29. März im Reichskalender

  1826: Der deutsche Homer-Übersetzer und Dichter Johann Heinrich Voß stirbt in Heidelberg
    1848: In Preußen wird unter Ludolf Camphausen und David Hansemann eine Regierung eingesetzt, um den in der Märzrevolution protestierenden Bürgern entgegenzukommen.
    1908: geboren Siegfried Uiberreither, deutscher Nationalsozialist
    1909: Der deutsche Reichskanzler Bernhard von Bülow verliest vor dem Reichstag eine Rede, in der sich das Deutsche Reich demonstrativ hinter Österreich-Ungarn stellt. Die Bosnische Annexionskrise wird damit außenpolitisch beigelegt, jedoch verärgert die Rede, in der der Begriff „Nibelungentreue“ zum ersten Mal gebraucht wird, Großbritannien und Russland, die die Annexion nicht anerkennen wollten.
    1911: geboren Brigitte Horney, deutsche Schauspielerin

Hanna Reitsch

    1912: geboren Hanna Reitsch, deutscher Flugkapitän und Testpilot

 
    1925: Bei den ersten Reichspräsidentenwahlen der Weimarer Republik erreicht kein Kandidat die absolute Mehrheit – die meisten Stimmen erhält der DVP-Politiker Karl Jarres. Der zweite Wahlgang findet am 26. April statt.
    1933: Nach dem Reichstagsbrand beschließt der deutsche Reichstag die Lex van der Lubbe, ein rückwirkendes Gesetz, um den mutmaßlichen Brandstifter Marinus van der Lubbe verurteilen zu können.
    1940: gestorben Johann Schütte, deutscher Luftschiffpionier
    1942: In der Nacht wird durch den Luftangriff auf Lübeck der Royal Air Force (RAF) ein Fünftel der Lübecker Innenstadt zerstört; die Marienkirche, der Dom und die Petrikirche brennen vollständig aus. Es handelt sich um den ersten erfolgreichen Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns auf Grund der Area Bombing Directive im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs.
    1945: VS-amerikanische Truppen besetzen im Zweiten Weltkrieg die Stadt Mannheim.
    1945: Die Rote Armee dringt bei Klostermarienberg erstmals auf deutsch-österreichisches Gebiet vor.


29.3.1900
In Gegenwart des Prinzregenten Luitpold von Bayern wird das von Gabriel von Seidl erbaute Künstlerhaus am Maximiliansplatz in München eingeweiht.

29.3.1901
Das preußische Herrenhaus (1. Kammer des Landtags) fordert in einer mit 101 gegen 27 Stimmen verabschiedeten Resolution »wesentlich erhöhte« Getreidezölle. Zugleich spricht es sich für eine raschere Einbringung der Zolltarifvorlage im Reichstag aus. Auch in Hessen votiert das Parlament mit großer Mehrheit zugunsten einer Erhöhung der Getreidezolle.

29.3.1902

Wreschen im Wartheland(Provinz Posen)
40 polnische Kinder der katholischen Schule in Wreschen (zu Preußen gehörend) werden wegen ungenügender Leistungen und mangelnder Reife nicht versetzt. Sie hatten sich geweigert, im Religionsunterricht auf die Fragen des Lehrers in Deutsch zu antworten.

29.3.1905
Reichskanzler Bernhard Graf von Bülow betont im Reichstag in Berlin anläßlich der Mittelmeerreise von Kaiser Wilhelm II., das Deutsche Reich erstrebe in Marokko keine territorialen Vorteile.

29.3.1906
Der Deutsche Reichstag in Berlin billigt in zweiter Lesung mit 127 zu 110 Stimmen bei 12 Enthaltungen doch die Errichtung eines selbständigen Kolonialstaatssekretariats.

29.3.1908
Der deutsche Reichskanzler Bernhard Fürst von Bülow kommt zu zweitägigen politischen Gesprächen nach Wien.

29.3.1909
Reichskanzler Bernhard Fürst von Bülow unterstreicht in einer außenpolitischen Grundsatzrede in Berlin den Standpunkt seiner Regierung, daß die Annektierung Bosniens und der Herzegowina durch Österreich-Ungarn rechtmäßig sei. Als besonders erfreulich bezeichnet der Kanzler die Entwicklung der deutsch-britischen Beziehungen. Die beiden Nationen seien auf eine enge Zusammenarbeit angewiesen und würden »in Friedensarbeiten wetteifern«.

29.3.1913
Im thüringischen Fürstentum Schleiz tritt Fürst Heinrich XXVII. die Nachfolge des verstorbenen Fürsten Heinrich XXIV. als Oberhaupt des Fürstentums Reuß jüngere Linie an.

29.3.1914
Auf Initiative des osmanischen Kriegsministers Enwer Pascha werden die Befugnisse der deutschen Militärmission im Osmanischen Reich eingeschränkt. Anlaß für das Eingreifen sind häufige eigenmächtige Aktionen der deutschen Offiziere.

29.3.1915
Das deutsche Generalgouvernement im besetzten Belgien verhängt gegen die Stadt Brügge eine Strafe von 500 000 Francs (400 000 Mark), weil Kinder dort eine deutsche Flagge beschmutzt hatten.


Generaloberst v. Kluck
Westfront: Der Tag verlief auf der ganzen westlichen Front ziemlich ruhig, nur im Argonner Walde und in Lothringen fanden kleine für uns erfolgreiche Gefechte statt.
Generaloberst v. Kluck wurde bei Besichtigung der vorderen Stellungen seiner Armee durch einen Schrapnellschuß leicht verwundet. Sein Befinden ist zufriedenstellend



Ostfront: Tauroggen wurde von unseren Truppen im Sturm genommen, 300 Russen gefangengenommen.
An der Bahn Wirballen-Kowno brach bei Pilwiszki ein russischer Angriff unter schwersten Verlusten zusammen.
In Gegend Krasnopol machten wir über 1000 Gefangene, darunter eine Eskorte Gardeulanen mit Pferden und erbeuteten 5 Maschinengewehre.
Ein russischer Angriff nordwestlich von Ciechanow wurde abgewiesen.

29.3.1916
Westfront/Verdunschlacht: Südlich von St. Eloi wurde den Engländern im Handgranatenkampf einer der von ihnen besetzten Sprengtrichter wieder entrissen.
Auf dem linken Maasufer stürmten unsere Truppen mit geringen eigenen Verlusten die französischen, mehrere Linien tiefen Stellungen nördlich von Malancourt in einer Breite von etwa 2000 Metern und drangen auch in den Nordwestteil des Dorfes ein. Der Feind ließ 12 Offiziere und 486 Mann an unverwundeten Gefangenen, sowie 1 Geschütz und 4 Maschinengewehre in unserer Hand. Hierdurch wurde mit Sicherheit der Einsatz von zwei weiteren Divisionen in diesem Kampfraum festgestellt.
Ostfront: Während die Russen ihre Angriffe in den nördlichen Abschnitten gestern nicht wiederholten, setzten sie südlich des Naroczsees Tag und Nacht ihre vergeblichen Anstrengungen fort. Siebenmal schlugen unsere Truppen, teilweise im Bajonettkampf, den Feind zurück.
Deutsche Flugzeuggeschwader warfen mit gutem Erfolge Bomben auf feindliche Bahnanlagen, besonders auf den Bahnhof Molodeczno ab.


29.3.1917
Westfront: Lebhafter Geschützkampf zwischen Lens und Arras, der auch nachts anhielt.
In einem gestern vor Tagesanbruch sich entspinnenden Gefecht bei Croisilles und Ecoust-St. Mein (nordöstlich von Bapaume) verloren die Engländer außer zahlreichen Toten durch Vorstoß unserer Sicherungen 1 Offizier und 54 Mann als Gegangene.
In der Champagne schlugen mehrere im Laufe des Tages unternommene Angriffe der Franzosen zur Wiedergewinnung der ihnen entrissenen Gräben verlustreich fehl.
Auf dem linken Maas-Ufer vereitelte gestern unser Abwehrfeuer sich gegen die Höhe 304 vorbereitende französische Vorstöße; heute morgen scheiterte ein auf breiter Front vorbrechender Angriff im Feuer, an einer Stelle durch Gegenstoß.
Östlich von Verdun schossen unsere Flieger 2 Fesselballons ab; in Luftkämpfen und durch Abwehrfeuer sind 4 Flugzeuge der Gegner zum Absturz gebracht worden.


29.3.1918
Als Vertreter der Deutschen Vaterlandspartei spricht sich General Alfred von Tirpitz gegen die Übertragung antisemitischer Äußerungen einiger Parteimitglieder auf die ideologische Ausrichtung der gesamten Partei aus.

Außer der Reihe wird vom Reichsversorgungsamt als »Ostergabe« zuzüglich zu den wöchentlichen 125 g Seife eine weitere Ration von 50 g gewährt. Infolge der Sodaknappheit war die Seifenration schon 1917 drastisch gekürzt worden.
Westfront/Michaeloffensive: In örtlichen Kämpfen zu beiden Seiten der Scarpe brachen wir in die vordersten englischen Stellungen ein und machten mehrere tausend Gefangene. Bei und nördlich von Albert setzte der Engländer erfolglose und verlustreiche Gegenangriffe fort. Zwischen Somme und Avre griffen wir erneut an. Aus alten Stellungen und tapfer verteidigten Dörfern warfen wir den Feind über Warfusée-Abancourt und Plessier nach Westen und Nordwesten zurück.
Gegen einzelne Abschnitte unserer neuen Front zwischen Montdidier und Noyon führte der Franzose mehrfach heftige Gegenangriffe. Sie scheiterten unter schweren Verlusten.
Die bisher festgestellte Beute seit Beginn der Schlacht beträgt 70000 Gefangene, 1100 Geschütze. Die Armee des Generals Hutier brachte davon allein 40000 Gefangene und 600 Geschütze ein.
An der lothringischen Front hielt gesteigerte Feuertätigkeit an.
Rittmeister Freiherr v. Richthofen errang seinen 74. Luftsieg.
Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.


29.3.1919
Die Weimarer Nationalversammlung nimmt den Nachtragshaushalt an. Der Reichspräsident erhält nicht, wie ursprünglich vorgesehen, 100 000 Mark monatlich, sondern ein persönliches Gehalt von 100 000 Mark jährlich und einen Betrag von 500 000 Mark jährlich für die mit seinem Amt verbundenen Ausgaben.

29.3.1920
Als Folge des Kapp-Putsches entläßt bzw. beurlaubt Reichswehrminister Otto Geßler (DDP) mehrere Generäle, u.a. den früheren Chef der deutschen Kolonialtruppen in Ostafrika, Paul von Lettow-Vorbeck

Die Reichsregierung erteilt der Reichswehr alle Vollmachten, ab 30. März den Aufstand im Ruhrgebiet mit militärischen Mitteln zu beenden. Nach einer Vermittlung von Gewerkschaftsfunktionären zwischen Reichsregierung und Zentralrat der Arbeiterräte gibt das Kabinett am 30. März den Aufständischen eine Frist bis zum 2. April.

29.3.1921
Als Reaktion auf die kommunistischen Unruhen in Mitteldeutschland, die auch Solidaritätsaktionen in Hamburg und im Ruhrgebiet hervorgerufen haben, werden im Deutschen Reich außerordentliche Gerichte zur schnelleren Verurteilung der festgenommenen Aufständischen eingerichtet.

In Berlin verbietet der Polizeipräsident alle Straßendemonstrationen und öffentlichen Versammlungen, da sie in letzter Zeit vermehrt zu Angriffen gegen die Staatsautorität von seiten der Kommunisten benutzt worden seien.

29.3.1924
Vom Landgericht Leipzig wird der ehemalige sächsische Ministerpräsident Erich Zeigner (SPD) wegen Vernichtung amtlicher Akten und Amtsbestechlichkeit zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.

29.3.1926
In Freiburg im Breisgau findet die Beisetzung des am 26. März verstorbenen ehemaligen deutschen Reichskanzlers Konstantin Fehrenbach statt.

29.3.1930
Im thüringischen Landtag in Weimar wird das von Innenminister Wilhelm Frick (NSDAP) eingebrachte Ermächtigungsgesetz verabschiedet. Das Gesetz soll der Landesregierung Vollmachten für eine Umorganisierung der Staatsorgane und für tiefgreifende Sparmaßnahmen erteilen.

29.3.1931
Im Deutschen Reich tritt das am Vortag verabschiedete Gesetz gegen den Waffenmißbrauch in Kraft. Es bedroht Personen, die
ohne ausdrückliche Genehmigung in der Öffentlichkeit Hieb- und Stoßwaffen bei sich führen, mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr.

29.3.1932
Der deutsche Reichspräsident Paul von Hindenburg erläßt in Berlin eine Notverordnung, die es der Reichsregierung ermöglicht, ohne Zustimmung des Reichstages die Haushaltsführung des Deutschen Reiches für weitere drei Monate zu regeln.

29.3.1933
Der Hamburger Senat unter Führung von Karl Vinzent Krogmann (NSDAP) untersagt Beamten, Angestellten und Arbeitern des Hamburger Staates die Zugehörigkeit zu »marxistischen« Parteien. Zwölf Bürgerschaftsabgeordnete der SPD legen daraufhin ihre Mandate nieder und verlassen die Partei.


29.3.1934
Albert Einstein und Oskar Maria Graf werden aus dem Deutschen Reich ausgebürgert.

29.3.1936
Bei der deutschen Reichstagswahl wählen 99% der Stimmberechtigten die NSDAP – so lautet das offizielle Ergebnis der Stimmenauszählung und bekunden damit zugleich ihre Zustimmung zu Adolf Hitlers Rheinlandpolitik.

SS-Wachverbände, deren Aufgabe die Bewachung der Konzentrationslager im Deutschen Reich ist, werden in SS-Totenkopf-Verbände umbenannt.

Die Bauarbeiten am olympischen Dorf in Döberitz bei Berlin sind abgeschlossen.

29.3.1938


In Anwesenheit des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler wird das zweite Schiff der Organisation Kraft durch Freude (KdF) in Hamburg auf den Namen »Robert Ley« getauft.

29.3.1940
In Brest trifft eine Ladung amerikanischer Flugzeuge für Frankreich ein.

29.3.1941
In vielen Städten des Deutschen Reiches finden Schulentlassungsfeiern statt, am folgenden Tag werden vielerorts Feiern zur Verpflichtung zur Hitlerjugend veranstaltet.

Deutsche Bomber versenken östlich von Lowestoft den britischen Tanker Oiltrader (5550 BRT), im Bristol-Kanal den Trawler Exeter (165 BRT) und vor der Humbermündung den Trawler Kimberley (190 BRT).

U 48 unter Kapitänleutnant Schultze bricht im Nordatlantik in einem Konvoi ein und versenkt die britische Germanic (5352 BRT) , die Hylton (5197 BRT) und die belgische Limbourg (2483 BRT). U 46 unter Oberleutnant zur See Endraß versenkt
aus einem weiteren Konvoi im Nordatlantik den schwedischen Dampfer Liguria (1751 BRT).


29.3.1942
Zum 115. Todestag des Komponisten Ludwig van Beethoven (1770–1827) finden in zahlreichen Städten des Deutschen Reiches Feierstunden statt.


Im Schwarzen Meer wird Kreuzer "Voroshilov" (3908 BRT) von einer He 111 torpediert, sie fällt für den gesamten Krieg aus.

Schweres Seegefecht im Nordmeer. Von der 8. Z-Flottille versenkt zunächst der deutsche Zerstörer Z 26 (KKpt. v. Berger) den versprengten Frachter Bateau (4687 BRT). Danach stoßen die drei Zerstörer auf die vor dem Konvoi laufenden britischen Kreuzer Trinidad und dem britischen Zerstörer Fury. Bei schlechter Sicht schießt die britische Trinidad den deutschen Zerstörer Z 26 manövrierunfähig.


die HMS Trinidad wird vom eigenen Torpedo getroffen

Der Fangschußtorpedo der Trinidad wird zum Kreisläufer und trifft das eigene Schiff schwer. Im Gedränge bergen Z 24 und Z 25 zusammen 88 Mann vom sinkenden Z 26, treffen den britischen Zerstörer Eclipse schwer und entkommen nach weiteren Schußwechsel mit britischen Zerstörern. Acht weitere Überlebende von Z 26 werden von U 378 geborgen.
U 585 unter Kapitänleutnant Lohse wird beim Versuch, an die havarierte Trinidad heranzukommen, vom britschen Zerstörer Fury angegriffen und geht einen Tag später im deutschen »Bantos«–Minenfeld verloren. Keine Überlebenden der 44 Mann starken Besatzung.

29.3.1943
Reichsführer SS Heinrich Himmler befiehlt die Deportation aller niederländischen Sinti ins Konzentrationslager Auschwitz.

St. Nazaire wurden größtenteils von britischen Bombern zerstört
213 britsche Bombern werfen 667 Tonnen Bomben auf St. Nazaire und vernichten über die Hälfte der Gebäude in der Stadt. 8 Bomber werden abgeschossen.

In der westlichen Biscaya versenken in der Nacht zum 30.3 U 404 unter Kapitänleutnant v. Bülow in 2 Angriffen die britische Nagara (8791 BRT) und Empire Bowman (7031 BRT), U 662 unter Kapitänleutnant H. E. Müller die britische Empire Whale (6159 BRT) und Umaria (6852 BRT). Die Ocean Viceroy (7174 BRT) wird nur torpediert und kann weiter laufen.

61 britische Ventura Bomber (bombardieren Stadt und hafen von Rotterdam, dabei wird der deutsche Transporter Ceuta (2719 BRT) versenkt.

29.3.1944
Kommunistische Titobanden besetzen die Insel Hvar südlich von Split. Der Angriff wird von alliierten Kriegsschiffen und Flugzeugen unterstützt.

U 961 unter Oberleutnant zur See Fischer wird im Nordmeer durch eine britische U Boot Gruppe geortet und versenkt. Keine Überlebenden der 49 Mann Besatzung.

29.3.1945
das von Alliierten zerstörte Mannheim 1945
Frankfurt am Main, Wiesbaden und Mannheim werden von Einheiten der 3. US-Armee besetzt.

Die deutschen Truppen im Raum Danzig ziehen sich auf die Frische Nehrung zurück.

In Dutchworth in der englischen Grafschaft Kent schlägt das letzte deutsche Raketengeschoß vom Typ V 1 ein.

Die Sowjets haben die Grenze der Ostmark erreicht und rücken in das Burgenland vor.

U 315 unter Oberleutnant zur See Zoller torpediert im Ärmelkanal aus einer kanadischen Suchgruppe die Fregatte Teme (1370 t), die zum Totalverlust wird.

U 1106 unter Oberleutnant Erwin Bartke wird nahe den Faeror Inseln durch eine britische Liberator versenkt. Keine Überlebenden der 46 Mann Besatzung.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 29.03.09 10:27 ]

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