28. März

  845: Wikinger unter der Führung von Ragnar Lodbrok brandschatzen Paris. Sie verlassen die Stadt erst wieder, als der westfränkische König Karl der Kahle ihnen ein Lösegeld zahlt.
    1193: Nachdem sich Kaiser Heinrich VI. vertraglich verpflichtet hat, den gefangenen Richard Löwenherz nur gegen Bezahlung von Lösegeld und nach Erfüllung anderer Bedingungen freizulassen, übergibt ihn der österreichische Herzog Leopold V. dem Kaiser in Speyer und überstellt ihn auf Burg Trifels.
    1222: geboren Hermann II., Landgraf von Thüringen (1227-1241)
    1522: geboren Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach
    1758: gestorben Friedrich Wilhelm von Dossow, preußischer Generalfeldmarschall, Gouverneur von Wesel
    1820: gestorben Josef Speckbacher, Tiroler Freiheitskämpfer
    1844: geboren Ferdinand Philipp von Sachsen-Coburg und Gotha, Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha
    1849: Die Frankfurter Nationalversammlung ernennt Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zum Erbkaiser des Deutschen Reichs, der jedoch diese ihm durch die Kaiserdeputation angetragene Würde wenige Tage darauf als „Krone aus der Gosse“ ablehnt.
    1884: In Berlin wird unter Federführung von Carl Peters die Gesellschaft für deutsche Kolonisation mit dem Ziel gegründet, in Ostafrika deutsche Ackerbau- und Handelskolonien zu gründen.
    1894: geboren Ernst Lindemann, Offizier der Kaiserlichen Marine und später der Kriegsmarine
    1898: Der deutsche Reichstag beschließt auf Basis des Tirpitz-Plans im Flottengesetz den Aufbau einer Schlachtschiff-Flotte.



28.3.1900
Zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich wird ein Fernsprech-Abkommen geschlossen.
Der deutsch-französische Fernsprechverkehr wird am 4. August 1900 eröffnet.


28.3.1901
Die Rede des deutschen Kaisers Wilhelm II. zur Eröffnungsfeier der Kaserne
des Kaiser-Alexander-Regiments in Berlin wird in der Öffentlichkeit heftig angegriffen


28.3.1903
Die »Norddeutsche Allgemeine Zeitung« veröffentlicht eine Stellungnahme zum Antrag an den elsaß-lothringischen
Landesausschuss vom 14. März, worin mehr Selbständigkeit für die Reichslande Elsaß-Lothringen gefordert wird.
Es wird darauf verwiesen, dass beide Gebiete nie unabhängige Staatengebilde waren – auch nicht in Frankreich – und es auch nie werden.


28.3.1909
In Prag schlägt die Polizei Ausschreitungen tschechischer Demonstranten gegen deutschsprachige Studenten mit Waffengewalt nieder.

Das deutsch-französische Annäherungskomitee hält in Berlin seine Jahresversammlung ab.
Die Organisation bemüht sich um die Verständigung zwischen den beiden Nachbarstaaten und führt u.a. kulturelle Veranstaltungen durch.


28.3.1913
Im Deutschen Reich werden Einzelheiten über die geplante Heeresvorlage bekannt.
Ihr Leitgedanke ist die Durchführung einer allgemeinen Wehrpflicht, da die Armeestärke dem Bevölkerungswachstum nachhinke.



28.3.1915
Der britische Passagierdampfer »Falaba« wird auf der Höhe von Milford von einem deutschen U-Boot versenkt.
Dabei kommen 123 Personen ums Leben.


Der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Philipp Scheidemann spricht sich in einer Rede in Nürnberg
gegen
eine öffentliche Diskussion der Kriegsziele und Friedensbedingungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus.

In Wien wird die Einführung von Brotkarten zum 11. April beschlossen.
Westfront:
Südöstlich von Verdun wurden französische Angriffe auf den Maashöhen bei Combres und in der Woevre-Ebene
bei Marcheville nach hartnäckigen Kämpfen zu unseren Gunsten entschieden.
In den Vogesen, am Hartmannsweilerkopf, fanden nur Artilleriekämpfe statt.
Ostfront:
Russische Vorstöße im Augustower Walde wurden abgeschlagen.
Zwischen Pissek und Omulew erfolgten mehrere russische Angriffe, die sämtlich in unserem Feuer zusammenbrachen.
Bei Wach nahmen wir 900 Russen gefangen.



28.3.1916
Westfront/Verdunschlacht:
Südlich von St. Eloi entspannen sich lebhafte Nahkämpfe an den von den Engländern gesprengten Trichtern und auf den Anschlußlinien.
Über die Lage im Kampfgebiet beiderseits der Maas ist nichts Neues zu berichten.


Ostfront:
Von Neuem trieben die Russen frische Massen gegen die deutschen Linien bei Postawy vor.
In tapferer Ausdauer trotzen dort Truppen des Saarbrücker Korps allen Anstürmen des Feindes.
Vor den an ihrer Seite kämpfenden Brandenburgern, Hannoveranern und Hallensern zerschellte ein in vielen Wellen
vorgetragener Angriff zweier russischer Divisionen unter schwerster Einbuße des Gegners.
Das gleiche Schicksal hatten die auch nachts noch wiederholten Versuche des Angreifers, den bei Mokrzyce verlorenen Boden wiederzugewinnen.
Balkanfront:
In Verfolg der feindlichen Luftangriffe auf unsere Stellungen am Doiransee stieß gestern ein deutsches Luftgeschwader in die Gegend
von Saloniki vor und belegte den neuen Hafen, den Petroleum-Hafen, sowie die Entente-Lager nördlich der Stadt ausgiebig mit Bomben.


28.3.1917
Das preußische Herrenhaus, die Adelskammer, lehnt ein demokratisches Wahlrecht, also die Abschaffung des Klassenwahlrechts, für Preußen ab.
Westfront:
Bei der Mehrzahl der Armeen verlief der Tag ruhig; auch im Gelände beiderseits von Somme und Oise kam es nur zu kleinen Kampfhandlungen.
Wie erfolgreich unsere Truppen ihre Aufgaben dort lösen, erhellt daraus, daß auf dem Gefechtsfelde
vom 26. März zwischen Lagnicourt und Morchies etwa 1.000 tote Engländer gezählt wurden.
Gestern erlitten die Franzosen auf dem Westufer der Oise und bei La Fère beim Scheitern eines Vorstoßes blutige Verluste.
In der Champagne wurden einige französische Gräben südlich von Ripont genommen.
Dort und bei Unternehmungen südlich von St. Souplet und bei Tahure
sind 300 Franzosen gefangen, mehrere Maschinengewehre und Minenwerfer erbeutet worden.
Nördlich von Reims und in den Argonnen in unsere Stellung eingedrungene feindliche Erkundungs-Abteilungen wurden im Gegenstoß vertrieben.
Ostfront:
Zwischen Meer und Karpathen hat das Frühjahrs-Tauwetter eingesetzt, das größere Gefechts-Handlungen ausschließt.
Die Beute aus den Kämpfen an der Schtschara hat sich auf 20 Minenwerfer und 11 Maschinengewehre erhöht.

Front des Generaloberst Erzherzog Joseph:
Bei einer Streife am Nordosthang des Coman in den Wald-Karpathen brachen Stoßtrupps in die russische Stellung,
sprengten mehrere Unterstände und kehrten mit einigen Gefangenen und Beutestücken zurück.
Am Magyaros schlug ein Angriff der Russen fehl.
Südlich des Uztales wurde von unseren Truppen ein stark verschanzter Höhenkamm gestürmt und gegen mehrmalige Gegenangriffe gehalten.
150 Gefangene, einige Maschinengewehre und Minenwerfer blieben in unserer Hand.
Bei der Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen und an der mazedonischen Front
Vorfeld-Gefechte und zeitweilig auflebende Artillerie-Tätigkeit.



28.3.1918


Das zerstörte Rathaus von Montdidier
Westfront/Michaeloffensive:
Auf dem Schlacht-Felde in Frankreich führte der Engländer erneut frische
aus anderen Fronten herausgezogene Divisionen unseren Truppen entgegen.
Nordwestlich von Bapaume warfen wir den Feind aus alten Trichter-Stellungen auf Bucquoy und Hebuterne zurück.
Mit besonderer Zähigkeit kämpfte der Feind vergeblich um die Wiedereroberung von Albert.
Starke, von Panzerwagen begleitete Angriffe brachen auf den Hängen der der Stadt westlich vorgelagerten Höhen blutig zusammen.
Südlich von der Somme bahnten sich unsere Divisionen an vielen Stellen den Weg durch alte feindliche Stellungen
und warfen Engländer und Franzosen in das seit 1914 vom Kriege unberührt gebliebene Gebiet Frankreichs zurück.
Die siegreichen Truppen des Deutschen Kronprinzen haben im unaufhaltsamen Angriff von
St. Quentin über die Somme die feindlichen Stellungen in 60 Kilometer Tiefe eingestoßen.
Sie drangen gestern bis Pierrepont und haben Montdidier genommen.
Unsere Verluste halten sich in normalen Grenzen; an einzelnen Brennpunkten sind sie schwerer.
An der lothringischen Front nehmen die Artillerie-Kämpfe an Stärke zu.
Rittmeister Freiherr von Richthofen errang seinen 71., 72. und 73. Luftsieg.


28.3.1919
Gegen die Stimmen der USPD nimmt die Weimarer Nationalversammlung das Gesetz über die Schaffung einer vorläufigen Reichsmarine an.
Die Marine soll Reichswehrminister Gustav Noske (MSPD) unterstellt werden.


28.3.1920
Die Reichsregierung lehnt weitere Verhandlungen mit den aufständischen Arbeitern im Ruhrgebiet ab und fordert ultimativ ein Ende des Aufstands.
Die Reichswehr verlangt zusätzlich Waffen-Abgabe, Gefangenen-Auslieferung und Auflösung der Vollzugs-Räte bis zum 31. März.

28.3.1922

Das bisher größte Schiff einer deutschen Reederei, die 1913 gebaute »Bismarck«, geht in britischen Besitz über.


28.3.1923
Während der Ruhr-Debatte im britischen Unterhaus fordert James Ramsey MacDonald (Labour Party)
die britische Regierung auf, gegen die französische Ruhrpolitik vorzugehen.
Der britische Premierminister Andrew Bonar Law nimmt wegen Erkrankung nicht an der Parlamentsdebatte teil.


28.3.1926
Zu Ehren des in Berlin weilenden österreichischen Bundeskanzlers Rudolf Ramek gibt der deutsche Reichskanzler Hans Luther ein Essen.
Während des Berlin-Aufenthaltes von Ramek führen die österreichische Delegation und das deutsche Auswärtige Amt
Gespräche über die internationale Lage und die Beziehungen zwischen den beiden Staaten.


28.3.1928
Reichsaußenminister Gustav Stresemann fordert in einer Rede vor dem Verein der ausländischen Presse eine allgemeine Abrüstung aller Staaten und wendet sich gegen die im
Versailler-Diktats festgeschriebene einseitige Abrüstung des Deutschen Reiches.


28.3.1929
Vertreter des Deutschen Reichs und der Schweiz unterzeichnen in Bern einen Vertrag, in dem sie die Absicht bekunden,
den Oberrhein zwischen Basel und dem Bodensee zu einer Großschifffahrtsstraße auszubauen.

Das Luftschiff »Graf Zeppelin« kehrt von einem Orient-Flug nach Friedrichshafen am Bodensee zurück.


28.3.1930
Vor dem Berliner Amtsgericht kommt es in einem Beleidigungs-Prozess, den der ehemalige
Kaiser Wilhelm II. gegen die »Berliner Morgenpost« anstrengte, zu einem Vergleich.
Die Zeitung hatte behauptet, der Kaiser habe wegen persönlicher Beziehungen Wehr-Aufträge an die Essener Firma Krupp erteilt.
Diese Behauptung muß nach dem Vergleich zurückgenommen werden.


28.3.1931
Reichspräsident Paul von Hindenburg
schränkt mit einer Notverordnung zur Bekämpfung
politischer Ausschreitungen
das Versammlungsrecht und die Pressefreiheit erheblich ein.


28.3.1933

Die Reichs-Leitung der NSDAP ordnet für den 1. April einen Boykott jüdischer Ärzte und Rechtsanwälte sowie jüdischer Geschäfte und Waren an.

Die Fuldaer Bischofskonferenz rückt in einer Kundgebung an die katholischen Gläubigen von ihren Warnungen vor dem Nationalsozialismus ab.

Der deutsche Physiker Albert Einstein kehrt aus den USA nach Europa zurück und bleibt zunächst in der Nähe von Ostende (Belgien).
Er verlässt die Preußische Akademie der Wissenschaften.


28.3.1934
Die sowjetische Führung schlägt der deutschen Regierung vor, durch ein gemeinsames Protokoll
die Unabhängigkeit Finnlands und der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen zu garantieren.
In ihrer Antwort begrüßt die deutsche Regierung den Wunsch der UdSSR, die Beziehungen zum Deutschen
Reich »
vertrauensvoller zu gestalten«, bezeichnet jedoch den sowjetischen Vorschlag als ungeeignet.

Der 1918 vom jetzigen deutschen Reichs-Arbeitsminister Franz Seldte (NSDAP) gegründete Frontsoldatenbund
Stahlhelm wird als Nationalsozialistischer Deutscher Frontkämpferbund (NSDFB) neugegründet.
1933 wurden Stahlhelm-Mitglieder unter 35 Jahren der SA eingegliedert.


28.3.1935
Adolf Hitler inspiziert als Oberbefehlshaber der Wehrmacht erstmals offiziell die neue Reichs-Luftwaffe.
Zusammen mit Reichs-Luftfahrtminister Hermann Göring besucht er das »Geschwader Richthofen« in Döberitz.

Der sowjetische Botschafter im Deutschen Reich, Jakob Suritz, protestiert bei Reichsaußenminister Konstantin
Freiherr von Neurath in Berlin gegen die zunehmende antisowjetische Propaganda in den deutschen Medien.
Suritz droht mit einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten
und mit der Streichung von Aufträgen für deutsche Unternehmen in der UdSSR.

Im Berliner UFA-Palast wird Leni Riefenstahls Film über den Nürnberger Reichsparteitag 1934, »Triumph des Willens« uraufgeführt.


28.3.1936
Mit dem als »Deutscher Volkstag für Ehre, Freiheit und Frieden« propagierten Abschluss-Tag endet ein
von den nationalsozialistisch gelenkten Medien in bisher nicht gekannter Weise unterstützter Wahlkampf.
Ab 18.30 Uhr werden in allen deutschen Städten Aufmärsche veranstaltet, ab 19.50 Uhr läuten Glocken
»mit ehernem Mund« den Friedensappell des Führers und Reichskanzlers, Adolf Hitler, im Kölner Gürzenich ein.


28.3.1937
Der Polizeipräsident in Danzig verbietet das Organ der Zentrumspartei »Danziger Volkszeitung«,
weil es Artikel veröffentlicht hat, die dem »deutschen Volkstum abträglich sind«.


28.3.1938
Auf einer Zusammenkunft in Berlin gibt Führer und Reichskanzler Adolf Hitler dem Vorsitzenden der Sudetendeutschen Partei (SdP),
Konrad Henlein, Weisungen für das künftige Verhalten gegenüber der Regierung in Prag.


28.3.1941

Adolf Hitler zeichnet die deutsche Fliegerin Hanna Reitsch als erste Frau
im Zweiten Weltkrieg mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse für ihre Flugeinsätze aus.


Nach dem erfolgreichen Ausbruch aus der Karibik muss sich die deutsche Mimi Horn in der
Dänemark-Straße bei Annäherung des britischen Hilfskreuzers Transylvania selbst versenken.

Im Bristol-Kanal versenken deutsche Bomber das holländische Schiff Antwerpen (364 BRT).
Fw 200 Fernbomber versenken im Nordatlantik die britische Beaverbrae (9.956 BRT) und Empire Mermaid (6.381 BRT)
und beschädigen das Passagier-Motorschiff Staffordshire (10.683 BRT).



Der Berliner Kapitänleutnant Robert Gysae
U 98 unter Kapitänleutnant Gysae versenkt im Nordatlantik den britischen Frachter Koranton (6.695 BRT).

28.3.1942

Lübeck war das erste große Luft-Terror-Opfer der Engländer - am 28. u. 29. März 1942 * Klick *
Beim ersten großen Terror-Großangriff der RAF auf eine deutsche Großstadt
im Zweiten Weltkrieg wird die Innenstadt von Lübeck fast vollständig zerstört.

Zahlen und Fakten zum Angriff * Klick *




Ju 88 Bomber der III./KG.30 versenken auf der Murmansk-Route die versprengten
britischen Frachter Raceland (4.815 BRT) und Empire Ranger (7.007 BRT).



28.3.1943

In Rotterdam werden
Ende März 1943 mehrfach Wohngebiete
durch alliierte Terrorbomber zerstört.



Niederländischer Zeitungsbericht nach dem US Terror-Angriff vom 31.3.43



Das zerstörte Rotterdam 1941

Vor der palästinensischen Küste versenkt U 81 unter Oberleutnant zur See Krieg drei feindliche Motorsegler mit 454 BRT.

Östlich von Cartagena (Nordwest-Afrika) geht U 77 unter Oberleutnant zur See O. Hartmann durch einen Luftangriff einer britischen Hudson verloren.
Von 47 Mann Besatzung können sich 9 Mann retten.


28.3.1944
Die Sowjets erobern die Stadt Nikolajew am Schwarzen Meer und verdrängen die deutschen Verbände aus der Süd-Ukraine.
Die Sowjettruppen drängen die deutsche 6. Armee und die rumän. 1 Armee über den unteren Bug an Odessa vorbei auf den Dnjestr zurück.

Von der Ostfront wird eine Kältewelle gemeldet.
Abgesehen von der Krim, wo die Temperaturen über dem Nullpunkt liegen, sinken die Werte im Kampfgebiet bis zu 30°C unter den Gefrierpunkt.



Gotenhafen, Adolf Hitler Straße
28.3.1945
Gotenhafen an der Danziger Bucht wird von den Sowjets erobert.
Kurz zuvor kann die "Deutschland" mit 11.295 Menschen und die "Potsdam",
mit über 9.000 Flüchtlingen an Bord nach Westen entkommen.
Selbst U 3505 unter Oberleutnant zur See Willner läuft noch mit 105 Kindern und
Jugendlichen, sowie 3 Frauen unter Deck, vom bedrohten Danzig nach Travemünde.


[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 28.03.09 9:30 ]

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