Orte Brügge, Ghistelles und Courtrai mit Bomben, ohne militärischen Schaden anzurichten In Courtrai wurde durch eine Bombe in der Nähe des Lazaretts ein Belgier getötet, einer verletzt.
Ostfront: Das russische Grenzgebiet nördlich der Memel ist gesäubert. Der bei Tauroggen geschlagene Feind ist in Richtung Skawdwilie zurückgegangen.
Die in den letzten Tagen nördlich des Augustower Waldes erneut gegen unsere Stellungen vorgegangenen russischen Kräfte sind nach unserem kurzen Vorstoß wieder in das Wald- und Seengelände bei Sejny zurückgeworfen worden. Die Zahl der russischen Gefangenen aus diesen Kämpfen, bei Krasnopol und nordöstlich, ist um 500 gestiegen.
Bei Klimki an der Szkwa wurden weitere 220 Russen gefangengenommen.


31.3.1916


Deutsche Marine-Luftschiffe fliegen einen Angriff auf London. Dabei wird das Luftschiff »L 15« abgeschossen, die Besatzung wird gefangengenommen. »L 15« wurde durch Geschützfeuer über den östlichen Grafschaften getroffen; eine Granate hatte den oberen Teil der Hülle in der Nähe des Hecks getroffen. Das Luftschiff fiel schnell, mit dem Heck zuerst, in die See unweit der östlichen Küste von Kent.
Westfront/Verdunschlacht: In vielen Abschnitten der Front lebte die beiderseitige Artillerietätigkeit während des klaren Tages merklich auf.
Westlich der Maas wurde das Dorf Malancourt und die beiderseits anschließenden französischen Verteidigungsanlagen im Sturm genommen. 6 Offiziere und 322 Mann sind unverwundet in unsere Hand gefallen. Auf dem Ostufer ist die Lage unverändert. An den französischen Gräben südlich der Feste Douaumont entspannen sich kurze Nahkämpfe.
Die Engländer büßten in Luftkämpfen in der Gegend von Arras und Bapaume drei Doppeldecker ein. Zwei von ihren Insassen sind tot. Leutnant Immelmann hat dabei sein dreizehntes feindliches Flugzeug abgeschossen.


31.3.1917
In Berlin werden Aufrufe zur Zeichnung von Kriegsanleihen veröffentlicht.
Westfront: Ein nächtlicher Vorstoß englischer Abteilungen beiderseits von Loos scheiterte im Nahkampf.
Lebhafte Artilleriewirkung begleitete den Angriff englischer Bataillone zu beiden Seiten der Straße Péronne-Fins. Bei Metz-en-Conture wurde der Feind abgewiesen, weiter südlich erreichte er Hendicourt und Ste. Emilie.
Die Franzosen erlitten in Gefechten nordöstlich von Soissons in unserem Feuer schwere Verluste.
In der Champagne wurde um die Höhen südlich von Ripont hartnäckig gekämpft. Auf den Flügeln seines Angriffsstreifens wurde der Franzose abgewiesen; in der Mitte drangen seine Sturmtruppen für einige Stunden in unsere Gräben, die dann durch die Stoßtrupps der im Angriff und zähen Ausharren bewährten dort stehenden Division vom Feinde wieder gesäubert wurden.

Ostfront: In einigen Abschnitten, vornehmlich an der Schtschara, am Stochod und an der Zlota Lipa nahm die Tätigkeit der russischen Artillerie zu; gegen unsere Stellungen vordringende Jagdabteilungen sind zurückgewiesen worden. Eigene Unternehmungen südlich von Widsy und nordöstlich von Nowogrodek verliefen günstig; mehrere Blockhäuser wurden gesprengt, 75 Gefangene und 5 Minenwerfer eingebracht.
Front des Generalobersten Erzherzogs Joseph:
Am Bistritztal wurden bei Vorstößen in die russischen Gräben östlich von Kirlibaba und südlich von Mestecanesci über 200 Mann gefangen und mehrere Maschinengewehre erbeutet.


31.3.1918
Durch die Presse weisen die deutschen Behörden darauf hin, daß anonyme Anzeigen im Bezug auf Kriegswucherfälle zwecklos seien, da sie den Ermittlungen nicht dienten.


Gefallene Engländer am Ausgang des Dorfes Moreuil

Westfront/Michaeloffensive: Auf den Höhen westlich von der oberen Ancre wiesen wir englische Gegenangriffe ab.
Zwischen Somme und Oise haben wir im Angriff neue Erfolge errungen.
Zu beiden Seiten des Lucebaches durchstießen wir die vordersten, durch französische Regimenter verstärkten englischen Linien, erstürmten die im Tale gelegenen Dörfer Aubercourt, Hangard und Demuin und warfen den Feind trotz heftigster Gegenangriffe auf Moreuil und die nördlich gelegenen Waldhöhen zurück.
Zwischen Moreuil und Noyon griffen wir die neu herangeführten, im Aufmarsch befindlichen französischen Armeekorps an. Nördlich von Montdidier warfen wir den Feind über die Avre und Bon-Niederung zurück und erstürmten die auf dem Westufer gelegenen Höhen. Mehrfach wiederholte Gegenangriffe der Franzosen westlich von Montdidier aus Fontaine heraus und gegen das eroberte Mesnil scheiterten blutig. Fontaine wurde am Abend erstürmt, Mesnil im zähen Kampf behauptet.
Die von Montdidier bis Noyon angreifenden Truppen warfen den Feind aus seinen frisch aufgeworfenen Gräben über Assainvillers, Rollos und Hainvillers, sowie auf Thiescourt und Ville zurück. Starke Gegenangriffe der Franzosen brachen auch hier zusammen. Das die Oise beherrschende Fort Renaud, südwestlich von Noyon, wurde im Sturm genommen.
Von allen Seiten der Front werden schwerste blutige Verluste des Feindes gemeldet.


31.3.1919
Wegen des für den 1. April ausgerufenen Generalstreiks verhängt die deutsche Reichsregierung den Belagerungszustand über das Ruhrrevier

31.3.1920
Auf einer Konferenz in Münster bestätigen Vertreter der Parteien und Vollzugsräte im Ruhrgebiet das Bielefelder Abkommen vom 24. März und setzen den Termin für die Waffenübergabe auf den 2. April fest.

31.3.1921
Die in den "Pariser Beschlüssen" vom Januar festgelegte Frist für die Entwaffnung der Einwohnerwehren im Deutschen Reich läuft ab. Die Reichsregierung in Berlin erklärt, daß sie trotz der Unruhen im Inland diese Frist einhalten will. Nur die bayerische Landesregierung lehnt die Waffenabgabe weiterhin ab.

31.3.1922
In der »Frankfurter Zeitung« werden starke Vorwürfe gegen den Industriellen Hugo Stinnes erhoben, der Ende des Vorjahres mit Frankreich einen Vertrag über direkte Kohlelieferung abgeschlossen hat.

31.3.1923
Zu einem schweren Zwischenfall kommt es in den Essener Krupp-Werken. Mit Maschinengewehrfeuer gehen französische Soldaten gegen die Arbeiter vor, die gegen die Beschlagnahme von werkseigenen Pkw demonstrieren, wobei 13 Arbeiter getötet werden.

Für den März beträgt der Durchschnittswert eines US-Dollars 21 200 Mark.

31.3.1924
Im ersten Quartal 1924 ist der deutsche Importüberschuß von 136 auf 235 Millionen Goldmark gestiegen.


31.3.1925
Bei einer Felddienstübung der Reichswehr ertrinken 81 Soldaten, als eine Pontonfähre auf der Weser verunglückt.

31.3.1926
Im Deutschen Reich wird der Staatsgerichtshof aufgehoben. Er hat über Verstöße gegen das Gesetz zum Schutz der Republik verhandelt. Für derartige Strafsachen sind nunmehr die ordentlichen Gerichte zuständig.

In der Kohleförderung steht das Deutsche Reich im ersten Vierteljahr 1926 mit 33 226 000 Tonnen hinter den USA (142 454 000 Tonnen) und Großbritannien (69 060 000 Tonnen) an dritter Stelle der Weltförderung. Die Zahlen entsprechen in ihren Relationen denen von 1913.

31.3.1928
Der Reichsrat ersucht die Reichsregierung, nicht vor dem 1. September mit dem Bau des geplanten Panzerschiffs A zu beginnen.

31.3.1931
Vor dem Reichsrat erläutert Reichsaußenminister Julius Curtius die wirtschaftliche Bedeutung einer Zollunion mit Österreich.

Im Münchener »Völkischen Beobachter« ruft NSDAP-Führer Adolf Hitler alle Parteimitglieder dazu auf, die Notverordnung vom 28. März streng zu beachten.

Im ersten Vierteljahr 1931 verzeichnet Berlin 474 Selbstmorde gegenüber 421 im ersten Quartal 1930.

31.3.1932

Das Reichswirtschaftsministerium erläßt in Berlin eine Verordnung, nach der die Ausfuhr von gebrauchten Maschinen und Maschinenteilen mit einer Gebühr belegt wird, damit soll die Abwanderung von deutschen Firmen ins Ausland verhindert werden.

31.3.1933
Durch das erste »Gesetz über die Gleichstellung der Länder mit dem Reich« wird die Zusammensetzung der Landtage mit Ausnahme des preußischen Parlaments der des Reichstages angepaßt.

In Preußen sind bisher rund 10 000 Menschen in Schutzhaft genommen worden.
Die österreichische Regierung löst den am 25. März verbotenen Republikanischen Schutzbund auf. Als Begründung wird angeführt, der 1923 gegründete und rund 60 000 aktive Mitglieder zählende Verband habe die öffentliche Ruhe und Sicherheit gestört.

31.3.1934
Die Sperre für Neugründungen von Zeitungen und Zeitschriften im Deutschen Reich, die bis zum 31. März 1934 vorgesehen war, wird um ein Jahr verlängert.
Die letzte Nummer der 1617 gegründeten »Vossische Zeitung« erscheint.

Vom 1. April 1933 bis zum 31. März 1934 ist die Zahl der Übernachtungen von Ausländern im Deutschen Reich stark zurückgegangen.

31.3.1935
Die Umorganisation der Bewachung und Zuständigkeit für Konzentrationslager ist beendet. Die der SS angehörenden Wachmannschaften übernehmen damit endgültig diesen Zuständigkeitsbereich von der SA.

Die Reichsmusikkammer lehnt die Erneuerung der ablaufenden Ausweise ihrer nichtarischen Mitglieder ab. Im Laufe des Monats März sind außerdem etwa 1000 nichtarische Schriftsteller sowie Journalisten aus ihren Berufsverbänden ausgeschlossen worden. Ohne die Mitgliedschaft in diesen Verbänden darf der jeweilige Beruf im Deutschen Reich nicht ausgeübt werden.

31.3.1937
Bei Feierlichkeiten anläßlich des Inkrafttretens des Gesetzes über die Neuordnung des Raumes Groß-Hamburg zukünftig »Hansestadt Hamburg«) begründet Reichsinnenminister Wilhelm Frick die Maßnahme mit der notwendigen Vergrößerung des hamburgischen Hafen- und Siedlungsgebietes.


Carl Friedrich Goerdeler tritt als Oberbürgermeister von Leipzig zurück.

Die Zahl der Arbeitslosen im Deutschen Reich wird von der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung mit 1 245 000 angegeben.


31.3.1938
Durch Verordnung des Reichsministers der Justiz, Franz Gürtner, werden Juden als Rechtsanwälte in Strafsachen im Land Österreich(Ostmark) nicht mehr zugelassen, sofern sie ihren Beruf nicht schon vor dem 1. August 1914 ausgeübt haben oder sich im Weltkrieg an einer Kampfhandlung beteiligt bzw. dort ihre Söhne verloren haben.

31.3.1939 Der britische Premierminister Arthur Neville Chamberlain verkündet eine britisch-französische Garantie für Polen. Dieser militärische Beistandspakt ist auch dann wirksam, wenn Polen der Angreifer ist.

Führer und Reichskanzler Adolf Hitler ordnet besondere städtebauliche Maßnahmen für Münster und Stettin an.

31.3.1941
Die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und Jugoslawien werden infolge des Staatsstreichs vom 27. März abgebrochen. Am Vortag hatte die reichsdeutsche Kolonie die Hauptstadt Belgrad verlassen.

In britischen Küstengewässern vor Spurn Head versenken deutsche Bomber den Minensuchtrawler Lord Selborne (247 BRT).


Die deutsche Luftwaffe hat seit dem 1. August 1940 insgesamt 3363 Gefallene, 2117 Verwundete und 2641 Gefangene und Vermißte zu verzeichnen.

Im Deutschen Reich sind 1 217 420 Kriegsgefangene in der Wirtschaft eingesetzt, davon 628 500 in der Landwirtschaft.

Emden gegen Ende des Krieges, Opfer alliierten Vernichtungswahns
RAF Terrorangriff auf Emden, dabei werden erstmalig zwei 1,8-t-Bomben („Blast Bomb“ ) auf die Stadt geworfen.



Oberleutnant zur See Engelbert Endraß

U 46 unter Oberleutnant zur See Endraß versenkt im Nordatlantik den alleinfahrenden von New Orleans nach Göteborg laufenden schwedischen Motortanker Castor (8714 BRT).

31.3.1942
Der deutschen B-Dienst entschlüsselt den Funkssprechverkehr zu einem Unternehmen, wo 10 norwegische Frachter (54681 BRT) von Göteborg durch Kattegat und Skagerrak nach England ausbrechen wollen. Nur einem gelingt der Durchbruch, der Rest versenkt sich selbst oder wird von deutschen Vorpostenschiffen und Torpedobombern versenkt. Ein Tanker sinkt auf einer Seemine, zwei Frachter kehren nach Göteborg zurück.

31.3.1943
Führer und Reichskanzler Adolf Hitler empfängt in Berlin den bulgarischen König Bori III. zu einer »langen und herzlichen Aussprache« (Deutsches Nachrichten-Büro).

US Terrorbomber radieren Wohngebiete in Rotterdam aus
Ein US-amerikanischer Bombenangriff auf die niederländische Stadt Rotterdam
fordert 180 Menschenleben; 20 000 Einwohner werden obdachlos

31.3.1944
Der deutsche Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, äußert sich in Berlin zur deutschen Kriegslage. Er weist darauf hin, daß der Feind weit vor den Grenzen des Reiches stehe und die Situation somit sehr viel weniger gefährlich sei als 1933.

Im Deutschen Reich werden die Eltern dazu aufgefordert, der Kinderlandverschickung zuzustimmen und ihre Kinder aus den luftkriegsgefährdeten Städten evakuieren zu lassen.


deutsche Me 110 G-4 Nachtjäger im Einsatzflug
Die britische Luftwaffe bombardiert in der Nacht vom 30. auf den 31. März die Stadt Nürnberg. Deutsche Nachtjagdgeschwader fügen der RAF schwere Verluste zu.

31.3.1945
Der Oberbefehlshaber der alliierten Expeditionsstreitkräfte in Europa, General Dwight D. Eisenhower, befiehlt dem britischen Feldmarschall Bernard Law Montgomery, den Vormarsch seiner Truppen auf Berlin zu stoppen. Die Eroberung der Reichshauptstadt wird damit Einheiten der Roten Armee überlassen.
469 britsche Terrorbomber greifen das zerstörte Hamburg an, darunter die Werft Blohm & Voss. U 348, U 350, U 1131 und U 1167 werden versenkt, U 2340 wird vernichtet und 5 Frachter sinken. 11 Bomber werden abgeschossen.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 31.03.09 18:37 ]

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