Gastro K(r)ampf gegen "Rechts" in Regensburg

Aussage zur Aussage von Widerstand Regensburg-Cham , Originaltext übernommen durch Julia Neveling

Vor einigen Monaten warben Systemjournalisten in den regionalen Medien für die Aktion „Keine Bedienung für Nazis“. Mit dieser Aktion versuchten die Pressevertreter heraus zu finden in welchen Gaststätten sich in Regensburg nationaldenkende Deutsche treffen dürfen, ohne von der Gutmenschenmafia „bekämpft“ zu werden. Dafür veröffentlichten die Federknechte der Mittelbayerischen Zeitung eine Erklärung, die den dümmlichen und langatmigen Namen: „Die Gastronomie in Regensburg zeigt Zivilcourage gegen Nazis und Rassisten!“ trägt. Diese Hetzerklärung gegen „Rechts“ wurde allen Gaststättenbetreiben zum Unterschreiben vorgelegt. Da hinter dieser Aktion maßgeblich die linke Systempresse steckt, befürchten nun natürlich viele Wirte bei einer Nichtunterzeichnung öffentlichen Zeitungsdenunziationen anheim zu fallen. Mit diesem Druckmittel wurden aus den anfangs 60 Unterzeichnern der Anti-Rechtserklärung schnell über 130. Kein Gastwirt wollte mit Negativschlagzeilen in der Zeitung stehen.


Die Realität sah natürlich anders aus. Nationalisten fanden nach Flugblattverteilungen im Stadtkern von Regensburg immer ein Lokal zum Einkehren. Das soll sich laut der Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung  jetzt aber ändern. Auf alle Betreiber öffentlicher Läden in Regensburg sollen nun „hingewirkt“ werden, einen Aufkleber in ihren Schaufenstern anzubringen mit der Aufschrift: „Rassisten werden hier nicht bedient!“. Angeblich soll dieser schon in mindestens 70 Lokalen angebracht worden sein. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Schenken deren Betreiber selbst nicht deutscher Herkunft sind und Lokale deren Kundschaft mehr aus linken Extremisten und der allgegenwärtigen Gutmenschenmafia selbst besteht.

Daß es dorthin auch Nationalisten ziehen würde, ist nahezu ausgeschlossen. Unter den Geschäften, die sich den Aufkleber zu Eigen machten, zählen auch eine asiatische Kampfsportschule und ein Friseurgeschäft. Die konservativen Wirtshäuser wollen sich wohl eher ihre Gasträume nicht mit einem Antifaaufkleber verschönern lassen – trotz subtiler Denunziationshetze. Das würde wenigstens erklären warum bis jetzt nur bis 70 und nicht 130 Lokale (die unterzeichneten) den antinationalen Schriftzug in ihrem Gastraum angebracht haben.
Enttäuscht von ihrer eigenen Aktionen denken die Antifaschisten aus Regensburg aber weiter. Als nächstes sollen es alle Geschäfte in Regensburg sein, die das Zwangsbekenntnis gegen „Rechts“ mittels Aufkleber ablegen müssen. Damit es diesmal aber bei keinem leeren Versprechen der Wirte bleibt, sollen die Gewerbetreibenden nun einen Vertrag unterzeichnen, in dem sie sich verpflichten den Anti-Rechtsaufkleber auch gut sichtbar anzubringen und bei Beschädigung sofort zu erneuern.
Diese wilde Raserei gegen alles was National ist, treibt immer neurotischere Züge. Ein klares Zeichen, daß die herrschende Klasse einschließlich ihrer kontrollierten Scheißhausmedien eine extreme Angst haben, daß sich Nationalisten offen bewegen. Solche zwangsideologischen Maßnahmen sind nur aus den übelsten Diktaturen bekannt.

Der Bürger in Regensburg darf gespannt sein, wann auch bald seine eigene Haustür ein Aufkleber dieser linken Hassprediger ziert. Zwangsverordnet mit Denunziationsandrohung inklusive.

Kommentare